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контрольные работы нем. язык.docx
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  1. с прямым порядком слов,

  2. С обратным порядком слов:

1. nach Deutschland, urn 9 Uhr, mit dem Zug, mein Vater, morgen, fahrt ,/

2; interessieren sich, aus unserer Klasse, fur moderne Jugendmusik, viele Jungen und Madchen

  1. in die Schule, zum ersten Mai, in diesem September, die Schwester meiner Freundin, geht

  2. danke, herzlich, fur das Geschenk, ich, dir

  3. wird, fruh, es, dunkel, im Dezember

6.in der Pause, laufen, lustig, alle Schuler, in den Schulhof, fur zehn Minuten

7. man, diese Zeitung, am Zeitungskiosk, verkauft, an der

Ecke, dort

8. den Urlaub, verbringt, gewohnlich, meine Familie, weit

Von der Stadt

9, nicht.frei, an diesem Wochenende, bin, leider, ich

Упражнение 3

Задайте вопросы к выделенным словам:

1, In unserer Klasse sind sechzehn Schuler. 2. Die Bundesrepublik Deutschland Iiegt im Zentrum Europas. 3. In der Pause spielen die Kinder lustig imSchulhof. 4. Gestern ist ; mein Vater nach Deutschland gefahren. 5. Nach dem Unter-richt sind wir frei und gehen ein bisschen im Park spazieren.6.Zu ihrem Geburtstag hat Helga ihre Freunde eingeladen.7.Auf der StraBe sehe ich plotzlich meinen alten Freund.8.Die Vorstellung beginnt um 20 Uhr. 9. Die Tochter geht in die Kuche und wascht schnell das Geschirr ab. 10. An der S.chulbank legen die Schulsachen meiner Freundin. II. Ich muss meinen Onkel vom Flughafen abholen. 12. Olaf hat in der Stunde eine gute Note bekommen. 13. Im Zentrum der Stadt sieht man ein altes Rathaus. 14. Mein alterer Bruder will Arzt warden.15. Der groBe russische Dichter Alexander Puschkin wurde 1799 in Moskau geboren.

Упражнение 4

Составьте из следующих слов и словосочетаний во­ просительные предложения:

1. Du, heute, gehst, am Abend, wohin? 2.1n diesem | Sommer, gut, ihr euch, erholt, habt? 3. Mit meiner Arbeit, Sie, nicht zufrieden, sind? 4. Kommt, von der Arbeit, dein Vater, ' wann,. gewohniich? 5. Man, darf, heraus? 6. Konnen, wir, wie, i den Alexanderplatz, erreichen, besser? 7. Diese wunderschone i Bluse, kostet, was? 8. Nicht gefallen, der Film „Titanik", hat,. 1 wirklich, Ihnen? 9. Seine Antwort, findet, wie, ihr? 10. Tante Paula, euch, aus Berlin, besucht, wie oft? 11. Will, dieses Ge-schenk, Christa, wem, kaufen? 12. In der Woche, ihr, Deutsch, wieviel* Stunden, habt? 13. Wessen, links, liegen, da, Schul­sachen, an dieser Schulbank?

Aufgabe 1. Lesen Sie den Text. Ubersetzen Sie ihn in Ihre

Muttersprache.

UBER MEINEN LEBENSLAUF

Hallo, Freunde! Ich mochte mich einmal vorstellen. Mein Name ist Olga Petrowa. Ich bin 19 Jahre alt und ich studiere an der Universitat hier in der Stadt. Meine Fachrichtung ist Philologie und ich studiere an der Philologischen Fakultat. Ich studiere russische Sprache und Literatur, denn ich mochte Fachlehrerin fur Russisch und Literatur werden.

Ich komme vom Lande, meine Eltern wohnen im Dorf Salessje. Ich bin ledig und hier in der Stadt wohne ich im Studentenheim. Unsere Familie ist nicht sehr groB. Sie besteht aus funf Familienmitgliedern, das sind mein Vater, meine Mutter und meine zwei Geschwister, das sind mein Bruder und meine Schwester. Mein Vater ist Agronom und meine Mutter ist Arztin. Mein Bruder Sascha ist bei der Armee, er ist funf Jahre alter als ich. Er ist schon verheiratet, hat aber noch keine Kinder. Meine Schwester Ira geht in die achte Klasse. Unsere GroBmutter (oder auch: Oma) ist Rentnerin. Sie fuhrt den Haushalt unserer Familie. Mein GroBvater (oder auch: Opa) ist nicht mehr am Leben, er ist vor zwei Jahren gestorben.

