- •1.Die alten Germanen und das Werden der deutschen Nationalität
- •2.Der althochdeutsche Sprachraum und seine Mundarten
- •3.Die Sprachdenkmäler des Althochdeutschen
- •4.Die erste Lautverschiebung
- •6. Das Vernerische Gesetz.
- •5. Die zweite Lautverschiebung
- •7. Die Herausbildung der gemeindeutschen nationalen Literatursprache.
- •8. Das Wort als Grundeinheit des Wortbestandes.
- •9. Die Bedeutung des Wortes.
- •11. Sonderwortschätze sozialer Gruppen bzw. Argot.
- •12. Morphologische Klassifikation der Komposita.
- •13. Deutsche Phraseologie und ihre Besonderheiten
- •15. Hintergrundkenntnisse als kulturelles und semantisches Phänomen
- •14. Bereicherung des deutschen Wortschatzes durch Entlehnung
- •18.Die Sprache als wichtigste Kommunikationsmittel der Gesellschaft
- •21. Das deutsche Vokalsystem. Prinzipien der Klassifikation der deutschen Vokale.
- •22. Die deutschen Vokale im Vergleich zu den ukrainischen.
- •23. Das deutsche Konsonantensystem. Prinzipien der Klassifikation der deutschen Konsonanten.
- •25. Die dt Konsonanten im Vergleich zu den ukrainischen.
- •24. Die dt Konsonanten nach der Artikulationsart und nach der Artikulationsstelle bzw. Nach dem artikulierenden Organ.
18.Die Sprache als wichtigste Kommunikationsmittel der Gesellschaft
Eine Sprache bezeichnet im Grunde zwei sehr eng miteinander verbundene Dinge. Zum einen die Sprache als eine aus Wörtern bestehende, verbale Kommunikationsform, also unser gesprochenes Wort, zum anderem jedes einzelne Kommunikationssystem, das der Verständigung dient, also jede einzelne Sprache (zum Beispiel Deutsch), Fachsprache (Mathematische Sprachen, Rechtssprachen) oder Programmiersprachen (C# oder Java). Kommunikation umfasst dagegen alle gemeinschaftlichen Handlungen, die zum Mitteilen von Gedanken, Ideen, Wissen, Erkenntnissen, Erlebnissen und Anderen führen. Allerdings lässt sich Kommunikation nicht genau definieren, da Kommunikation ein sehr komplexes gesellschaftliches Phänomen ist.Formen der Kommunikation:1)interpersonale(mind.2Persone)2)durch Internet,Media,Presse,Rundfunk. Wichtigste Komponente der Kom.:1)Sender/Expedient/Sprecher/Rezepient/Hörer 2)Der Kanal(akustisches,optisches,taktiles) 3)Der Kod-linguale oder nicht ling. Systemen von Zeichen oder paralingual.Mitteln(Gestik,Mimik) 4)die Nachricht(orale,graphische) 5)Störungen(Geräusche,ungenügende Sprachkentnisse) 6)Der Zustand der Rezepiente 7)die begriffliche Bereitsschaft des Empfängers die Info zu verstehen und zu verarbeiten. Forme der Sprache:Monolog und Dialog. Monolog:Vortrag,Referat,Politische Rede,Propagandarede. Dialog:Alltagsgespräch,Arbeitsgespr.,Diskussion,Streitgespr. Sprache an sich ist noch keine Kommunikation. Sie ist allerdings das wichtigste Kommunikationsmittel der Menschen. Damit Kommunikation funktioniert ist Folgendes erforderlich:ein Sender (Kommunikator) und ein Empfänger (Rezipient). Zwischen beiden kann mit Hilfe des Mediums Sprache ein Austausch, eine Verständigung, eine Information erfolgen. Drei Kategorien der Sprachkommunikationsmittel:1)expressiv-mimische 2)beweglische 3)inferenzen(geäußerte sprachlichen Formen).Für mündliche Kommunikation müssen Sender und Empfänger (Sprecher und Zuhörer) zur selben Zeit am selben Ort sein. Erst die Technik erschließt die Möglichkeit auch zeitversetzt zu kommunizieren. (Bandaufnahme, Telefongespräch...)Kommunikation kann einseitig sein, wenn einer spricht und andere zuhören (Radio, Erzählung), oder gegenseitig, wenn der Zuhörer antwortet. Das Verständigungsmittel bzw. Zeichensystem muss identisch sein, d. h., Sender und Empfänger akzeptieren jeweils die Sprache des anderen, um sich verständigen zu können.
