ильза
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Pensum VI (S. 63–70)
Vokabelliste |
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jmdn. aus den Gedanken reißen |
ein Rätsel lösen |
recht: Recht haben, jmdm. Recht geben, |
verlogen |
recht gut, es ist mir recht |
sich zusammennehmen |
beleidigen |
sich rühren |
verzweifelt |
der Geldschein |
angeblich |
nebensächlich |
es bleibt mir nichts anderes übrig als |
jmdm. etw. zuliebe machen |
flüstern |
das Lokal |
etw. schätzen |
auslachen |
verraten |
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Arbeit am Wortschatz |
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I. Geben Sie Grundformen der Verben:
reißen, verraten, bleiben, sich zusammennehmen, sich rühren, auslachen, machen, geben, lösen, schätzen, beleidigen
II. Welches Präfix bzw. Präposition fehlt?
1.„Nimm dich ...“, sagte die Amtsrätin zur Mama.
2.Als die Jungen diese Worte gehört hatten, lachten sie Erika ... .
3.Dem Mädchen blieb nichts anderes ..., als Alibaba ins Lokal zu
folgen.
4.„Mach das mir ...“, bat sie die Oma.
5.„Ich halte es nicht mehr ...“, schrie die Mama.
III. Wählen Sie zwischen „Recht haben“, „jmdm. Recht geben“, „recht gut“, „jmdm. recht sein“ und „nicht recht wissen“.
1.Erika ....., was sie sich wünschen sollte.
2.Ich besuche dich morgen, wenn es ..... .
3.Die Idee ins Kino zu gehen finde ich ..... .
4.Alibaba musste Erika ....., weil dort wirklich kein roter BMW stand.
5.Erika ahnte, dass es zu Hause sowieso einen Krach gibt, und sie ..... .
IV. Wie ist die Rektion der Wörter: beleidigen, verraten, auslachen, verzweifelt sein?
Bilden Sie textbezogene Beispiele damit.
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V. Setzen Sie die Reihe fort:
a)recht gut, recht schön, recht .....
b)verzweifelte Situation, verzweifelte Lage, .....
c)der Mutter zuliebe, mir zuliebe, .....
VI. Ersetzen Sie die unterstrichenen Wörter durch a) Antonyme:
1. Erika rief: „Aber soviel Geld habe ich nicht!“ 2. Er fragte die Mama über wichtige Sachen. 3. Bei diesen Worten sah Kurt die Mama hoffnungsvoll an.
b) Synonyme:
1. Lotte war hysterisch und konnte sich nie beherrschen. 2. Als Erika nach Hause gehen wollte, machten sich die Kinder über sie lustig. 3. Das Mädchen konnte nichts anderes machen und folgte ihm ins Cafe. 4. Kurt bat Erika um seinetwillen essen zu gehen. 5. Erika fühlte sich gekränkt und blieb in ihrem Zimmer. 6. Oliver wollte Erikas Geheimnis nicht preisgeben. 7. Sie lügt immer wieder ebenso wie ihre Schwester.
VII. Beantworten Sie die Fragen.
1. Wann muss man sich zusammennehmen? 2. Was / wen kann man verraten? 3. Was kann man schätzen? 4. Was kann man lösen? 5. Wem zuliebe können Sie alles (vieles) machen?
VIII. Vervollständigen Sie die Sätze durch Vokabeln aus dem aktiven Wortschatz.
1.Mit seiner Frage riss er mich ..... .
2.Man darf die Geheimnisse der anderen nicht ... .
3.Wenn jemand keinen Ausweg sieht, ist er ... .
4.Erika konnte das Alter von erwachsenen Leuten schwer ... .
5.Alibaba war sicher, dass sich jedes Rätsel irgendwie ... lässt.
6.Die Amtsrätin hielt Erika ebenso wie Ilse für ein ... Mädchen.
7.Was die Sache mit Ilse betraf, ..... nichts.
8.Ilse war ... mit dem Bruder des Wirtes weggefahren.
9.Erika hatte keine ... Lust auf die Gesichter der Mama und der Amtsrätin zu sehen.
10.Nur dir ... bin ich hier geblieben.
11. Allen Leuten ... getan ist eine Kunst, die niemand kann.
IX. Übersetzen Sie den Auszug von „Ich schaute auf die Uhr“ bis „Als ich zu Hause angekeucht kam, gab es den ersten Krach. (S. 65–66)
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Arbeit am Inhalt
I. Wer wird damit gemeint? Was noch wissen Sie über diese Personen? 1. Ein Mann, doppelt so groß und doppelt so dick wie der Alibaba, also
so groß und so dick wie ein Grizzlybär, kam zur Tür herein. 2. Aber sie schlug nicht mehr zu. Sie fing zu weinen an. 3. Er hat mich noch nie um etwas gebeten, und ich wollte gerade aufstehen und mit ihm ins Wohnzimmer gehen
... 4. Sie schnappte nach Luft wie der Karpfen beim Fischhändler, bevor ihm der Fischhändler eins über den Schädel gibt. 5. Sie hockten am Esstisch und machten total vergrämte Gesichter.