Das Dorf Salessje ist mein Heimatort. Es liegt etwa 60 Kilometer von der Stadt entfernt. Da bin ich geboren und aufgewachsen. Mein Geburtstag ist der erste Februar. Im Dorf habe ich auch die Schule besucht und das Abitur gemacht. Nach dem Abitur habe ich arbeiten mussen, und ich arbeitete in meiner Schule als Horterzieherin. Vor einem Jahr habe ich das Femstudium aufgenommen. Jetzt bin ich im

zweiten Studienjahr, das heiBt im dritten Semester. Ich studiere sehr gem. Das Studium macht mir viel SpaB.

Ich interessiere mich sehr fiir Sprachen und Literatur und lerne auch fleiBig Deutsch. Zu Hause arbeite ich viel selbststandig mit Lehrbuchem und Horkassetten. Am besten gefallt mir der Sprachkurs «Deutsch — warum nicht?». Er kommt aus Deutschland und ist sehr interessant. Ich beschaftige mich auch mit Dialekten und Mundarten im Russischen. Das ist das Thema meiner Jahresarbeit.

Aufgabe 2. Beantworten Sie die Fragen zum Thema «Lebenslauf» iiber sich selbst. Bereiten Sie danach eine Erzahlung vor.

I. Wie heiBen Sie? Wie ist Ihr Name? Wie heiBen Sie mit Vomamen, Vatersnamen, Farniliennamen? 2. Wie alt sind Sie? 3. Wann und wo sind Sie geboren? 4. Was sind Sie? Was machen Sie? Womit beschaftigen Sie sich jetzt? Arbeiten oder studieren Sie? 5. Was ist Ihre Fachrichtung? An welcher Fakultat studieren Sie — an der Historischen, Philologischen, Padagogiscben, Okonomischen, Juristischen, Mathematisch-Physikalischen, Naturwissenschaftlichen Fakultat oder an der Fakultat fur Vorschulpadagogik, fur Fremdsprachen, fur Korpererziehung oder an einer anderen? 6. In welchem Studienjahr (Semester) stehen Sie? 7. Woher kommen Sie? 8. Wie groB ist Ihre Familie? 9. Sind Sie ledig, verheiratet, geschieden? 10. Was machen Ihre Familienmitglieder, Ihre Eltern und Geschwister? 11. Wofur interessieren sie sich besonders? 12. Womit beschaftigen Sie sich am liebsten? Haben Sie ein Hobby?

Aufgabe 3 . Lesen Sie den Text. Ubersetzen Sie ihn in Ihre

Muttersprache.

UNSERE UNIVERSITAT

Wir studieren an einer groBen Universitat. Unsere Universitat hat mehrere Gebaude in verschiedenen Teilen der Stadt. Das Hauptgebaude der Universitat befindet sich im Zentrum unserer Stadt. Die Universitat verfugt uber mehrere Fakultaten und viele Fachrichtungen wie Padagogik, Psychologie, Philologie, Fremdsprachen, Mathematik und Physik, Informatik, Geschichte, Biologie, Chemie, Geographie, Wirtschaft, Rechte (Jura), Korperkultur und Sport, Vorschulbildung u.a. Zurzeit sind hier uber 16 000 Studenten eingeschrieben. Manche von ihnen studieren im Fernstudium, das sind Fernstudenten.

An der Universitat werden vor allem hoch qualifizierte Fachleute fur Schulen, Betriebe und Sozialeinrichtungen ausgebildet.

Unsere Universitat ist eine der altesten Hochschulen in unserer Region. Sie wurde ursprunglich als Institut fur Lehrerbildung gegrundet. Als Universitat besteht sie erst seit 1992. An der Spitze der Universitat steht der Rektor. Er leitet auch den Wissenschaftlichen Rat, das oberste Gremium der Hochschule. Dem Rektor stehen drei Prorektoren zur Seite. An der Spitze der Fakultat steht der Dekan, sein Biiro heiBt das Dekanat. An der Spitze des Lehrstuhls steht der Lehrstuhlleiter.

