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☆

II. Прочитайте четыре коротких диалога и определите, где происходит каждый из этих диалогов. Занесите свои ответы в таблицу.

Gespräch А

A: Ah, da bist du ja, Olli. Hast du mir die Briefmarken mitgebracht?

B: Nein, tut mir leid. Auf der Post hatten sie keine mehr.

A: Was??? Das gibt es doch nicht. Ich glaube, du hast sie nur vergessen.

B: Stimmt nicht. Schau, ich habe noch welche in meinem Schreibtisch. Die

kannst du haben.

Gespräch В

A: Woran denkst du gerade?

B: Ach, an den Deutschtest. Ich ärgere mich so über meine Fehler.

A: Darüber musst du dich doch nicht ärgern. Freu dich lieber auf unser

Fußballspiel nach dem Unterricht.

B: Ja, darauf freue ich mich wirklich. Hoffentlich gewinnt unsere Mannschaft.

Gespräch С

A: Ich habe gestern bei Ihnen dieses Handy gekauft, aber es funktioniert nicht.

B: Oh, es tut mir leid. Wir nehmen es natürlich zurück.

Gespräch D

A: Entschuldigen Sie bitte! Wie komme ich zur Apotheke?

B: Gehen Sie hier die Goethestraße geradeaus bis zum Bahnhof. Dort dann

rechts in die Ahornstraße bis zur Post. Da ist die Apotheke.

A: Vielen Dank!

1. am Kiosk

2. auf der Straße

3. zu Hause

4. in der Schule

5. in dem Elektronikgeschäft

Диалог

A

B

C

D

Место действия

III. Прочитайте разговор двух друзей. Ответьте на вопросы, выбрав один из предложенных вариантов. Данные занесите в таблицу.

Christian: Hi, Barbara! Wohin so eilig?

Barbara: Ins Tonstudio. Christian, weißt du nicht, dass ich schon zwei Monate lang zweimal pro Woche nach der Schule ins Tonstudio gehe.

C.: Ah so… Ich habe eure Gruppe schon im Fernsehen gesehen.

B.: Außerdem hatten wir neulich den ersten Live-Auftritt auf einer Veranstaltung in Freiburg.

C.: Singen vor Publikum ist echt stark!

B.: Stimmt. Singen gefällt uns am besten … und ein paar von uns haben sich schon überlegt, ob man das nicht professionell machen könnte.

C.: Und wie groß ist eure Gruppe?

B.: Das sind acht Sänger: fünf Mädchen und drei Jungs – zwischen 11 und 18 Jahren alt und meine Mutter.

C.: Deine Mutter?

B.: Genau. Die Idee war von meiner Mutter. Weißt du, ich hatte früher immer schlechte Zeugnisse. Ich habe nichts gelernt, sondern lieber Rap gehört – und das stundenlang.

C.: Ehrlich gesagt, ich finde Musik auch viel spannender als die Lernerei.

B.: So habe ich früher auch gemeint, denn das Lernen war meistens umsonst. Unregelmäßige englische Verben konnte ich mir nicht merken, in Mathe war ich nicht gut und mit der deutschen Rechtschreibung habe ich auch „auf dem Kriegsfuß“ gestanden.

C.: Und wenn man nicht lernt, gibt es Ärger mit den Eltern.

B.: Na ja, meine Mutter war von schlechten Noten und Rap-Musik total genervt. Sie brüllte mich an: „Sing die Verben doch, wenn du sie nicht lernst!“ Und das war sie, die zündende Idee!

C.: Rappend Verben und Mathe lernen?

B.: Warum denn nicht? Wir fanden heraus, dass es nichts gab, womit man mit fetziger Musik Vokabeln lernen konnte. Und da haben wir einfach selbst was gemacht: Vokabeln-Raps auf CD. Meine Mutter bastelte an den Texten und sprach mit Straßenmusikern in der Freiburger Innenstadt, deren Musik ihr gefiel. Ich suchte Freunde, die Lust aufs Singen hatten. Glück braucht man auch: Einer der Musiker lieh uns Geld und ein Tonstudio und machte ein preiswertes Angebot für die CD-Produktion. Da hatten wir auf einmal rund 1000 CDs in der Wohnung.

C.: Aber euch kannte eigentlich keiner!

M.: Wir haben uns „Music for learners“ genannt. Ich habe unter diesem Namen Radiosender angerufen und ein paar haben unsere Songs gespielt. Meine Freundin hat mit einem Lehrer gesprochen, der den Vokabel-Rap in der Englisch-Stunde ausprobierte. Nach Radiosendungen und Schultest haben wir so viele Anrufe erhalten. Jetzt nehmen wir eine Deutsch-CD auf, Thema Rechtschreibung.

C.: Ihr seid mittlerweile so was wie Profis. Macht was mit Latein und Französisch

und Bio.

1. Wohin geht Barbara nach dem Unterricht?

1) Ins Fernsehstudio.

2) Ins Konzert einer Gruppe.

3) Ins Tonstudio.

2. Woher kennt Christian Barbaras Gruppe?

1) Er hat die Gruppe im Fernsehen gesehen.

2) Er war mal in einem Konzert dieser Gruppe.

3) Er war einmal beim Live-Aufritt der Gruppe.

3. Welche Probleme hatte Barbara in der Schule?

1) Sie hatte schlechte Noten, weil sie nichts lernte.

2) Sie hat die Schule ständig geschwänzt.

3) Sie hatte Ärger mit den Lehrern wegen der Rapmusik.

4. Wem gehört die Idee, rappend englische Verben zu lernen?

1) Barbara

2) Einem Straßenmusiker

3) Barbaras Mutter

5. Warum meint Barbara, dass sie Glück hatte?

1) Weil sie ein Angebot für CD-Produktion bekam.

2) Weil ihre Mutter Straßenmusiker gefunden hat.

3) Weil sie Freunde gefunden hat.

6. Was hat Barbara gemacht, damit man über ihre Gruppe erfuhr? – Sie hat …

1) mit ihrem Englischlehrer gesprochen.

2) verschiedene Radiosender angerufen.

3) mit den Profis aus einer Werbeagentur gesprochen.

Вариант ответа

№ вопроса

1

2

3

1.

2.

3.

4.

5.

6.

Бланк ответов.

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