II. Übernehmen Sie die Rolle von Erika und schreiben Sie entweder einen Brief an die Schwester oder die Tagebuchnotizen über die letzten Ereignisse. Gebrauchen Sie dabei folgende Wörter:
beleidigt sein |
sich zusammennehmen |
angeblich |
der Geldschein |
verlogen |
jmdm. zuliebe |
verzweifelt |
sich benehmen |
III. Beantworten Sie die Fragen.
1.Wie lässt es sich erklären, dass Erika nichts mehr von ihrer Schwester erfahren wollte?
2.Wie fühlte sich Erika unter ihren neuen Freunden?
3.Vergleichen Sie Erikas Benehmen während des Krachs mit dem von Ilse in der gleichen Situation. Was änderte sich in Erikas Verhalten zur Mutter?
4.Wie wird Kurt seiner Frau und seiner Mutter gegenübergestellt?
IV. Wem gehören die Worte? In welcher Situation kommen sie vor?
1.„Irgendwie lässt sich jedes Rätsel lösen. Wir kommen schon noch dahinter“.
2.„Wenn man zwei Ohrfeigen bekommen hat, kann man auch eine dritte aushalten.“
3.„Jetzt fängt sie auch schon an, jetzt geht es bei ihr auch schon los!“
4.„Ich mag sie nimmer, wenn sie die Erika haut!“
5.„Ist ja auch unerhört, wenn ich wissen will, wo sie sich herumtreibt.“
6.„Da vergeht einem der letzte Appetit.“
V. Machen Sie Inhaltsangabe.
VI. Gliedern Sie die gelesenen Kapitel. Erzählen Sie den Inhalt nach.
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Pensum VII (S. 71–76) |
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Vokabelliste |
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erschrecken vt |
ein vergammelter Typ |
erschrecken vi |
die Qual |
das Spülbecken |
anständig |
zusammenhängen |
jmdm. gute Manieren beibringen |
grinsen |
verwöhnt |
taktlos |
auf keinen Fall |
den Schaden ersetzen |
für jmdn. eintreten |
an jmds. Stelle |
verschwenderisch |
etw. einwenden |
zwingen |
unternehmen |
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Arbeit am Wortschatz
I. Geben Sie Grundformen der Verben:
zusammenhängen, einwenden, unternehmen, zwingen, erschrecken (vi), eintreten, beibringen, anhalten, verbieten, verraten
II. Welches Präfix fehlt?
1.Ich habe nichts ... zuwenden.
2.Die beiden Schwestern hingen wie die Kletten ... .
3.Sie hat viel ...nommen, um ihre Schwester zu finden.
4.Er trat ins Zimmer ..., ohne anzuklopfen.
5.Die Mutter musste mir ...bringen, was ich nun zu tun habe.
III. Wählen Sie zwischen „erschrecken“ (in Schrecken versetzen) und „erschrecken“ (einen Schrecken bekommen).
1.Ilses Absicht, aus dem Hause zu gehen, ... ihre Schwester.
2.Als Ilse das tote Meerschweinchen sah, ... sie sehr.
3.Als Kurts Mutter die Tür öffnete und Alibaba erblickte, ... sie über sein Aussehen.
4.„... mich doch nicht so“, bat sie die Oma.
5.„... nicht vor dem Hund, er beißt nicht“, sagte mir Frau Heinz.
IV. Wie ist die Rektion der Verben: einwenden, eintreten, beibringen, zwingen, zusammenhängen?
Bilden Sie textbezogene Beispiele damit.
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V. Setzen Sie die Reihe fort:
a)ein verwöhntes Kind, ein verwöhnter Geschmack, .....
b)ein anständiger Mensch, anständige Kleidung, .....
VI. Ersetzen Sie die unterstrichenen Wörter durch a) Antonyme:
1. Ich kenne sie sehr gut und ich wundere mich nicht, wie taktvoll sie gehandelt hat. 2. Er ist ja sehr sparsam. 3. Das würde ich unbedingt tun.
b) Synonyme:
1. Auf meine Worte lächelte er nur schief. 2. Warum hast du aber sie nicht unterstützt? 3. Da trat in den Saal ein solider Herr ein.
VII. Beantworten Sie die Fragen.
1. Was kann man am Wochenende unternehmen? 2. Vor wem erschrickt meist ein kleines Kind? 3. Was kann man einem beibringen? 4. Für wen tritt man normalerweise ein? 5. Wozu würden Sie nie einen zwingen?
