- •Lektion 1. Entwicklung der Maschinen
- •L ernen Sie bitte Vokabeln auswendig:
- •Bestimmen Sie die Zeitform des Prädikats. Übersetzen Sie:
- •Lesen Sie den Text.
- •Übersetzen Sie die Sätze:
- •Bestimmen Sie die Zeitform des Prädikats. Übersetzen Sie die Sätze:
- •Transformieren Sie die Sätze ins Aktiv:
- •Bilden Sie bitte Satzreihe. Gebrauchen Sie dabei die Konjunktionen denn, aber, oder, sondern, und. Merken Sie sich die Wortfolge:
- •Beantworten Sie bitte die Fragen:
- •Finden Sie bitte richtige Reihenfolge der Dias (Slids) von der Präsentation dem Inhalt des studentischen Vortrags entsprechend:
- •Bereiten Sie bitte die Collage zum Thema: «Die Maschine. Heute und gestern!» vor.
Übersetzen Sie die Sätze:
Die Arbeit ist gut gemacht worden.
Er wird vom Rektor gerufen werden.
Ich bin vom Lehrer gefragt worden.
In der Deutschstunde wurde geschrieben, gelesen, übersetzt.
Es wird an der Hochschule studiert.
Um 2 Uhr wird zu Mittag gegessen.
Der elektrische Strom wird aus Wasser-, Sonnen -und Atomenergie gewonnen.
Das 19. Jahrhundert ist das Jahrhundert des Dampfes genannt worden.
Die ersten Resultate waren überprüft worden.
Eines Tages werden alle Geheimnisse der Natur sicherlich entdeckt werden.
Bestimmen Sie die Zeitform des Prädikats. Übersetzen Sie die Sätze:
Es wurde rasch und energisch gearbeitet.
Der Artikel ist in der heutigen Nummer der Zeitung veröffentlicht.
Unser Klub wird von unseren Studenten besucht.
Diese zwei Städte werden durch eine Landstraße verbunden werden.
Die Wohnung ist von meiner Mutter in Ordnung gebracht worden.
Der Park wird nicht weit vom Werk angelegt.
Es wird darüber viel geschrieben.
Die Tür wurde vom Wind geöffnet.
Die alten Maschinen wurden durch Maschinen neuerer Generation ersetzt.
Die Arbeit wird morgen gemacht werden.
Transformieren Sie die Sätze ins Aktiv:
Z.B., Ein Paar Schuhe wurde vom jungen Mädchen anprobiert.(Präteritum Passiv) – Das junge Mädchen probierte ein Paar Schuhe an. (Präteritum Aktiv)
Alle deutschen Zeitungen und Zeitschriften wurden von den Studenten gekauft.
Alle Zimmer werden von meiner Freundin modern eingerichtet.
Viele Jahre wurde der berühmte Thomanerchor von J.S.Bach geleitet.
Die Arznei wird von diesem Kranken täglich eingenommen.
Die Ausstellung wird von vielen Ausländern besucht.
Bilden Sie bitte Satzreihe. Gebrauchen Sie dabei die Konjunktionen denn, aber, oder, sondern, und. Merken Sie sich die Wortfolge:
Use möchte im Urlaub in den Süden fahren. Sie liegt in der Sonne und badet im Meer gern.
Willi und Helga möchten auch in Urlaub fahren. Sie müssen dieses Jahr zu Hause bleiben. Ihr Sonn ist krank.
Ich verbringe meinen Urlaub auf einem Bauernhof. Ich bleibe zu Hause. Ich muss sparen.
Fritz macht keinen Urlaub auf dem Bauernhof. Er arbeitet lieber in seinem eigenen Garten.
Ruth bleibt dieses Jahr zu Hause. Sie will im nächsten Jahr zu ihrer Schwester nach Kanada fliegen. Dafür muss sie fleißig sparen.
Wolfgang und Heidi fliegen nicht nach Spanien. Sie fahren mit ihren Kindern an die Nordsee.
Eberhard will ins Hochgebirge. Er klettert gern. Seine Mutter ist davon nicht begeistert.
Rosemarie fährt zu ihrem Bruder nach Wien. Sie besucht ihre Verwandten in Leipzig.
