2. Teil
Bring die Lebensstationen der österreichischen Kaiserin Elisabeth in die richtige Reihenfolge.
A Elisabeth durfte ihre Kinder nicht selbst erziehen und fühlte sich unverstanden. Während einer Reise nach Ungarn starb plötzlich ihre älteste Tochter. Die Kaiserin wurde krank und ruhelos.
B Mit 15 Jahren lernte sie den jungen österreichischen Kaiser Franz Joseph kennen. Er verliebte sich sofort in die lebhafte Elisabeth, die wegen ihrer großen Schönheit von allen bewundert wurde.
C Am 24. Dezember 1837 wurde Elisabeth in Bayern geboren. Sie verbrachte dort eine glückliche freie Kindheit.
D Am 10. September 1898 wurde Elisabeth während eines Aufenthalts in Genf von einem Anarchisten ermordet. Sie wurde nach Wien gebracht und in der Kapuziner Gruft begraben. Noch heute liegen immer frische Blumen auf ihrem Grab.
E Schon bald nach der Hochzeit war Elisabeth oft allein. Sie war trotz ihres Lebens in Luxus unglücklich. Vor allem an das strenge Hofzeremoniell, aber auch an ihre dominante Schwiegermutter konnte sie sich nicht gewöhnen.
F Immer öfter ging sie auf Reisen, vor allem die griechische Insel Korfu liebte sie sehr. Sie fühlte sich nicht als Monarchin und interessierte sich nicht sehr für Politik.
3.Teil
Lies bitte die Projektbeschreibung und ordne die Überschriften den Abschnitten zu. Achtung: Eine Überschrift passt zu keinem Abschnitt!
1 Die Idee ist ganz einfach: Katholische Jugendgruppen realisieren in 72 Stunden gemeinnützige Projekte in ihren Heimatgemeinden. Das kann bedeuten, einen Computerkurs im Altenheim anzubieten, ein Spielmobil einzurichten, ein Kleinbiotop anzulegen, ein Multikultifest zu organisieren, einen Dorfplatz neu zu gestalten oder, oder, oder…
2 Welche Aufgabe die einzelnen Gruppen bekommen, ist bis zur letzten Minute nicht bekannt. Erst bei der feierlichen Eröffnung erfahren die Teilnehmer, was sie tun sollen. Dann heißt es kreativ sein, improvisieren und powern bis zur letzten Sekunde. Jede Hilfe ist willkommen: Freunde und Familie, Fachleute und Firmen – alle können mithelfen.
3 Die Jugendlichen unterstützen Menschen, die Hilfe in unserer Gesellschaft brauchen: Obdachlose, Flüchtlinge, Menschen im Altenheim oder Behinderte. Sie tun das nicht aus Mitleid, sondern weil es ihnen Spaß macht, anderen zu helfen.
4 Nach 72 Stunden harter Arbeit ist ein feierlicher Abschluss geplant. Hier zeigen die Jugendlichen, wie viel man in 72 Stunden gemeinsam erreichen kann. Es können alle kommen, die mitgeholfen haben, aber auch die interessierte Öffentlichkeit ist herzlich eingeladen.
A Aufgabe unbekannt |
C Die Öffentlichkeit einladen |
E Gemeinsam arbeiten und feiern |
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B Helfen kann Spaß machen |
D In 72 Stunden die Welt ein bisschen besser machen |
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II. Lexisch-grammatischer Test (max.20 Punkte)
Lies den folgenden Text und kreuz für jede Lücke das richtige Wort (A, B oder C) an. Markiere dann deine Lösungen auf dem Antwortbogen.
