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gruber-tabelle_fuetterung-rindermast_2014

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☆

G r a s s i l a g e

Betrieb:

 

 

 

Datum:

Schnitt:

Nutzungsstadium:

 

 

 

 

Im Hinblick auf den Konservierungsprozess beste Grassilage:

•riecht angenehm säuerlich (aromatisch, würzig); ist frei von Buttersäure; hat keinen wahrnehmbaren Essigsäuregeruch und ist frei von anderen Fremdgerüchen (Stall, muffig etc.).

•Herbstsilagen können davon abweichend auch durch fehlende oder schwache Vergärung grasartig und frisch riechen und weisen dann generell nur geringe Lagerstabilität auf.

Geruch:

Prüfung auf Fehlgärung, Erwärmung, Hefenund Schimmelbildung

 

 

 

Punkte für

a) Buttersäure (Geruch nach Schweiß, ranziger Butter)

Qualitätsabzug

 

 

 

nicht wahrnehmbar

 

0

 

 

schwach, erst nach Fingerprobe (Reiben) wahrnehmbar

 

2

 

 

auch ohne Fingerprobe schwach wahrnehmbar

 

3

 

 

aus ca. 1 m Entfernung deutlich wahrnehmbar

 

5

 

 

schon aus einiger Entfernung stark wahrnehmbar, fäkalartig

 

7

 

 

b) Essigsäure (stechender, beißender Geruch, Geruch nach Essig)

 

 

 

nicht wahrnehmbar

 

0

 

 

schwach wahrnehmbar

 

1

 

 

deutlich wahrnehmbar

 

2

 

 

stark wahrnehmbar, unangenehm stechend

 

4

 

 

c) Erwärmung (Röstgeruch)

 

 

 

nicht wahrnehmbar

 

0

 

 

schwacher Röstgeruch, angenehm

 

1

 

 

deutlicher Röstgeruch, leicht rauchig

 

2

 

 

starker Röstgeruch, brandig, unangenehm

 

4

 

 

d) Hefen (mostartiger, gäriger Geruch)

 

 

 

nicht wahrnehmbar

 

0

 

 

schwach wahrnehmbar

 

1

 

 

deutlich wahrnehmbar

 

2

 

 

stark wahrnehmbar, gärig

 

4

 

 

Summe Punkte für Qualitätsabzug

81

Übertrag Punkte für Qualitätsabzug

e) Schimmel (muffiger Geruch)

nicht wahrnehmbar

0

 

schwach wahrnehmbar

3

 

deutlich wahrnehmbar

5

 

stark wahrnehmbar

7

 

Farbe:

Prüfung auf Witterungseinflüsse beim Welken und auf Fehlgärungen oder Schimmel

Hinweis

Nasse, blattreiche Silage hat eine dunklere Farbe als trockene, stängelreiche Silage. Das führt nicht zwingend zu Punktabzügen. Silage wird zudem durch Fehlgärungen dunkler.

a) Bräunung

 

Punkte für

normale Farbe

0

Qualitätsabzug

 

bräunlicher als normal

1

 

 

deutlich gebräunt

2

 

 

stark gebräunt

4

 

 

b) Vergilbung

 

 

 

normale Farbe

0

 

 

gelblicher als normal

1

 

 

deutlich ausgeblichen

2

 

 

stark ausgeblichen

4

 

 

c) Sonstige Beobachtungen

 

 

 

 

 

 

 

giftgrün durch starke Buttersäuregärung

7

 

 

sichtbarer Schimmelbefall: Silage nicht verfüttern!

7

 

 

Summe Punkte für Qualitätsabzug

Übertrag Punkte für Qualitätsabzug

Gefüge:

Prüfung auf mikrobielle Zersetzung der Pflanzenteile und Schimmel

Pflanzenteile nicht angegriffen

0

 

Pflanzenteile nur an Schnittstellen leicht angegriffen

1

 

Blätter deutlich angegriffen, schmierig

2

 

Blätter und Halme stark angegriffen, verrottet, mistartig

4

 

Bestimmung des TM-Gehaltes mittels der Wringprobe

Bei feuchter Silage einen Ball formen und danach die Silage pressen. Ab 30 % TM aus der Silage einen Strang formen und einmal kräftig wringen (nicht nachfassen!).