An zahlreichen Lehrstuhlen und Fakultaten sind viele Lehrkrafte tatig, das sind Professoren, Dozenten, Oberlehrer, Lehrer, Lektoren und Assistenten. Sie unterrichten die Studenten in verschiedenen Lehrfachern, halten Vorlesungen, leiten Seminare und erteilen praktischen Unterricht. Sie beschaftigen sich auch mit wissenschaftlicher Forschungsarbeit auf ihren Fachgebieten und veroffentlichen ihre Ergebnisse in der Fachliteratur. Der Verlag der Universitat gibt eine wissenschafthch-methodische Zeitschrift und allerlei Lehrmaterialien fur Studierende heraus.

Jedes Jahr bewerben sich etwa 3000 Abiturienten um die Aufnahme, die besten werden aufgenommen (immatrikuliert), das heiBt: sie werden Studenten. Die meisten engagierten Studenten besuchen regelmaBig Unterricht, versaumen keine Stunde. Sie horen Vorlesungen und arbeiten in Seminaren mit. Alle Studenten nehmen auch an der Forschungsarbeit der Lehrstuhle teil, indem sie an ihren Jahresarbeiten und Diplomprojekten schreiben. Sie recherchieren intensiv in zahlreichen Fachkabinetten, Laboratorien und Lesesalen. Oft suchen sie nach Forschungsinformationen im Internet. Sie berichten uber ihre Forschungsergebnisse in wissenschaftlichen Konferenzen, die an der Universitat immer wieder veranstaltet werden.

Das Studium dauert normalerweise funfJahre, jedes Studienjahr besteht aus zwei Semestern. Am Ende des Semesters werden die Leistungen der Studenten gepruft. Die Studenten legen ihre Vorprufungen und Prufungen ab, danach haben sie Ferien. Doch nicht alle Studenten konnen ihre Prufungen erfolgreich bestehen, dann werden sie vom Studium ausgeschtossen (exmatrikuliert).

Das gesamte Studium wird mit Staatsexamen und Diplomarbeit abgeschlossen. Das Staatsexamen wird abgelegt und die Diplomarbeit wird vor der Staatlichen Kommission verteidigt. Nach erfolgreichem Abschluss bekommen die Absolventen ihre Diplome. Mehr als 2,5 Tausend hoch qualifizierte Fachleute absolvieren jahrlich unsere Uni. Sie arbeiten dann in solchen Bereichen des gesellschaftlichen Lebens wie Volksbildung, Wissenschaft, Kultur, Wirtschaft und Verwaltung.

Aufgabe 4. Beantworten Sie die Fragen zum Text.

1. Wo studieren Sie? 2. Wie viele Studenten studieren an unserer Universitat? 3. Wann wurde unsere Hochschule gegriindet? 4. Seit wann besteht unsere Hochschule als Universitat? 5. Wer steht an der Spitze der Universitat? 6. Wie heiBt das oberste Gremium unserer Uni? 7. Wer steht an der Spitze der Fakultat? 8. Wie heiBt das Buro des Dekans? 9. Wer steht an der Spitze des Lehrstuhls? 10. Wife viele Fakultaten und Lehrstuhle gibt es in unserer Universitat? 11. Was machen die LehrkrEfte der Uni? 12. Was machen die Studenten? 13. Wie lange dauert das Stadium an der Universitat? 14. Womit wird das Stadium abgeschlossen?

Aufgabe 5. Lesen Sie den Text, iibersetzen Sie inn in Ihre Muttersprache.

UNSERE STADT

Wir wohnen in einer groBen Stadt. Es ist auch eine ziemlich alte Stadt, sie besteht schon seit mehr als 700 Jahren. Heute zahlt unsere Stadt rund 500 000 Einwohner. Die Stadt liegt an einem groBen F!uss im Suden unseres Landes. Sie ist eine Gebietshauptstadt, das wichtigste Industrie- und Kulturzentrum unserer Region.