VIII. Vervollständigen Sie die Sätze durch Vokabeln aus dem aktiven Wortschatz.
1.Der Brand hat einen großen Schaden angerichtet, der kaum zu ... ist.
2.Die Hitze draußen war eine richtige ... .
3.An deiner ... würde ich etwas unternehmen.
4.Mit einem Blick maß sie den Jungen und er schien ihr ... Typ zu sein.
5.Sie stand am ... und trocknete das Geschirr ab.
6.Der Umzug zu den Großeltern ... mit der Scheidung der Eltern ... .
7.Sie war am Unfall nicht schuld und ich ... für sie ... .
8.Die Mutter ... die Tochter um Verzeihung zu bitten.
9.Du hast nicht so viel Geld, um so ... zu sein.
10.Das Kind ist von den Eltern furchtbar ... .
IX. Übersetzen Sie den Auszug von „Dann sagte die Amtsrätin ...“ bis zum Ende des Kapitels (S. 76).
Arbeit am Inhalt
I. Wer wird damit gemeint? Was noch wissen Sie über diese Personen? 1. Er starrte auf die Wohnungstür und rührte sich nicht. Es klingelte
wieder. 2. Da waren sie wahnsinnig verwöhnt und haben sich nicht benehmen können. 3. Da habe ich mir gedacht, die frage ich einfach. Und dann habe ich ihr einen Bären aufgebunden. 4. Auf gar keinen Fall hätte Kurt dieses
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Individuum zu Erika ins Zimmer lassen sollen. 5. Er hat einen Bruder. Einen sehr jungen Bruder. Und der fährt einen roten BMW.
II. Beschreiben Sie Alibabas Wirkung auf die Amtsrätin und Erikas Mutter. Gebrauchen Sie dabei folgende Wörter:
erschrecken |
eintreten |
taktlos |
auf keinen Fall |
ein vergammelter Typ |
(nicht) anständig |
III. Beantworten Sie die Fragen.
1.Warum kam Alibaba am späten Abend zu Erika?
2.Was halten Sie von einem sehr späten Besuch? Wie finden Sie ihn?
3.Welche Unterschiede gab es zwischen dem Wirt der „Goldenen Gans“ und seinem Bruder?
4.Teilen Sie Kurts Meinung, dass man von einem unbekannten Menschen in ein paar Sekunden nicht viel feststellen kann? Begründen Sie Ihren Standpunkt.
5.Wie verhielten sich die Mama und Kurt zu den Kindern? Worin kommt das zum Vorschein?
IV. Wem gehören die Worte? In welcher Situation kommen sie vor?
1.„Hör mit der ewigen Heulerei auf.“ 2. „Dann bis morgen, Sweety!“
3.„Er hat sich nicht einmal vorgestellt.“ 4. „So eine Menschenkenntnis möchte ich haben.“ 5. „Hat sie auch etwas von der Ilse gewusst?“
V. Äußern Sie Ihre Meinung über Kurts Behauptung, dass man die Kinder nicht quälen und nicht unglücklich machen muss. Was meint er damit?
VI. Machen Sie Inhaltsangabe.
VII. Gliedern Sie die gelesenen Kapitel. Erzählen Sie den Inhalt nach.
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Pensum VIII (S. 77–85)
Vokabelliste |
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im Geheimen |
etw. liegen lassen |
übrigens |
sich bedanken |
die Schultasche packen |
der Zwischenfall |
auf Zehenspitzen |
mit den Schultern zucken |
sich lohnen |
das Geld geht aus |
auf jmdn. (etw.) zugehen |
schief |
der Wirt |
geizig |
sich irren |
es kommt auf jede Minute an |
einstecken |
sich einmischen |
Arbeit am Wortschatz |
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I. Geben Sie Grundformen der Verben:
packen, zugehen, sich irren, einstecken, liegen, lassen, zucken, ausgehen, ankommen, sich einmischen, aufwecken, schließen, schreiben
II. Welches Präfix fehlt?
1.Erika ging langsam auf die Goldene Gans ... .
2.Jemand hat meinen Kugelschreiber ...gesteckt.
3.Wenn ihm das Geld ... geht, kommt er zurück.
4.„Es kommt jetzt auf jede Minute ...!“ dachte Erika.
5.Die Oma wollte sich nicht ...mischen.
III. Schlagen Sie im Wörterbuch nach und schreiben Sie alle Bedeutungen des Verbs „ankommen“ heraus. Führen Sie Ihre eigenen Beispiele an!
IV. Wie ist die Rektion der Verben: zugehen, sich bedanken, zucken, ankommen, sich einmischen?
Bilden Sie textbezogene Beispiele damit.