Starker Saftaustritt schon bei leichtem Händedruck

< 20 %

Starker Saftaustritt bei kräftigem Händedruck

25 %

Beim Wringen Saftaustritt zwischen den Fingern, Hände wer-

30 %

den nass

 

Beim Wringen kein Saftaustritt zwischen Fingern, Hände wer-

35 %

den noch feucht

 

Nach dem Wringen glänzen die Hände noch

40 %

Nach dem Wringen nur noch schwaches Feuchtegefühl auf den

45 %

Händen

 

Hände bleiben vollständig trocken

> 45 %

pH-Wert:

Prüfung auf unzureichende Säurebildung

Hinweis:

Die Silagebeurteilung ist auch ohne Bestimmung des pH-Wertes möglich.

 

TM-Gehalt in %

 

 

 

bis 20

21 - 30

31 - 45

> 45

 

 

< 4,2

< 4,4

< 4,6

< 4,8

0

 

4,2

4,4

4,6

4,8

1

 

4,6

4,8

5,0

5,2

2

 

5,0

5,2

5,4

5,6

3

 

5,4

5,6

5,8

6,0

4

 

> 5,4

> 5,6

> 5,8

> 6,0

5

 

Summe Punkte für Qualitätsabzug

82

Beurteilung der Gärqualität

Summe Punkte für Quali-

 

 

Wertminderung

tätsabzug

 

 

gegenüber Grün-

ohne pH-Wert

 

mit pH-Wert

Note

Urteil

futter in MJ/kg TM

 

ME

NEL

0 - 1

 

0 - 2

1

sehr gut

0,3

 

0,2

2 - 3

 

3 - 5

2

gut

0,5

 

0,3

4 - 5

 

6 - 8

3

verbesserungsbe-

0,7

 

0,4

 

 

 

 

dürftig

 

 

 

6 - 8

 

9 - 11

4

schlecht

0,9

 

0,5

> 8

 

> 11

5

sehr schlecht

> 0,9

 

> 0,5

Zusätzlicher Qualitätsabzug durch Verschmutzung

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

MJ / kg TM

 

 

 

 

 

ME

 

NEL

Handfläche nach der TM-Bestimmung (Wringprobe) mit leich-

0,3

 

0,2

 

ten Schmutzspuren

 

 

 

 

 

leichte, aber deutlich feststellbare Verschmutzung (Sandkör-

0,7

 

0,4

 

ner, Erdteilchen, Güllereste)

 

 

 

 

 

starke Verschmutzung

 

 

1,0

 

0,6

 

 

 

 

 

 

 

 

Gesamtbewertung Grassilage

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Energiegehalt

ME bzw. NEL

 

 

MJ / kg TM

im Grünfutter

 

 

 

 

 

 

 

Qualitätsabzug durch Konservierung

 

 

 

 

 

 

 

 

Zusätzlicher Qualitätsabzug durch Verschmutzung

Energiegehalt der Grassilage

Hinweis:

Soll nach Abschluss der Erntearbeiten eine Prognose für den Futterwert der Silage getroffen werden, so ist gegenüber günstigen Witterungsbedingungen bei verlängerter Feldliegezeit bestenfalls die Note 2 anzunehmen, bei Feldliegezeiten von mehr als 2 Tagen bestenfalls die Note 3.

H e u

Betrieb:

 

 

 

Datum:

Schnitt:

Nutzungsstadium:

 

 

 

 

Bei der Beurteilung des Konservierungserfolges werden ausgehend von bester Futterqualität für unterschiedliche Mängel beim Konservierungsprozess Abzüge vorgenommen. Im Hinblick auf den Konservierungsprozess bestes Heu:

•hat eine hellgrüne bis dunkelgrüne Farbe

•riecht aromatisch, weder muffig noch brandig und hat keinen Fremdgeruch

•enthält noch Blattanteile entsprechend dem Ausgangsmaterial

Farbe:

 

Punkte für

Prüfung auf Niederschlagsund Hitzeeinwirkungen sowie Schimmel

Qualitätsabzug

 

 

 

 

einwandfreie grüne Farbe

0

 

 

ausgeblichen oder schwach gebräunt

2

 

 

stark ausgeblichen oder stark gebräunt

5

 

 

sichtbarer Schimmelbefall

7

 

 

Geruch:

 

 

 

Prüfung auf Schimmelbefall oder Hitzeeinwirkung

 

 

 

 

 

 

 

einwandfreier, aromatischer Heugeruch

0

 