In der Stadt gibt es viele Betriebe, Fabriken und Werke. Sie produzieren verschiedene Waren. Hergestellt werden z. B. chemische Fasern und Kunststoffe, Landmaschinen, Autos, elektrische und elektronische Anlagen und Gerate, viele andere Erzeugnisse. Als Bildungszentrum verfugt unsere Stadt uber mehrere staatliche und nichtstaatliche Hochschulen, viele Fach- und Berufsschulen. Sie bilden hoch qualifizierte Fachleute fur unsere Region aus. Fur die allgemeine Volksbildung gibt es Lyzeen, Gymnasien, Ober- und Mittelschulen.

Unsere Stadt ist reich an verschiedenen Sehenswurdigkeiten. Das sind vor allem ihre schonen alten StraBen und Piatze, sowie viele historische Gebaude und Denkmaler. Besonders interessant ist die FuBgangerzone im Stadtzentrum mit seinem Hauptplatz, dem imposanten Rathaus, den Kirchen und Kathedralen, Museen, Theatern und Kinos. In der Nahe befinden sich die besten Hotels und Kaufhauser, die Gemaldegalerie, die beliebtesten Cafes und Gaststatten, der Zentralmarkt, das Zentralstadion und der Palast des Sportes.

Die ZentralstraBe ist auch die langste StraBe der Stadt, sie fuhrt vom Stadtrand am Bahnhof vorbei durch das Stadtzentrum zum groBen Platz auf dem hohen rechten Ufer des Flusses. Hier stent das Denkmal zu Ehren der Kampfer fur die Freiheit des Vaterlandes. Von hier aus eroffnet sich der Blick auf neuere Wohnbezirke jenseits des Flusses. Dort Iiegt auch die Gedenkstatte fur die Opfer des Faschismus. Im Prospekt Puschkin steht das Denkmal zu Ehren des groBen russischen Dichters. Hier befinden sich auch der Palast der Kultur und Technik und der Eissportpalast.

Der StraBenverkehr ist sehr rege. Zahlreiche Autos, Busse und Obusse befordern die Fahrgaste in alle Stadtteile. In der Stadt gibt es aber weder StraBenbahn noch U-Bahn. Unsere Stadt wachst von

Jahr zu Jahr und wird immer schoner. Die StraBen und Piatze sind im Sommer besonders attraktiv, wenn die Baume griin sind und die Blumen bluhen.

Wie jede GroB stadt hat auch unsere Stadt ihre Problems, in erster Linie ist die Luft- und Wasserverschmutzung zu nennen. Es gibt auch Probleme, verbunden mit der wirtschaftlichen Umstrukturierung, Inflation und ArbeitsIosigkeit. Jedoch hoffen die Bewohner der Stadt auf eine baldige Besserung der Situation und auf eine bessere Zukunft fur alle.

Aufgabe 4. Beantworten Sie die Fragen zum Text, dann erzahlen Sie iiber Ihre Stadt.

1. Wo wohnen Sie? 2. Wo Iiegt Ihre Stadt? 3. Wie alt ist die Stadt? 4. Wie viele Einwohner zahlt sie? 5. Was fur Waren produzieren die Betriebe Ihrer Stadt? 6. Ober welche Schulen verfugt die Stadt? 7. Was fur Fachleute bilden die hoheren Bildungseinrichtungen aus? 8. Welche Sehenswurdigkeiten gibt es in der Stadt? 9. Welche Museen und Theater liegen im Zentrum der Stadt? 10. Wie heiBt der Hauptplatz der Stadt? 11. Wie heiBt die langste StraBe der Stadt? 12. Welche sehenswerten Denkmaler und Gedenkstatten gibt es in der Stadt? 13. Wie kommt man zur Gemaldegalerie, zum dramatischen Theater, zum Postamt, zur orthodoxen (bzw. katholischen) Kirche, zum Bus-Hauptbahnhof? Womit kann man dorthin fahren?

Вставьте глаголы в правильной форме.

  1. Was (sein) Sie von Beruf? 2. Wir (wohlen) in Kiel. 3.Ewald Roß (kommen) aus Lüneburg. 4.Mr. und Mrs. Johnson (sprechen) englisch. 5. Er (arbeiten) als Ingenieur. 6. (Sein) du Franzose? 7.Ihr (sein) aus der Bundesrepublik? 8.Frau Smith (rauchen) nicht. 9. Er (schlafen) schon. 10. Warum (essen) du nicht? 11.(Sprechen) er deutsch? 12. Diese manager (fahren) nach Spanien. 13. Frau Kohl (reisen) viel.