V. Setzen Sie die Reihe fort:
eine schiefe Wand, ein schiefer Blick , .....
VI. Ersetzen Sie die unterstrichenen Wörter durch a) Antonyme:
1.Dieser Mann ist so verschwenderisch! 2. Er hält den Kopf gerade.
3.Du hast doch Recht gehabt, er ist nicht gekommen.
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b) Synonyme:
1. Das war mein Kugelschreiber. Ich konnte mich nicht täuschen. 2. Ich danke Ihnen für dieses Geschenk. 3. Langsam kam Erika zur Goldenen Gans. 4. Der Wirt zuckte mit den Achseln. 5. Das hängt davon ab, ob er kommt oder nicht. 6. Erika dachte, dass jemand aus der Klasse ihren Kugelschreiber geklaut hatte.
VII. Beantworten Sie die Fragen.
1.Was kann man im Geheimen tun? 2. Was kann man liegen lassen?
3.Worin kann man sich irren?
VIII. Vervollständigen Sie die Sätze durch Vokabeln aus dem aktiven Wortschatz.
1.Erika bezeichnete ... die Mutter von Kurt als Amtsrätin.
2.Bevor man in die Schule geht, ... man ... .
3.Ich habe mein Heft zu Hause ..... .
4. ... stand in der Tür, neben ihm saß der große Hund.
5.Der Mann stand auf und ... auf mich ... .
6.Die Schultasche zog Erika die linke Schulter ... .
7.Nach diesen ... gehe ich nie ins Theater.
8.Der Geizhals ist ein Mensch, der ... ist.
9.Wie sind Sie einkaufen gegangen? Hat es sich ...?
10.Ich will nicht ins Kino gehen. ... habe ich auch kein Geld.
11.Da die Mutter einschlief, verließ der Junge das Zimmer ..... .
IX. Übersetzen Sie den Auszug von „Zuerst fiel mir ...“ bis „Durch einen richtigen ....“ (S. 83)
Arbeit am Inhalt
I. Wer wird damit gemeint? Was noch wissen Sie über diese Personen? 1. Er hatte keine Ahnung, dass ich seine Oma im Geheimen als Amtsrätin
bezeichne. 2. Aber sooft sie klopfte, drehte ich das Wasser weit auf, damit sie glauben sollte, ich höre das Klopfen nicht. 3. Diesmal hatte er eine rote Mütze auf. 4. Er hatte einen Block in der Hand und einen Kugelschreiber. 5. Wenn ihm das Geld ausgeht, wahrscheinlich! 6. Erschrocken schaute sie mich an.
II. Wie heißt es richtig im Text?
1. Oliver nannte seine Oma Amtsrätin. 2. Als Erika das Haus verließ, regnete es ein bisschen. 3. Erika ging auf die Goldene Gans zu. 4. Der Wirt hat
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einen Brief von dem Bruder bekommen. 5. Erika lief zu Kurt, weil er ihr helfen konnte.
III. Inszenieren Sie das Gespräch zwischen der Oma und Erika. Gebrauchen Sie dabei folgende Wörter:
Blödsinn |
reden mit (Dat.) |
sich einmischen |
weg sein |
kein Recht haben |
jmdm. etw. zuliebe machen |
IV. Beantworten Sie die Fragen.
1.Warum ist Erika zur Goldenen Gans gegangen?
2.Worüber hat Erika mit dem Wirt gesprochen? Was hat sie heraus-
gekriegt?
3.Wen wollte Erika um Hilfe bitten? Warum?
4.Was würden Sie an Erikas Stelle tun?
5. Warum wollte sich die Oma nicht einmischen?
V. Wem gehören die Worte? In welcher Situation kommen sie vor?
1. „Das Frühstück ist fertig!“ 2. „Ich habe gestern bei Ihnen Würstel und Torte gegessen.“ 3. „Armer Wurm, hast Angst!“ 4. „Da müsst’ man jetzt sein!“ 5. „Na, dann komm!“
VI. Sprechen Sie über Erikas Verhalten zu Ilse und zur ganzen Situation.
VII. Machen Sie Inhaltsangabe.
VIII. Gliedern Sie die gelesenen Kapitel. Erzählen Sie den Inhalt nach.
Pensum IX (S. 86–102)
Vokabelliste |
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minderjährig |
sich aus dem Staube machen |
erschöpft |
was mich betrifft |
und damit basta! |
das Ehrenwort |
etw. zur Kenntnis nehmen |
weit und breit |
mitbekommen |
trostlos |
mir ist schwindlig |
eben |
loswerden |
der Kerl |
bezweifeln |
das Zeug |
die Hoffnung aufgeben |
verteidigen |
Arbeit am Wortschatz |
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I. Geben Sie Grundformen der Verben:
nehmen, loswerden, mitbekommen, bezweifeln, aufgeben, betreffen, machen, verteidigen
II. Welches Präfix fehlt?
1.Das Gespräch wurde unterbrochen, so dass niemand etwas Genaues
...bekommen konnte.