 

fad oder schwach brandig oder Fremdgeruch

2

 

 

muffig, dumpf oder stärker brandig

5

 

 

stark muffig oder stark brandig

7

 

 

Struktur:

 

 

 

Prüfung auf unzweckmäßige mechanische Behandlung

 

 

 

 

 

 

 

weich (Blätter vorhanden)

0

 

 

blattarm (Blätter noch überwiegend vorhanden)

3

 

 

sehr blattarm (Blätter nur noch teilweise vorhanden)

6

 

 

fast nur Stängel, strohartig

9

 

 

Summe Punkte für Qualitätsabzug

83

Beurteilung der Qualität der Trocknung

Summe

 

 

Wertminderung *

 

 

 

gegenüber Grünfutter in

 

Punkte für

 

 

MJ/kg TM

 

Qualitätsabzug

 

 

 

 

 

Note

Urteil

ME

NEL

 

 

 

0

1

sehr gut

0,8

0,5

 

2 - 3

2

gut

1,0

0,6

 

4 - 5

3

verbesserungsbedürftig

1,2

0,7

 

6 - 8

4

schlecht

1,4

0,9

 

> 8

5

sehr schlecht

> 1,4

> 0,9

 

* Werte gelten für Bodentrocknung. Bei Belüftungsheu sind die Verluste um 0,2 bis 0,3 MJ NEL/kg TM niedriger.

Zusätzlicher Qualitätsabzug durch Verschmutzung

Heu über einer hellen Fläche kräftig schütteln und danach die Teilchen auf der Fläche beurteilen. Grüne Teilchen sind abgefallene Blattoder Halmteilchen, braune oder schwarze Teilchen sind Verunreinigungen durch Erde.

 

 

MJ / kg TM

 

 

ME

NEL

 

nur vereinzelt Schmutzteilchen oder Steinchen

0,3

0,2

 

mehr grüne als braune Teilchen

 

 

 

regelmäßig verteilte Schmutzteilchen

0,7

0,4

 

(Sandkörner, Erdteilchen) oder kleine Steinchen

 

 

 

starke Verschmutzung, Fläche übersät oder Erdteil-

1,0

0,6

 

chen größer

 

 

 

Gesamtbewertung Heu

 

 

 

 

 

 

Energiegehalt ME bzw. NEL

MJ / kg TM

 

 

 

 

 

im Grünfutter

 

 

 

Qualitätsabzug durch Trocknung

 

 

 

 

 

 

Zusätzlicher Qualitätsabzug durch Verschmutzung

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Energiegehalt von Heu

 

 

 

 

 

 

M a i s s i l a g e

Betrieb:

 

Datum:

Kolbenanteil:

 

 

 

 

Im Hinblick auf den Konservierungsprozess beste Maissilage

•riecht angenehm säuerlich (aromatisch, brotartig), nicht nach Alkohol oder Buttersäure, sie hat auch keinen wahrnehmbaren Essigsäuregeruch und ist frei von Fremdgerüchen,

•sie riecht weder nach Hefe noch schimmelig und

•sie hat je nach Sortentyp eine mehr goldgelbe Farbe (Kompakttypen) bis gelb

– olive Farbe (stay-green-Typen).

 

 

 

Punkte für

Geruch

 

 

 

 

 

Qualitätsabzug

angenehm säuerlich, aromatisch, brotartig

 

0

 

 

leicht alkoholisch oder leichter Essigsäuregeruch

 

1

 

 

stark alkoholischer oder Röstgeruch

 

3

 

 

muffig oder leichter Buttersäuregeruch

 

5

 

 

widerlich, Fäulnisgeruch, jauchig

 

7

 

 

Gefüge

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

unverändert (wie das Ausgangsmaterial)

 

0

 

 

leicht angegriffen, Pflanzenteile mürbe

 

1

 

 

stark angegriffen, schmierig, schleimig

 

2

 

 

verrottet

 

 

 

 

4

 

 

Farbe

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

dem Ausgangsmaterial ähnliche Farbe

 

0

 

 

Farbe wenig verändert

 

 

 

 

1

 

 

Farbe stark verändert

 

 

 

 

2

 

 

Schimmel

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

sichtbarer Schimmelbefall: Silage nicht verfüttern !