Составьте предложения, обращая внимание на порядок слов:

Bin, das erste, Mal, ich, in , Kiel. 2. Trinken, Sie, was? 3. Von Beruf, Chefsekretärin, sie, ist. 4. Du, woher, kommst? 5. Englisch, spricht, sie, gut. 6. Herr Pohl, lernt, Russisch? Dieser Herr, heiß, wie? 8.Platz,Sie nehmen, bitte!9.Er, als, Ingenieur, arbeitet, bei der Fa.X., Koln, in. 10. Name, sein, Kohl, ist, Vorname, Erich, und.

Вставьте соответствующие притяжательные местоимения.

  1. Ich bin Vertreter der Fa. Müller & Sohn. … Name ist Weber.

  2. Arberitest du auch bei der Fa.? Wie ist … Name?

  3. Dieser Herr ist unser Geschäftsführer. …Name ist Schreiber.

  4. Diese Frau ist unsere Sekretärin. … Name ist Seifert.

  5. Wir arbeiten bei der Fa. Schmidt- Möbel. … Fa. ist in Lübeck.

  6. Wo arbeitet ihr? Wie Wie …heißt …Chef?

  7. Herr und Frau schulz sind zum ersten Mal in der Ukraine, aber … Chef ist hier das zweite Mal.

  8. Wie war … Flug, Herr Löffler?

Как вы будете возражать Вашему собеседнику? Следите при этом за местом отрицания nicht в Ваших репликах.

1.Ich komme aus Deutschland. Sie auch? 2. Ich bin Manager. Sie auch? 3.Ich rauche. Sie auch? 4. Ich spreche gut englisch. Sie auch? 5. Ich lerne auch spanisch. Sie auch? 6. Ich bin zum ersten Mal in Kiew. Sie auch? 7. Ich tanze und male. Sie auch? 8. Ich fotografiere gut. Sie auch?

Вставьте личные местоимения:

1. Das ist Herr Weiß . Kennst du…?

2. Das sind meine Eltern. Kennst du…?

3. Da kommt ein Taxi. Wir nehmen. …

4. Der Herr braucht eine Auskunft. Geben Sie … die Ausunft.

5.Wir sind fremd hier. Können Sie … bitte helfen?

6. Das ist mein Gepäck. Geben Sie es … bitte.

Вставьте соответствующее возвратное местоимение sich в нужной форме.

  1. An wen wendest du… mit diser Frage? 2. Ich erkundige … lieber bei der Auskunft. 3. Ich kaufe … die Fahrkarte heute früh. 4. Warum notiert ihr … nichts? 5. Wir interessieren … sehr für dieses Problem. 6. Mein Chef hat Ferien, er erholt … in Griechenland.

Вставьте können или dürfen в нужной форме:

  1. Wer… mir helfen?

  2. Hier … man nicht rauchen.

  3. Mein Kind … schon lesen und schreiben.

  4. Meine Kinder … viele Sprachen.

  5. Ich …nur 100 Zigaretten zollfrei einführen

  6. … ich Sie fragen?

  7. Du … nicht nach Berlin fliegen, du mußt in Köln bleiben.

Вставьте нужный по смыслу глагол.

  1. Wir erfüllen den Auftrag… 3 Tage . 2. … der Verspätung bbekomme ich keinen Anschluß nach Paris. 3. Der Taxistand befindet sich… des Hauptbahnhofs. 4. … der Landung darf man nicht aufstehen. 5. Wir kaufen diese Ware … des Vertrags. 6. … der Metro nehmen wire in Taxi.

ВТОРОЙ СЕМЕСТ

ГРАММАТИЧЕСКИЙ МАТЕРИАЛ

Морфология

  1. Прилагательное. Склонение имен прилагательных.

  2. Степени сравнения имен прилагательных и наречий.

  3. Местоимение man.

  4. Partizip I и Partizip П. Образование и перевод.

  5. Основные формы глагола.

  6. -Сложные прошедшие времена. Perfekt и Plusquamperfekt,

  7. Infinitiv. Infinitiv с zu и без zu. Инфинитивный оборот.

  8. Сочинительные союзы.