- •Lexik zum Text 2.
- •Historische Wurzeln der Marktwirtschaft
- •Wesen der freien Marktwirtschaft
- •Vorteile der freien Marktwirtschaft
- •Nachteile der freien Marktwirtschaft
- •Das Modell der freien Marktwirtschaft
- •Lexik zum Text 3.
- •Lexik zum Text 4.
- •Monopol
- •Vertragliches Monopol (auch Kollektivmonopol)
- •Lexik zum Text 5.
- •Oligopol
- •Das Polypol
- •Lexik zum Text 6.
- •Lexik zum Text 7.
- •Preisbildung durch Angebot und Nachfrage
- •Vollkommene Oligopole sind in der Wirklichkeit selten: Es fehlen eine oder mehrere Voraussetzungen des vollkommenen Marktes (unvollkommene oder heterogene Oligopole).
- •Lexik zum Text 8.
- •Lexik zum Text 9.
- •Thema: „Markt und Marktwirtschaft“
Thema: „Markt und Marktwirtschaft“
Im alltäglichen Gebrauch versteht man unter „Markt" einen bestimmten Ort, z.B. Marktplatz einer Stadt, wo Anbieter und Nachfrager/Kunden persönlich erscheinen und wo sich auch die Ware befindet. In den Wirtschaftswissenschaften versteht man unter „Markt" jedes Zusammentreffen von Angebot und Nachfrage unabhängig davon, wo, wann und wie es geschieht.
Marktwirtschaft ist die Bezeichnung für eine Wirtschaftsordnung, in der die Lenkung des Wirtschaftsprozesses durch die sich am Markt bildenden Preise erfolgt. Grundelement der freien Marktwirtschaft ist das freie Spiel der wirtschaftlichen Kräfte ohne staatliche Eingriffe.Der Staat garantiert das Privateigentum, denn das Streben, Eigentum zu erwerben und es zu vermehren, ist die Antriebskraft der freien Wirtschaft.
Der wesentliche Schritt für die Erstellung einer optimalen Marketingstrategie ist die Marktforschung. Bei dem Marketing-Konzept spielen zwei Aspekte eine Rolle: der bestmögliche Absatz einer bestimmten Ware unter Berücksichtigung der Wünsche des potentiellen Kunden. Der zweite Aspekt macht deshalb die Marktforschung zu einem bedeutenden Instrument der Unternehmen, die konkurrenzfähig sein wollen.
Der Markt ist der ökonomische Ort des Tausches. Auf ihm treffen Angebot und Nachfrage aufeinander. Eine räumliche Konzentration der Marktteilnehmer ist dabei nicht erforderlich. Die Märkte werden nach der Zahl der Marktteilnehmer differenziert. Nach der Zahl der Marktteilnehmer lassen sich folgende Hauptmarktformen unterscheiden: Monopol, Oligopol, Konkurrenz (Polypol).
Ein Monopol nennt man eine Marktsituation (Marktform), in der für ein ökonomisches Gut nur ein Anbieter oder nur ein Nachfrager existiert.
Nach der Ursache für Monopole unterscheidet man:
Natürliches Monopol
Rechtliches Monopol
Vertragliches Monopol (auch Kollektivmonopol)
Bilaterales und beschranktes Monopol
Als Oligopol (auch Angebotsoligopol) wird in der Mikroökonomik eine Marktform bezeichnet, bei der viele Nachfrager wenigen Anbietern gegenüberstehen. Arten von Oligopolen:
homogenes Oligopol. Die angebotenen Güter sind aus Sicht der Kunden perfekte Substitute, es bestehen folglich keine Präferenzen für Güter unterschiedlicher Anbieter.
heterogenes Oligopol. Die angebotenen Güter sind nur in begrenztem Maß Substitute (differenzierte Produkte).
Im Polypol gibt es so viele Anbieter und Nachfrager, dass jeder nur einen Bruchteil zum gesamten Angebot bzw. zur gesamten Nachfrage beitragt.