 

7

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Summe Punkte für Qualitätsabzug

 

 

 

 

 

Beurteilung der Gärqualität

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Summe

 

 

 

Wertminderung

 

Punkte für

 

 

gegenüber Grüngut in MJ/kg TM

 

Qualitätsabzug

Note

Urteil

 

ME

 

NEL

 

0 - 1

1

sehr gut

 

0

 

0

 

2 - 3

2

gut

 

0,2

 

0,1

 

4 - 5

3

verbesserungs-

 

0,5

 

0,3

 

 

 

bedürftig

 

 

 

 

 

 

6 - 8

4

schlecht

 

0,9

 

0,5

 

> 8

5

sehr schlecht

 

> 0,9

 

> 0,5

 

84

Bestimmung des Reifestadiums und des TM-Gehaltes beim Einsilieren

 

Bezeichnung

 

% TM

 

Beschreibung

 

 

 

 

 

 

Beginn Kolbenbildung

 

 

17

 

 

Körner nicht voll ausgebildet

 

 

 

 

In der Milchreife

 

 

20

 

 

Körner ausgebildet, grün-weiß, ohne Füllung

 

 

 

 

 

22

 

 

Körnerinhalt milchartig

 

 

 

 

Beginn der Teigreife

 

 

25

 

 

Körnerinhalt gelblich und zähflüssig

 

 

 

 

 

30

 

 

Körnerinhalt teigbis mehlartig

 

 

 

Wachsreife

 

 

35

 

 

Körnerinhalt mehlartig, Korn mit Fingernagel

 

 

 

 

 

38

 

 

noch ritzbar

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Ausgereifte Körner, Korn mit Fingernagel

 

 

 

 

 

 

 

 

 

kaum mehr ritzbar

 

 

 

 

 

Ermittlung des Energiegehaltes

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Energiegehalte in MJ / kg TM im Grüngut

 

Kolbenanteil

 

 

 

niedrig

 

mittel

 

 

hoch

 

Bezeichnung

 

% TM

 

ME

NEL

 

ME

 

NEL

 

ME

 

NEL

 

Beginn der Kolben-

 

17

 

 

 

 

 

 

9,4

 

5,6

 

 

 

 

 

bildung

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

In der Milchreife

 

20

 

9,5

 

5,7

 

9,7

 

5,8

 

9,8

 

5,9

 

 

 

22

 

10,0

 

6,0

 

10,3

 

6,2

 

10,7

 

6,4

 

Beginn der Teigreife

 

25

 

10,2

 

6,1

 

10,5

 

6,3

 

10,8

 

6,5

 

 

 

30

 

10,3

 

6,2

 

10,7

 

6,4

 

11,0

 

6,6

 

Wachsreife

 

35

 

10,5

 

6,3

 

10,8

 

6,5

 

11,2

 

6,7

 

 

 

38

 

10,7

 

6,4

 

11,0

 

6,6

 

11,3

 

6,8

Zusätzlicher Qualitätsabzug durch Verschmutzung

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

MJ / kg TM

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

ME

 

 

 

NEL

 

Schmutz visuell erkennbar

 

 

 

 

 

 

0,5

 

 

 

0,3

Gesamtbewertung Maissilage

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Energiegehalt ME bzw. NEL

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

MJ / kg TM

 

im Grüngut

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Qualitätsabzug durch Konservierung

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Zusätzlicher Qualitätsabzug durch Verschmutzung

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Energiegehalt der Maissilage

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

9.10Formblatt zur Rationsberechnung

85

9.11Futterplan für die Fresseraufzucht

(Zuteilung je Gruppe und Tag in kg)

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Nr. der Gruppe:

Einstallung am:

LG kg: Preis Euro:

 

 

 

1

 

 

01.03.

 

 

 

 

85,0

 

 

 

 

 

 

Anzahl der Tiere je Gruppe:

Anzahl der Tiere im Stall:

 

 

 

 

 

30

 

 

 

 

 

 

 

 

30

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Datum

Futter-

Fresser-

 

Mais-

 

Heu

 

Fresser

 

Milchaus-

ab....

woche

 

LG

 

 

 

silage

 

 

 

 

KF

 

tauscher

 

 

 

 

kg

 

 

 

kg/Tag

 

kg/Tag

 

kg/Tag

kg/Tag

kg/Tag

1.3.

1

85

 

 

 

12

 

 

10,5

 

 

12

 

 

18

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

8.3.

2

90

 

 

 

21

 

 

10,5

 

 

18

 

 

21

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

15.3.