Beantworten Sie bitte die Fragen:
Was schuf sich der Mensch bereits in sehr früher Zeit?
Wodurch war die Entwicklung vom Faustkeil bis zur modernen Maschine möglich?
Welche Definitionen der Maschine gibt es?
Kann die Maschine die Arbeit des Menschen erleichtern?
Wie ist die Maschine eingerichtet?
Wozu dienen die Maschinen?
Woraus besteht die Maschine?
In welche zwei Hauptgruppen lassen sich die Maschinen ordnen?
Wie werden Werkzeugmaschinen eingeteilt?
Bedürfen die Werkzeugmaschinen besondere Pflege und sorgfältige Behandlung?
Welche Aufgabe haben die Werkzeugmaschinen zu erfüllen?
Sie sind Hörer einer naturwissenschaftlichen Studentenkonferenz. Einer von Teilnehmern hat den Vortrag vorbereitet, dessen Ausschnitt ganz unten dargestellt wird:
D
eutschland
ist ein Autoland. Bei 80 Millionen Einwohnern gibt es in Deutschland
50 Millionen Autos. Man nennt das Auto auch des Deutschen "liebstes
Spielzeug". Das ist sicher kein Wunder, denn das Auto wurde in
Deutschland erfunden. Es ist erstaunlich, dass zwei Männer
gleichzeitig, aber völlig unabhängig voneinander, den ersten
Automotor entwickelten: die beiden Deutschen Gottlieb Daimler
(1834-1900) und Karl Friedrich Benz (1844-1929). Sie arbeiteten nur
hundert Kilometer voneinander entfernt: Daimler in Stuttgart und Benz
in Mannheim. Dennoch haben sie nie ein Wort miteinander gesprochen.
G
ottlieb
Daimler leitete mit dem Erfinder Nikolaus August Otto (1832-1891)
eine Maschinenfabrik in Köln. Otto hatte bereits einen Motor
konstruiert, aber dieser Motor war noch zu groß und zu schwer.
Deshalb entwickelte Daimler in Stuttgart Ottos Erfindung weiter und
machte einen kleinen, leichten Motor. Als Treibstoff wählte er
Benzin. Es war für Daimler ein mühsamer Weg. Immer wieder
explodierte das Benzin zu früh im Zylinder des Motors. Endlich, im
Jahre 1885, hatte Daimler den ersten Motor erfunden. Daimlers erstes
Fahrzeug 1885 mit seinem neuen Motor hatte 0,5 PS (Pferdestärken)
und erreichte eine Geschwindigkeit von sechs Kilometern pro Stunde.
Karl Friedrich Benz wollte nicht nur einen neuen Motor entwickeln. Er hatte von vornherein den Bau des gesamten Autos im Blick. In seiner Werkstatt in Mannheim konstruierte er einen Automotor und die anderen Teile, ohne die ein Auto nicht fahren kann. 1886 war sein "Auto" fertig. Es hatte 0,9 PS und machte viel Lärm und Gestank. Die grundsätzlichen Bestandteile dieses Autos werden heute in allen Autos der Welt verwendet.
Die ersten Autos waren sehr teuer. Trotzdem wollten immer mehr Menschen solch ein neues Fahrzeug haben. Aus den Werkstätten von Benz in Mannheim und Daimler in Stuttgart entwickelten sich im Laufe der Zeit große Autofabriken.
Einmal unternahm die Frau von Benz mit ihren beiden Jungen auf einer Motorkutsche ihres Mannes sogar eine Werbefahrt von Mannheim nach Pforzheim (70 km). Vielleicht war sie die erste Frau am Steuer! Ihr Mann hatte von dieser Fahrt gar nichts gewusst.
Ein Autohändler in Frankreich gab den deutschen Daimler-Autos nach seiner kleinen Tochter den Namen "Mercedes".
1926 wurden die beiden Autofabriken von Daimler und Benz, die beiden ältesten Autofabriken der Welt, zu einer großen Fabrik in Stuttgart vereinigt. Sie trägt den Namen "Mercedes-Benz". Sie liefert heute Autos in alle Teile der Welt.