2.Wir möchten unser Haus verkaufen, werden es aber nicht ... .
3.Erika hat die Hoffnung, Ilse zu finden, ...gegeben.
4.Da fiel mir ..., wo ich ihn gesehen hatte.
5.Ihr festliches Aussehen fiel allen ... .
6.Leider konnte ich nichts darüber ...bekommen.
III. Wählen Sie zwischen
a) „bezweifeln“ und „verzweifeln“;
1.Man kann über so viel Unverstand ...! 2. Ich ..., dass er das getan hat.
3.Diese Tatsache ist nicht zu ...! 4. Nach dem Gespräch mit dem Chef war sie ganz ... . 5. Ihre große Erfahrung kann niemand ... .
b) „aufgeben“, „ausgeben“ und „angeben“.
1.Ich habe es ..., darüber nachzudenken. 2. Wieviel hast du für dieses Buch ...? 3. Der Lehrer ... ihnen eine Nacherzählung ... . 4. ... bloß nicht so ...!
5.Du musst deine schädliche Gewohnheit ... . 6. Vergessen Sie nicht Ihre Adresse ...! 7. Die Fahrkarten werden am Schalter ... . 8. Ich ..., dass ich mich geirrt habe.
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IV. Wie ist die Rektion der Verben: mitbekommen, loswerden, bezweifeln, verzweifeln, verteidigen, aufhören, nachdenken?
Bilden Sie textbezogene Beispiele damit.
V. Setzen Sie die Reihe fort:
a)ein trostloser Anblick, trostloses Wetter, .....
b)dummes Zeug, furchtbares Zeug, .....
c)ein feiner Kerl, ein komischer Kerl, .....
VI. Ersetzen Sie die unterstrichenen Wörter durch a) Antonyme:
1.Er zweifelte, ob die Jugendlichen unter 18 Jahren volljährig sind.
2.Ich bin ganz sicher, dass er zur Party kommt. 3. Nach dem Gespräch mit dem Arzt flackerte in ihr die Hoffnung auf. 4. Nach fünf Doppelstunden komme ich immer munter nach Hause.
b) Synonyme:
1.Die Oma hat sehr lange geredet, und jetzt ist sie völlig entkräftet.
2.Sie lag im Bett und konnte nicht alles verstehen, was die Mama erzählte.
3.Er hat die letzte Hoffnung, seine Verwandten zu finden, verloren. 4. Den Getupften interessierte alles, was Ilse anging. 5. Als die Polizei kam, war der Dieb schon abgehauen. 6. Ich wollte mich von diesem mürrischen Mann befreien, konnte es aber nicht. 7. Ich stelle infrage, dass er diese schwere Aufgabe lösen kann. 8. Überall war kein Mensch zu sehen. 9. Er trat für seinen Freund ein, während die anderen schweigend da saßen.
VII. Beantworten Sie die Fragen.
1.Wann sind Sie erschöpft? 2. Was nehmen Sie immer zur Kenntnis?
3.Was kann man verteidigen bzw. aufgeben? 4. Wann ist einem schwindlig?
VIII. Vervollständigen Sie die Sätze durch Vokabeln aus dem aktiven Wortschatz.
1.Meine Mutter macht Überstunden und kommt jeden Abend nach Hause ... .
2.Wenn ich etwas Wichtiges und Nützliches höre, ... ich das immer ...... .
3.Hör zu weinen auf! Du bekommst kein Geld und .....!
4.Wenn jemand ein Gefühl hat, als drehe sich alles um ihn, dann ist
ihm ... .
5.Wenn jemand Ihnen lästig ist, versuchen Sie ihn ... .
6.Wenn man jemandem nicht glaubt, ... man seine Worte.
7.Ich gebe dir mein ... darauf, dass ich es tun werde!
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8.Sie ist allein geblieben, und ihr war ... zumute.
9.Man soll das Leben ... nehmen, wie das Leben ... ist.
10.Er ist zwar ein netter ..., aber er redet trotzdem so viel dummes ... .
IX. Übersetzen Sie den Auszug von „Ich drehte mich ...“ bis „Deine Schwester kann dir ewig dankbar sein ....“ (S. 98–99)
Arbeit am Inhalt
I. Wer wird damit gemeint? Was noch wissen Sie über diese Personen? 1. Ihr Gesicht war nackt. Ohne Make-up und Lippenstift und falsche
Wimpern. 2. Wenn sie merkt, dass man sie irgendwo nicht haben will, dann bleibt sie erst recht. 3. Jemanden, den sie um Rat hätte fragen können, hat sie ja nicht gehabt. 4. Er hatte keine Ahnung, dass Ilse erst 15 war. 5. Sie wünschte sich ein Murmeltier zu sein. 6. Sie war die einzige Person weit und breit, mit der Erika reden konnte. 7. Auf ihren Zehen ist violetter Lack.