3

97

 

 

 

30

 

 

10,5

 

 

30

 

 

21

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

22.3.

4

105

 

 

 

45

 

 

10,5

 

 

39

 

 

21

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

29.3.

5

115

 

 

 

66

 

 

10,5

 

 

51

 

 

15

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

5.4.

6

123

 

 

 

90

 

 

10,5

 

 

57

 

 

9

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

12.4.

7

131

 

 

 

105

 

 

10,5

 

 

69

 

 

-

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

19.4.

8

140

 

 

 

126

 

 

10,5

 

 

75

 

 

-

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

26.4.

9

150

 

 

 

144

 

 

10,5

 

 

75

 

 

-

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

3.5.

10

160

 

 

 

165

 

 

10,5

 

 

75

 

 

-

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

10.5.

11

172

 

 

 

186

 

 

10,5

 

 

78

 

 

-

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

17.5.

12

182

 

 

 

210

 

 

10,5

 

 

78

 

 

-

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

24.5.

13

192

 

 

 

240

 

 

10,5

 

 

78

 

 

-

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Beispiel: Futterplan Seite 8; Mineralfutter im Fresserkraftfutter enthalten!

 

 

Fresser

Gruppe

Mineralfuttergabe:

g Tier / Tag

im Stall

kg /Tag

 

 

 

 

 

Kohlensaurer Kalk

 

 

 

 

 

 

30

 

Heu/Strohgabe

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

86

Futterplan für die Fresseraufzucht

(Zuteilung je Gruppe und Tag in kg)

Nr. der Gruppe:

Einstallung am:

LG kg: Preis Euro:

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Anzahl der Tiere je Gruppe:

Anzahl der Tiere im Stall:

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Datum

Futter-

Fresser-

 

Mais-

 

 

 

 

Fresser

 

Milchaus-

ab....

woche

 

LG

 

 

silage

 

 

 

 

KF

 

tauscher

 

 

 

 

kg

 

 

kg/Tag

 

kg/Tag

 

kg/Tag

kg/Tag

kg/Tag

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Fresser

Gruppe

 

g Tier / Tag

im Stall

kg /Tag

Mineralfuttergabe:

 

 

 

 

 

Kohlensaurer Kalk

Heu/Strohgabe

87

9.12Futterplan für die Hauptmast

(Zuteilung je Gruppe und Tag in kg)

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Nr. der Gruppe:

Einstallung am:

LG kg: Preis Euro:

 

 

 

90

 

 

 

 

1.3.

 

 

 

 

 

 

 

200

 

 

 

 

 

 

 

Anzahl der Tiere je Gruppe:

Anzahl der Tiere im Stall:

 

 

 

 

 

 

36

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

116

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Datum

Futter-

 

LG

 

 

Maissilage

 

Eiweißf.

Getreide

Stroh

Mineralf.

ab...

woche

 

 

 

 

 

 

Gruppe

 

 

Gruppe

Gruppe

Gruppe

Gruppe

 

 

 

 

 

 

kg

 

 

 

 

kg /Tag

 

 

kg /Tag

kg /Tag

kg /Tag

kg /Tag

1.3.

1

– 4

200 – 228

 

313

 

 

 

24

40

 

18

2,5

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

29.3

5

– 8

238 – 277

 

360

 

 

 

25

47

 

18

2,5

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

26.4.

9 –12

277 – 316

 

396

 

 

 

26

50

 

18

2,5

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

24.5.

13

– 16

316 – 357

 

432

 

 

 

27

54

 

18

2,5

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

21.6.

17

– 20

357 – 397

 

468

 

 

 

28

61

 

18

2,5

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

19.7.

21

– 24

397 – 437

 

504

 

 

 

29

68

 

18

2,5

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

16.8.

25

– 28

437 – 476

 

540

 

 

 

29

72

 

18

2,5

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

13.9.

29

– 32

476 – 515

 

576

 

 

 

30

76

 

18

2,5

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

11.10.

33

– 36

515 – 553

 

612

 

 

 

31

79

 

18

2,5

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

8.11.

37

– 40

553 – 590

 

648

 

 

 

31

83

 

18

2,5

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

6.12.

41

– 44

590 – 626

 

648

 

 

 

31

83

 

18

2,5

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

3.1.

45

– 48

626 – 660

 

684

 

 

 

32

83

 

18

2,5

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

31.1.

