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- •Subjekt. Arten des Subjekts
- •4. Lieblingsmaler. Subjektsatz.
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- •Subjektsätze
- •Мистецтво. Архітектура
- •Wortschatz zum Thema ″Kunst″
Образотворче мистецтво
Слово ″мистецтво″ означало в древньоверхньонімецькому ″знання″, ″навичка″, тобто в широкому розумінні будь-яку діяльність, яка ґрунтується на умінні або знанні. У вузькому розумінні до мистецтва відносяться література, музика, образотворче мистецтво (живопис, архітектура, скульптура), а також виконавчі види мистецтва (театр, танок, кінематограф). Живопис та скульптура пройшли в своєму розвитку ті ж епохи і стилі, як і інші види мистецтва. Але для живопису і скульптури потрібно ще згадати романтику, яка змінила класицизм і стала в ХІХ ст. домінуючою течією в мистецтві (німецькі художники Каспар Давід Фрідріх і Філіп Отто Рунге), реалізм, імпресіонізм та різні напрямки неоімпресіонізму. Тільман Ріменшнейдер (1460-1531) був скульптором епохи готики, Альбрехт Дюрер (1471-1528) був одним із відомих художників, графіків і гравером епохи ренесанса, Лукас Кранах Старший (1472-1553) – засновник мистецтва Реформації, архітектор і скульптор Андреас Шлютер (1664-1714) був основним представником епохи бароко, Йоганн Готфрід Шадов (1764-1850) був визначним скульптором епохи класицизму. Живопис ХХ ст. включає багато направлень та стилів. В Європі перед Другою світовою війною виникли фовізм, експресионізм, кубізм, футуризм, конструктивізм, дадаїзм і сюрреалізм, які надавали перевагу своїм власним темам та техніці живопису. Всьому світу відомі німецькі імпресіоністи, які перед Першою світовою війною (1905-1913) об’єдналися в дві художні групи: ″Міст″ (Ернст Людвіг Кірхнер, Еріх Хеккель, Еміль Нольде) та ″Блакитний вершник″ (Пауль Клее, Франц Марк, Габрієле Мюнтер та ін.). Ці об’єднання були засновані шляхом свідомої боротьби проти академічного мистецтва. Цікавим є той факт, що серед засновників ″Блакитного вершника″ були росіяни Василь Кандинський та Олексій фон Явленський. В 80-х роках стала відома група молодих берлінських художників ″Нові дикі″. В цей час багато молодих художників в Европі та США повстали проти пануючого формалізму абстрактного та предметного мистецтва. Результатом стало відродження фігурального та епічного живопису, який одержав назву неоекспресіонізму. В рамках цього протесту проти модернізму сформувалась група ″Нойе вільде″ (Ельвіра Бах, Гельмут Міддендорф, Саломе). Більшість художників цього нового напрямку живопису намагались зобразити свої суб’єктивні, іноді двозначні та загадкові бачення. Багато німецьких художників і скульпторів мають сьогодні міжнародну популярність, такі як Ансельм Кіфер ( нар. в 1945), Ребекка Хорн (нар. в 1944), Георг Базеліц (нар. в 1932), Маркус Люперц (нар. в 1941) та інші. Багато з них одержали міжнародне визнання і багато міжнародних премій.
Wortfolge in einem einfachen Satz
Die Stellung der Satzglieder innerhalb eines Satzganzen - die Wortfolge oder Wortstellung im Satz - ist ein wichtiges Mittel, die syntaktischen Beziehungen der Satzglieder zueinander auszudrücken. Sie spielt daher für den Satzbau eine wichtige Rolle. Allgemeine Regeln der Wortfolge im deutschen Satz sind nicht abzuleiten. Das gilt vor allen Dingen für die Nebenglieder des Satzes, deren Stellung im Satz eine in gewissen Grenzen freie ist. Nur das Attribut ist relativ gebunden: es steht immer bei seinem Beziehungswort. Die Hauptglieder dagegen sind an einen bestimmten Platz im Satz gebunden. Die Stellung der Hauptglieder bestimmt oft die Satzart, d. h. übt eine grammatische Funktion aus. Haupt- und Nebensatz, Aussage- und Fragesatz unterscheiden sich voneinander durch die Stellung des Subjekts und des Prädikats. Die Stellung der Hauptglieder im Satz Im Aussagesatz stehen Subjekt und Prädikat (nämlich sein finiter Teil) als die Hauptbestandteile eines Satzes meist nebeneinander. Für das finite Verb ist die Zweitstellung kennzeichnend. Das Subjekt kann vor oder nach dem finiten Verb stehen. Nimmt das Subjekt die Anfangsstellung ein, so spricht man von der geraden Wortfolge, z.B. ″Graeber blickte nach oben. Der Himmel war klar und ohne Wolken.″ (E. M. Remarque) Nicht minder häufig steht das Subjekt unmittelbar nach dem finiten Verb; man bezeichnet diese Wortstellung als die invertierte (die Inversion). In diesem Falle nimmt irgendein Nebenglied (namentlich eine Adverbialbestimmung) oder das Formwort es die Anfangsstellung ein. Innerhalb eines Satzgefüges kann auch ein Nebensatz die Anfangsstellung einnehmen. ″Dem Wagen voran schritten drei Trommler...″ (W. Bredel). ″Blau hing die Dämmerung in den Ruinen.