II. Bilden Sie die Gespräche zu folgenden Situationen. Gebrauchen Sie dabei die gegebenen Wörter.
a) Die Oma und die Amtsrätin streiten uber die Erziehung der Kinder:
minderjährig |
eben |
die Hoffnung aufgeben |
beibringen |
und damit basta! |
der Kerl |
b) Die Mama und Kurt sprechen darüber, ob Ilse ins Internat muss:
loswerden |
bloß |
was mich betrifft |
verteidigen |
bezweifeln |
eben |
aushalten |
und damit basta! |
III. Beantworten Sie die Fragen.
1.Was erfahren Sie über Ilses Freund mit dem roten BMW? Wie können Sie ihn charakterisieren?
2.Vergleichen Sie die Ansichten der Oma und der Amtsrätin über die Kindererziehung. Wessen Meinung teilen Sie? Begründen Sie das.
3.Worüber dachte Erika nach, während die Eltern nach Ilse fuhren?
4.Was erzählte Ilse ihrer Schwester, als sie heimgekommen war? Glaubte ihr Erika? Wie meinen Sie?
5.Wie verstehen Sie den letzten Satz der Geschichte? Warum hat Erika Angst um sie alle?
6.Wie stellen Sie sich das weitere Leben dieser Familie vor? Äußern Sie Ihre Meinung.
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IV. Wem gehören die Worte? In welcher Situation kommen sie vor?
1.“Ihre Schwiegertochter hätte überhaupt keine Kinder kriegen sollen!“
2.„Und das waren auch brave Kinder!“
3.„Nach Scheidungen gibt es mit den Kindern immer Schwierigkeiten.“
4.„Man soll ja die Hoffnung nie aufgeben!“
V. Äußern Sie Ihre Meinung zu den folgenden Aussagen:
1.„Es gehört sich, dass die Schwestern einander mögen.“
2.„Weil man täglich ein Mittagessen kriegt, hat man noch lange keine Mutter, die für einen sorgt. Und wenn man sechs oder sieben Zimmer hat, hat man noch lange kein Heim.“
VI. Machen Sie Inhaltsangabe.
VII. Gliedern Sie die gelesenen Kapitel. Erzählen Sie den Inhalt nach.
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Testen Sie Ihren Wortschatz!
Übersetzen Sie ins Deutsche
Aufgabe I A (S. 7–14)
1.Она была твердо уверена в том, что это было несправедливое наказание ее сестре.
2.Семья их не была большой, но денег не хватало, и мать довольно часто работала сверхурочно.
3.Девочка тосковала по бабушке с дедушкой и часто вспоминала
их дом.
4.Мы должны много перевести с русского языка на немецкий, а именно двадцать пять предложений.
5.На ровной поверхности стола не было видно ни пятнышка, в комнате стоял сильный запах свежего дерева.
6.Именно сейчас нужно было начаться дождю! Снова погода помешала нам выбраться за город.
7.Сейчас они далеко от города.
8.Во время последней поездки в Москву она познакомилась с молодым человеком из Новосибирска и вскоре вышла за него замуж.
9.Мне известно, что этот критик хорошо знает немецкую литера-
туру.
10.Это просто невероятно, что их мать так часто была несправедлива к дочерям.
Aufgabe I B (S. 15–26)
1.Если ты решил завести какое-нибудь домашнее животное, то тебе следует подумать о том, что о нем нужно постоянно заботиться.
2.Когда проделываешь долгий путь, то часто нужно делать над собой усилие, чтобы идти дальше.
3.Моя соседка очень нетерпимый человек. Я не сделал ей ничего плохого, но она меня все равно не переваривает. Не знаю, смогу ли я долго это выносить.
4.Ты вел себя подло в этой ситуации, не удивительно, что друзья злятся на тебя.
5.Почему возникают ссоры в семье? И кто виноват? Может быть, просто нужно уметь себя сдерживать.
6.По-моему, они слишком много от тебя требуют. Что касается меня, то я бы этого не потерпел.
7.Торт невкусный из-за отвратительно жирного крема.
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8.Когда ее мать в ярости, она может и пощечину дать.
9.Он опытный бизнесмен, и никому не удастся его одурачить.
10.На мое предложение он только покачал головой, и я не решилась возразить ему.