49

– 52

660 – 692

 

684

 

 

 

32

79

 

18

2,5

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

28.2.

53

– 56

692 - 723

 

 

720

 

 

 

33

76

 

18

2,5

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

27.3.

56 - 60

 

723 - 752

 

 

756

 

 

 

33

72

 

18

2,5

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Beispiel: Futterplan Seite 26

 

 

 

 

Bullen

 

 

Gruppe

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Mineralfuttergabe:

 

g Tier / Tag

 

 

im Stall

 

 

kg /Tag

 

 

 

70

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

2,5

 

 

 

 

Kohlensaurer Kalk

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

50

 

 

 

36

 

 

 

 

1,8

 

 

 

 

Heu/Strohgabe

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

500

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

18

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

88

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Futterplan für die Hauptmast

(Zuteilung je Gruppe und Tag in kg)

Nr. der Gruppe:

Einstallung am:

LG kg: Preis Euro:

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Anzahl der Tiere je Gruppe:

Anzahl der Tiere im Stall:

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Datum

Futter-

 

LG

 

Maissilage

Eiweißf.

Getreide

Mineralf.

ab...

woche

 

 

 

 

Gruppe

 

Gruppe

Gruppe

Gruppe

 

 

 

 

kg

 

 

kg /Tag

 

kg /Tag

kg /Tag

kg /Tag

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Bullen

Gruppe

Mineralfuttergabe:

g Tier / Tag

im Stall

kg /Tag

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Kohlensaurer Kalk

Heu/Strohgabe

89

9.13Prüfliste für den Bullenmastbetrieb

1.Anbauverhältnisse und Futtergrundlage

.............1.1 Ackerfläche

ha,

davon

1.2

..........Getreidefläche

ha

........ %

Silomais .............

ha,

........... %

 

Ertrag ..........

dt / ha

........ dt / Jahr

Ertrag .............

m3 / ha

 

1.3

Ersatzfuttermittel (Biertreber, Pressschn. usw.)

.............

dt / m3

........... dt / ha

(

............................) .........

dt / Jahr

........ (Tiere x 365)

 

 

 

 

 

 

=...............

 

 

 

 

.........

dt / Woche

........ (Tiere x 7 )

 

 

 

 

 

 

=...............

 

 

 

tägl. Futtermenge / Tier

 

kg

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

2. Altersgruppen im Betrieb

 

 

 

 

 

.......... Gruppen

Einstallung bzw. Verkauf (Umtrieb)

Tiere / Altersgruppe

alle

 

Wochen

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

3. Aufzuchtund Fresserbereich

4. Hauptmastbereich

(Verzehr in kg und Tag)

 

 

 

 

 

 

je Bulle

gesamt

 

 

 

 

 

 

 

 

Kälber/Fresser

 

 

 

Maissilage

 

.................

...............

 

 

 

 

 

Ersatzfutter

 

.................

...............

 

Ankaufsgew.

.................

kg

 

Eiweißfutter

 

.................

...............

 

Tränkedauer

.................

Wochen

 

Getreide

 

.................

...............

 

Tränkemenge

.................

Liter/Tag

 

Mineralfutter

 

.................

...............

 

MAT / l Wasser

.................

g

 

Buchtentiefe

 

.................

m

 

Tägl. Zunahmen

.................

g

 

Fressplatz

 

.................

cm

 

 

 

 

 

Treibgang

 

.................

cm

 

Fresser

 

 

 

 

 

 

 

 

3.1 Aufstallung

Stroh/

Stroh/

4.1 Liegeflächen je Bulle in der Hauptmast

 

Vollspalten

Vollspalten

 

 

 

m2

 

Heizung ja/nein

 

............

 

bis

kg LG

 

 

..................

 

.................

 

Buchtentiefe

..................

............ m

 

bis ..................

kg LG

.................

m2

 

Liegefläche

..................

............ m2

 

bis ..................

kg LG

.................

m2

 

Luftraum

..................

............ m3

 

bis ..................

kg LG

.................

m2

 

Wassertemperatur

..................

............ °C.

 

 

 

 

m3

 

Wassermenge

..................

............ l/Min.

 

Luftraum

 

.................

 

Tiere je Tränke

..................

............ Tiere

 

Wasserverbr./ Bulle

.................

l / Tag

 

 

 

 

 

Bullen je Tränke

 

.................

Tiere

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

90