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8. Schulsystem Бухаров.doc
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  1. Beantworten Sie die folgenden Fragen:

    1. Wie lange geht man auf die Hauptschule?

    2. Welche Bildung bekommt man in dieser Schule?

    3. Auf welche Berufe bereitet die Schule vor?

    4. Welche Fächer unterrichtet man?

    5. Welche Möglichkeiten gibt es nach dem Abschluss der Hauptschule?

    6. Was ist das duale System?

  1. Informieren Sie sich über die Realschule in Deutschland. Beantworten Sie dann die folgenden Fragen:

    1. Wie lange geht man auf die Realschule?

    2. Welche Bildung bekommt man in dieser Schule?

    3. Auf welche Berufe bereitet die Schule vor?

    4. Welche Fächer unterrichtet man?

    5. Welche Möglichkeiten gibt es nach dem Abschluss der Realschule?

Ebenso wie auf der Hauptschule beginnt die Realschule mit dem 5. (fünften) Schuljahr. Aber im Vergleich zu der Hauptschule bekommt man dort eine erweiterte allgemeine Bildung. Ab der siebten Klasse gibt es neben den Pflichtfächern (z.B., Deutsch, Englisch, Mathematik, Physik, Chemie, Biologie, Geschichte, Erdkunde, Wirtschaft- und Rechtslehre) auch Wahlfächer (z.B. Französisch, Informatik, Instrumentalunterricht, Sozialpädagogik, Technisches Zeichnen, Familienhauswesen und andere). Neben theoretischen vermittelt die Realschule auch praktische Kenntnisse. Sie bereitet auf Berufe mit kaufmännischen, technischen und anderen Aufgaben vor (z.B. Krankenschwester, Kosmetikerin, Programmierer, Finanzberater oder Versicherungskaufsmann). Die Realschule ist 6-klassig und der Schüler beendet sie mit einer Abschlussprüfung nach dem 10. (zehnten) Schuljahr. Den Abschluss der Realschule nennt man „mittlere Reife". Mit dem Realschulabschluss hat man mehrere Chancen. Man kann einen Beruf erlernen oder in einer Einrichtung weiter lernen, Abitur machen und studieren. Viele Unternehmer ziehen lieber die Leute mit Realschulabschluss vor. Wenn man z.B. im Finanzamt oder bei der Post arbeiten will, muss man einen Realschulabschluss haben, um eine Ausbildung in dieser Institution zu machen.

  1. Lesen Sie den folgenden Text über das Gymnasium in Deutschland und das Interview mit einer Gymnasiastin. Finden Sie darin Antworten auf die Fragen.

    1. Was ist das Ziel des Gymnasiums? Wie lange geht man auf das Gymnasium?

    2. Welche Gymnasialtypen gibt es in Deutschland?

    3. Wie viele und welche Fremdsprachen unterrichtet man im Gymnasium?

    4. Gibt es im Gymnasium Noten?

    5. Wann beginnt die Oberstufe? Was ist das Besondere an der Oberstufe?

    6. Welche Möglichkeiten gibt es nach dem Abschluss des Gymnasiums?

Das Ziel des Gymnasiums ist die allgemeine Hochschulreife mit Abitur nach der 13. (dreizehnten) Klasse. Das führt zum Studium an allen Fakultäten und Fachrichtungen einer Universität. Also, das ist der direkteste Weg zur Universität. Um Begabungen und Interessen zu berücksichtigen, können die Schüler zwischen mehreren Gymnasialtypen wählen. Hier differenzieren sich in den einzelnen Fächern die Stoffpiano und die Stundentafeln. Es gibt Gymnasien mit 2 oder 3 Fremdsprachen als Pflichtfächern. Zwei Fremdsprachen unterrichtet man am mathematisch-naturwissenschaftlichen Gymnasium (Englisch/Französisch oder Englisch/Latein), Wirtschaftsgymnasium (Eng./Fr.), sozialwissenschaftlichen Gymnasium (Eng./Fr), musischen Gymnasium (Latein/Eng.); 3 Fremdsprachen erlernt ein Schüler im humanistischen Gymnasium (Lat./Eng./Griechisch) und im neusprachlichen Gymnasium (Eng./Lat./Fr.) oder Lat./Eng./Fr.). Die erste Fremdsprache beginnt in dem 1. (ersten) Gymnasialjahr (5. Klasse), die zweite im 3. (dritten) Jahr (7. Klasse) und die dritte im 5. (fünften) Jahr (9. Klasse). Die Fremdsprache, die nicht Pflichtfach ist, können die Schüler als Wahlfach erlernen.