Aufgabe I C (S. 27–39)
1.«Это уже верх всего! Я больше не могу терпеть такой невероятно наглый тон!» – возмущался директор.
2.Этот ребенок не умеет себя вести; если родители и дальше будут ему все разрешать, в один прекрасный день он выйдет из их повиновения.
3.От волнения мать не находила себе места и ходила по комнате взад и вперед: уже прошло два часа, как ее сын должен был прийти домой.
4.Разве ты не заметил, что твоя язвительная манера говорить уже действует всем на нервы? Если ты не прекратишь, нам придется уйти.
5.Он взял заграничный паспорт, снял все деньги со сберегательной книжки и отправился в путь, никому ничего не сказав.
6.Когда муж опять поздно вернулся домой, жена устроила ему сцену. Со злости она разбила дорогую старинную вазу и выбежала из комнаты.
7.Студент плохо разбирался в этом вопросе и медлил с ответом. Его нерешительность бросилась в глаза преподавателю и навела его на определенные мысли.
8.Во время разговора с ним девушка рыдала и грозила убить себя, если он расскажет всю правду ее родителям.
9.Известие о том, что их сын регулярно прогуливает школу, жутко расстроило родителей.
10.Когда люди больше не понимают друг друга, появляется все больше ссор и недоразумений.
Aufgabe II A (S. 40–51)
1.Эрика считала дерзостью со стороны сестры так лгать всем.
2.Теперь ей казалось, что она напала на след Ильзы.
3.Я очень спешила и в спешке порезала себе палец.
4.Всю вторую половину дня она бродила по городу, размышляя над тем, что ей рассказали друзья.
5.Дедушка уже не работал. Но дел у него было много, он всегда что-то ремонтировал.
6.Когда мама удивлялась, она высоко поднимала брови и выглядела несколько смущенной.
7.И без того у нее было плохо на душе, да тут еще пропали деньги.
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8.Я медлила с ответом. Ничего разумного мне не приходило на ум.
9.Бабушка была на кухне. Она жарила мясо. Она выслушала меня, пожала плечами и что-то пробормотала. Хотя бы она помогла мне. В этот момент я казалась себе такой безутешной.
10.Только не жалуйся на нехватку времени, этого объяснения недостаточно. Ты просто не придаешь значения нашей работе.
Aufgabe II B (S. 52–61)
1.Мне очень жаль, но я не имею представления, о чем речь.
2.Когда я впервые приехал в этот город, то еще на вокзале осведомился о том, как проехать к отелю.
3.Почему, если человек ведет себя необычно, его считают стран-
ным?
4.Ты что рехнулась? Сначала ты устроила скандал, а потом еще и пощечину залепила взрослой дочери.
5.Он был довольно настойчив, и поэтому ему все-таки удалось кое-что разузнать об этом человеке.
6.Богатая библиотека, компьютерные классы, спортивные залы – все это находится в распоряжении студентов нашего университета.
7.Несмотря на то, что этот человек обладал сильной волей, он пришел в ужас от вчерашних страшных событий.
8.Незнакомец в черном пальто и серой фетровой шляпе вошел в подъезд, поднялся на третий этаж, нажал на кнопку звонка и, затаив дыхание, стал ждать.
9.Мы этой грозы не ожидали, поэтому мы пригласили вас отдохнуть на природе.
10.Ну и задается же он! Мне, конечно, все равно, но ты-то куда смотришь?
Aufgabe II C (S. 63–70)
1.После того как он представил все доказательства, мне не оставалось ничего другого, как признать его правоту.
2.«Не доверяйте этому лживому человеку, так как он выдаст вас при первой же возможности», – прошептал мне старик.
3.Он уехал якобы еще две недели назад, однако вчера вечером мы видели его в кафе с одной дамой.
4.Вопрос соседки о чем-то несущественном отвлек ее от мыслей о доме и родителях, по которым она очень скучала.
5.Работы было выше крыши, но ничего не двигалось с места. Поэтому начальник не смог сдержаться и накричал на своих служащих.