19.Zeichenaspekt der Sprache.Die menschliche Kommun.geschieht durch Zeichen(lingualen und nicht ling.).Sie erreichen uns durch Sinnesorgane oder über Sichtbarezeichen(Mimik,Gestik,Schrift,Bild), Hörbarezeichen(Laut,Ton,Geräusch) und fühlbare Zeichen(Bildern,Schrift).Eine vollständige Kommunikation kann auch von der Kentniss des historischen Kontextes abhängen.Sie hängt auch von phonetischen Kenntnissen der Menschen. F.deSosseur hat folgender Weise die menschliche Sprache charakterisiert:die Sprache ist ein System von Zeichen die Ideen ausdrücken;die Sprache ist ein Vorrat an Zeichen,die der Kommunikation dienen.D.h.die Sprache besteht aus Zeichen,was zur Zeit der exßUdSSR nicht in Betrag gezogen werden.Das warfalsch.Es gibt natürliche(Gewittwer, Regen,Donner) und konventionelle(Bildzeichen,Symbole) Zeichen. Die sprachl.Zeichen unterscheiden sich unterscheiden sich von anderen Zeichen der semantischen Systemen.1)sie sind motiviert,kombinierbar2)verändert,mannigfaltig 3)nicht paralell,unikal,produktiv.Die anderen seman.Zeichen sind starr,schematisch,nicht produktiv,nicht kombinierbar,sie dulden keine schöpferische Neuerungen.Die kleinste Einheit des sprachlichen Zeichen ist das Wort und das Morphem. Sprachliche Zeichen sind nicht durch den Einzelnen sondern nur durch die Sprachgemeinschaft veränderbar. Die sprachlichen Zeichen sind in Zeichensystemen angeordnet. Wörter erhalten ihren vollen Wert erst durch die Verbindung zu anderen Wörtern. Sprachzeichen sind ein Typ (Typus) und ein Token (Zeichen), das heißt, sie sind abstrahierend, betonen die Zugehörigkeit zu einer Klasse und sie sind individualisierend in einer speziellen Äußerung. Das sprachliche Zeichen verläuft als sinnlich wahrnehmbares Signal ausschließlich in der Zeit.
20.Sprachkultur, Sprachnorm, Sprachwirklichkeit Die "Kultur"ist lat.Herrkunft "colere"-pflegen,bebauen.Zuerst bedeutete der Begriff nue die Bearbeitung und Pflege des Bodens.Heute das ist die Gesamtheit der Lebensbekundungen,der Leistungen und Werke eines Volkes oder einer Gruppe von Völkern.Sprachkultur ist ein Sprachverhaltensniveau in der Kommunikation.Die Sprachkom.wird nach folgenden Kriterien beurteilt:1)nach dem Sprachursus(die sprachliche Richtigkeit)2)nach der Verständigkeit3)nach der Textsortenadequatheit4)nach der stätischen Erwartung 5)nach der stilistischen Angemessenheit.Die Sprachkultur ist nie frei von subjektivischen Beurteilung,weil Ansprüche an Esthetik,Verständlichkeit,situative Angemessenheit individuel variieren.Oft werden in der Kom.expressive Wörter mit dem Ziel der Färbung gebraucht. Sprachkom.hängt davon ab wo wir reden,wer redet.Außerdem werden 3Aspekte der Kommunikation genommen:normale,phatische,extremale.Die Sprache hat 6 wichtige Funktionen:emotive,referentiele,konotative,metasprachliche,phatische,poetische.Aber nicht immer werden von den Sprachträgereingehalten.Jeder von uns ist verpflichtetsorgvoll mit der Sprache umzugehen.Manchmal hängt es von dem Kontext ab,kann man auch einenhumorvollen Umgang verwenden.
