- •Вариант №1
- •1. Lesen Sie und übersetzen Sie den Text schriftlich. Traktor
- •2. Suchen Sie im Text die deutschen Äquivalente für folgende Wörter und Wortverbindungen:
- •3. Beantworten Sie die Fragen zum Text schriftlich.
- •4. Schreiben Sie eine Annotation zum Text. Вариант №2
- •1. Lesen Sie und übersetzen Sie den Text schriftlich.
- •Grubber
- •Вариант №3
- •Die Werkzeuge des Pfluges
- •Вариант №4
- •Mähdrescher
- •Suchen Sie im Text die deutschen Äquivalente für folgende Wörter und Wortverbindungen:
- •Beantworten Sie die Fragen zum Text schriftlich.
- •4. Schreiben Sie eine Annotation zum Text. Вариант №5
- •1. Lesen Sie und übersetzen Sie den Text schriftlich.
- •Selbstfahrender Mähdrescher
- •2. Suchen Sie im Text die deutschen Äquivalente für folgende Wörter und Wortverbindungen:
- •3. Beantworten Sie die Fragen zum Text schriftlich.
- •4. Schreiben Sie eine Annotation zum Text. Wortschatz zum Annotieren
Вариант №4
1. Lesen Sie und übersetzen Sie den Text schriftlich.
Mähdrescher
Der Mähdrescher ermöglicht neben dem Mähdrusch noch zwei weitere Ernteverfahren und zwar den Schwaddrusch und den Hockendrusch.
Mähdrescher werden in verschiedenen Größenabstufungen, von 1,2 bis 3,0 m Schnittbreite hergestellt.
Wir unterscheiden Mähdrescher mit Quer- und Längsbeschickung, gezogene und selbstfahrende Bauarten. Bei der Querflußbauart finden wir die Anordnung des Schneidwerkes, des Plattform-tuches und der Elevatortücher vor, wie wir sie vom Mähbinder her kennen. Die Halme gelangen etwa parallel zur Trommelwelle in den Dreschraum und auf den anschließenden Schüttler.
Den reinen Längsfluß finden wir bei Mähdreschern mit kleineren und mittleren Leistungen. Das geschnittene Halmgut gelangt vom Schneidwerk auf ein schräg nach oben führendes Tuch, an das sich die Dreschwerkzeuge anschließen. Die Seitwärtsförderung des geschnittenen Halmgutes übernimmt eine Förder-schnecke.
Zur Bewältigung größerer Ernteleistungen haben sich Selbst-fahrerbauarten durchgesetzt und ausgezeichnet bewährt. Diese Maschinen sind zunächst so entstanden, dass auf einem rückwärtsfahrenden Schlepper ein Längsflußmähdrescher mit nach beiden Seiten verbreitertem Schneidwerk gesetzt wurde. Die Förderung zur Dreschtrommel wird von einem Tuch oder von Schnecken übernommen. Schnecken fördern im Gegensatz zum Tuch die Halme mit den Stoppelenden voran in die Dresch-einrichtung. Der Motor übernimmt sowohl den Vortrieb als auch den Antrieb der Schneid- und Drescheinrichtung.
Selbstfahrermähdrescher haben den Vorteil, daß sie nicht von den Fahrgängen des Schleppers abhängig sind. Sie besitzen eine eigene Fahrgangschaltung mit zahlreichen Gängen oder stufenloser Fahrgeschwindigkeitsregelung, so dass sie sich auf beste Weise dem Erntegutbestand anpassen, d. H. Bei geringem Bestand schneller und bei stärkerem langsamer fahren können.
Suchen Sie im Text die deutschen Äquivalente für folgende Wörter und Wortverbindungen:
зерновой комбайн; косьба, обмолот хлебов; обмолот валков; ширина захвата; прицепная конструкция; самоходная конструкция; поперечно-прямоточная конструкция; продольно-прямоточная конструкция; расположение жатки; продольный поток; полотенный транспортер; сноповязалка; стебельчатый материал; шнековый транспортер; иметь преимущество; переключение передач.
Beantworten Sie die Fragen zum Text schriftlich.
Welche Ernteverfahren ermöglicht der Mähdrescher?
In welchen Größenabstufungen werden Mähdrescher hergestellt?
Welche Mähdrescher unterscheidet man?
Welche Anordnung finden wir bei der Querflußbauart vor?
Bei welchen Mähdreschern finden wir den reinen Längsfluß?
Welche Maschinen benutzt man zur Bewältigung größerer Ernteleistungen?
Welchen Vorteil hat der Selbstfahrermähdrescher?
4. Schreiben Sie eine Annotation zum Text. Вариант №5
1. Lesen Sie und übersetzen Sie den Text schriftlich.
Selbstfahrender Mähdrescher
Die vor dem hydraulisch betätigten quer zur Fahrtrichtung liegenden Schneidwerk des Mähdreschers angebrachte Haspel bringt die Halme an den Mähbalken heran, unterstützt sie während des Schnittes und wirft sie auf die im Trog angeordnete zwei-teilige Förderschnecke, die die Halme nach der Mitte zu den an der Schnecke angebrachten Fingern führt. Von diesen werden sie dem Förderband zugeführt. Die untere federnd angeordnete Trommel des schrägen Förderbandes kann sich den jeweils anfallenden Getreidemassen angleichen.
Das geschnittene Getreide wird vom schrägen Förderband dem Einleger und von diesem der Dreschtrommel zugeführt. Die ausgedroschenen Körner fallen auf den Stufenboden. Die unter der Dreschtrommel liegenden Korbteile sind verstellbar. An den an beiden Seiten angebrachten Skalen ist die Stellung der Korbteile zu erkennen.
Durch die Schubbewegung des Stufenbodens der ersten Reinigung wird das ausgedroschene Gut auf das obere Sieb befördert. Das Stroh wird von der Leittrommel auf die vier Schüttlerhorden und von diesen durch die Maschine gefördert. Die noch im Stroh verbliebenen Körner werden durch die Schüttelbewegung ausgesondert und fallen ebenfalls auf das obere Sieb, wo eine Trennung der Körner von dem Kurzstroh und den nicht ausgedroschenen Ähren erfolgt. Die Körner fallen auf das zweite Sieb, wo die restliche Spreu durch das Gebläse entfernt wird. Die gereinigten Körner fallen in die Schneckenmulde der Körner-schnecke, die sie dem Elevator und durch diesen dem Kornbunker zuführt. Die noch nicht ausgedroschenen Ähren fallen durch die Ährenjalousie in die Mulde der Ährenschnecke; durch diese gelangen sie zum Ährenelevator, der die Ähren wieder der Dreschtrommel zuführt.