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6. Ты прав, эту загадку действительно не так-то просто разрешить. |
2. |
Я не уверен, стоит ли это делать. А впрочем, я могу ошибаться. |
|
И все же я постараюсь помочь тебе, ради нашей старой дружбы. |
3. |
Сумку в школу лучше собирать вечером, чтобы ничего не забыть. |
|
7. «Я полагаю, что ему лет 40», – ответила женщина полицейско- |
4. |
На мой вопрос, почему у него закончились деньги, он только |
|
му, которого интересовал возраст преступника. |
пожал плечами. |
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8. Я считаю вашу идею насчет организации конференции вполне ин- |
5. |
Позвольте поблагодарить вас за эту прекрасную возможность, |
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тересной. Мы можем встретиться и обсудить ее, когда вам будет удобно. |
которую вы мне предоставили. |
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9. Мальчик был очень обижен, потому что Анна высмеяла его пе- |
6. |
Я не хочу вмешиваться, но почему же ты ничего не предприни- |
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ред всеми друзьями. |
маешь? Ведь все решает какая-то минута. |
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10. Девушка в отчаянии стояла возле телефона-автомата. Ей срочно |
7. |
Несмотря на то, что тяжелая сумка оттягивала ему плечо, он |
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нужно было позвонить, но, к сожалению, в кошельке не было ни одной |
продолжал идти дальше без остановок. |
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монеты, а только банкноты, вокруг же – никого, кто мог бы помочь. |
8. |
Он на цыпочках вошел в комнату, подошел к столу, взял коше- |
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Aufgabe III A (S. 71–76) |
лек и сунул его в карман. |
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9. |
Она была влюблена и тайком писала стихи. |
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1. Старую раковину мы заменили недавно новой, она более удобна |
10. |
Один человек скуп, другой – расточителен. Трудно сказать, что |
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лучше. Наверное, нужно во всем знать меру. |
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и современна. Но бабушка привыкла к старой. Когда она увидела в пер- |
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вый раз нашу покупку, она только ухмыльнулась и заметила, что мы рас- |
Aufgabe III C (S. 86–102) |
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точительны и избалованы. Но дедушка вступился за нас: «Против такой |
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замечательной вещи ничего не возразишь. Да и цена не так уж высока». |
1. |
Девочка приняла к сведению слова матери и дала честное слово, |
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2. Тетя была дома. После чашки чая она, как обычно, помолчала |
что больше не будет прогуливать уроки. |
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некоторое время, а затем заговорила о моем новом друге. Несколько дней |
2. |
«Этот подлый тип обманул таких добропорядочных людей и |
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назад я заходила с ним к ней. «Мне понравился твой молодой человек. |
смылся», – жаловалась мне соседка. |
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Он совсем не похож на какого-нибудь испорченного типа. Видно, что его |
3. |
Мой младший брат еще несовершеннолетний, поэтому ему нельзя |
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научили хорошим манерам. А твои замечания, моя дорогая племянница, |
водить машину. А что касается меня, то я уже получил водительские права. |
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были иногда просто бестактны. На твоем месте я не позволяла бы себе |
4. |
Студент плохо себя чувствовал, у него кружилась голова, по- |
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таких высказываний». |
этому он понял не все, что обсуждалось на лекции. |
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3. Я нажала несколько раз на кнопку, но магнитофон молчал. Я |
5. |
Безутешный взгляд больного говорил о том, что он уже потерял |
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страшно испугалась, ведь он был не мой. Что я могла предпринять в дан- |
всякую надежду на выздоровление. |
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ной ситуации? И как можно было возместить ущерб? Ни в коем случае я не |
6. |
Студент только что успешно сдал экзамен, а вокруг не было ни- |
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могла вернуть его в таком состоянии. В комнату вошел брат. Я рассказала |
кого, с кем он мог бы поделиться своей радостью. |
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ему все: «Такое мучение. Я целый час ничего не могу сделать». Брат по- |
7. |
Я не понимаю, почему вы все время защищаете этого человека, |
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смотрел на магнитофон и рассмеялся: «Да ведь он же не включен в сеть!» |
ведь он этого совсем не заслуживает. |
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4. Это было неприлично с твоей стороны заставлять ее рассказы- |
8. |
Мама была очень уставшая и хотела отдохнуть, но ей никак не |
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вать о происшедшем в присутствии всех. |
удавалось избавиться от надоедливой соседки. |
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5. Меня напугал его грубый тон в разговоре. Я никак не могла по- |
9. |
«Я не могу дать тебе это задание, потому что сомневаюсь, что |
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нять, с чем это было связано. |
ты с ним справишься», – сказал учитель ученику. |
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Aufgabe III B (S. 77–85) |
10. |
«Немедленно убери эту ерунду и начни работать, и ни слова |
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больше!» – прокричал отец. |
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1. Один из посетителей был недоволен приготовленным блюдом и |
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потребовал хозяина ресторана. |
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HAUSLEKTÜRE
Учебно-методическое пособие по домашнему чтению на материале романа К. Нёстлингер «Ильза ушла»
(для студентов I курса гуманитарных специальностей, изучающих немецкий язык)
Технический редактор Н.В. Москвичёва
Редактор Л.М. Кицина
Подписано в печать 12.01.04. Формат бумаги 60х84 1/16. Печ. л. 2,5. Уч.-изд. л. 2,8. Тираж 120 экз. Заказ 25.
Издательско-полиграфический отдел ОмГУ 644077, г. Омск-77, пр. Мира, 55а, госуниверситет
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