″ (E. M. Remarque). ″Ganz in der Nähe der drei Herren knackte ein Schlüssel in einem Haustor, aber es erschien niemand.″ (H. Fallada). Bedeutend seltener rückt das Subjekt näher dem Satzende zu oder kommt am Satzende zu stehen. Das geschieht meist zur Hervorhebung des Subjekts. ″Dunkel ragte gegenüber die Silhouette der Schule aus dem weißen Dunst.″ (E. M. Remarque). ″Unter der Leselampe erwartet ihn aufgeschlagen sein Plutarch.″ (H. Fallada). ″Andern Tags wartete auf Charlotte Corday im Haus ihrer Tante ein Fremder, ein schlanker, aber durchaus nicht mehr junger Mensch in einem einfachen dunklen Rock.″ (W. Bredel). ″Es donnert, zischt und schreit noch lauter die Stadt.″ (H. Fallada). Nur für das Subjekt, das durch einen Infinitiv bzw. eine Infinitivgruppe ausgedrückt wird, auf welche das Korrelat es vorausweist, ist die Endstellung im Satz kennzeichnend. ″Es fängt schon an, dunkel zu werden.″ (Th. Mann). ″Es war gut, Zigaretten zu haben.″ (E. M. Remarque). ″Es war plötzlich schwer, wegzugehen, das Gespinst aus Zärtlichkeit, Entspannung, Stille und Erregung zu zerreißen...″ (E. M. Remarque). Für das finite Verb ist, wie bereits erwähnt, die Zweitstellung im Satz kennzeichnend. ″Das Auto hielt auf dem Hof, der Chauffeur stand rauchend daneben.″ (H. Fallada). ″Frau Kluge ist in ihre Küche zurückgekehrt.″ (H. Fallada). ″Plötzlich wurde Marion von Unruhe und Angst erfasst.″ (B. Kellermann). Abweichungen von dieser Regel sind sehr selten. Sie kommen in der Poesie vor, in Werken, in denen Volkstümlichkeit angestrebt wird (Märchen, Parabeln), zuweilen in der Umgangssprache. Die Abweichungen können von zweierlei Art sein: 1. das finite Verb nimmt die Endstellung ein; ″... und keiner den Becher gewinnen will.″ (F. Schiller). ″... und alle die Männer umher und Frauen | Auf den herrlichen Jüngling verwundert schauen.″(F. Schiller). 2. das finite Verb nimmt die Anfangsstellung ein. Dabei bleibt die trennbare Vorsilbe oft beim Verb stehen, sie wird nicht abgetrennt. ″Sah ein Knab’ ein Röslein stehn... ″(J. W. Goethe). ″Aufflog die Tür, und herein stürmte ein kleiner, säbelbeiniger Greis...″ (H. Fallada). Das finite Verb ist meist nur ein Teil des Prädikats. Der andere, der nichtkonjugierte Teil des Prädikats (oder der trennbare Teil des Verbs) steht im Satz an letzter Stelle. Das ganze Prädikat bildet somit einen verbalen Rahmen (Satzrahmen), der alle Satzglieder mit Ausnahme eines einzigen (das die Anfangsstellung innehat) fasst: ″Er hatte mit gesenkter Stirn am Fenster gestanden.″ (H. Fallada) ″Mittlerweile war es halb zehn Uhr geworden, nichts war mehr zu tun, man konnte allenfalls ins Bett gehen.″ (H. Fallada). ″Die Verwundeten wurden in eine der Baracken gebracht.″ (E. M. Remarque). ″Das ebene Land im Süden war von Wäldern und Äckern in viele Rechtecke zerschnitten.″ (B. Uhse). ″Das Match fand am Sonntag, dem 25. Mai 1913, statt.″ (E. E. Kisch). Einen Rahmen bilden meist auch die Teile eines Prädikats, das durch eine lexikalische Einheit ausgedrückt ist: ″Wir nahmen an einem runden Tisch Platz.″ (E. E. Kisch). ″... dann brachte sie etwas Neues aufs Tapet ... ″ (A. Seghers). Der nichtkonjugierte Teil des Prädikats kann seinerseits aus zwei und (selten) drei Teilen bestehen. Diese stehen immer nebeneinander und sind folgendermaßen geordnet: 1. im einfachen verbalen Prädikat steht das Hilfsverb nach dem Vollverb; ″So war Petra wieder in ihre Zelle geführt worden... (H. Fallada). ″... und solch ein bildhübsches Mädel wie die Trudel dort wird bald einen neuen Freund gefunden haben.″ (H. Fallada). 2. im zusammengesetzten verbalen Prädikat steht am Ende die Verbalform, welche von dem finiten Verb abhängt; ″Sie hätte auf mich warten können″, sagte Bernhard leise und verlegen. (E. M. Remarque). ″Der junge Mann hat zu pfeifen aufgehört ...″ (H. Fallada). ″Mit dieser Verschwörung des Schweigens glaubtet ihr dies Verbrechen vergessen machen zu können?″ (W. Bredel). 3. das Prädikativ steht vor dem Infinitiv bzw. Partizip II des Verbs, das als Kopula auftritt; ″In der vergangenen Nacht war er sehr krank gewesen.″ (H. Fallada). ″Die Nacht war kalt geworden.″ (E. M. Remarque) ″Nun, er wird ruhiger werden ...″ (H. Mann) 4. das Substantiv oder die präpositionale Wendung innerhalb einer lexikalischen Einheit steht meist vor dem Infinitiv bzw. Partizip II des Verbs. ″Die beiden Herren hatten in dem verwüsteten Wohnzimmer Platz genommen ...″ (H. Fallada). ″Frau Kluge hatte keine Angst bekommen.″ (H. Fallada). ″Er ist ein sehr alter Mann, er hätte sich gerne längst zur Ruhe gesetzt.″ (H. Fallada). |
Aufgabe 1.16. Textarbeit. Lesen Sie den folgenden Text und erfüllen Sie folgende Aufgaben.
