- •Veranlassen – побуждать, давать повод, повлечь за собой
- •Заданпие 4. Переведите на немецкий язык.
- •Fehleranfällig – подверженный помехам, ошибкам
- •Von der Geschäftsleitung vorangetrieben werden – ускоряться, форсироваться
- •In Verbindung mit etw./jdm. Bringen – установить связь
- •Virus, Viren, der – вирус
- •Debugging, das - отладка
- •Im Internet surfen – «гулять, плавать, нырять» в Интернете
- •Lektion 6. Wer heute studiert, braucht das Internet
- •Anwender, der - пользователь
- •Steuern zahlen – платить налоги
- •Freeware, die – свободно распространяемое по
- •Virtuelle Gemeinschaft
- •Aufmerksamkeit erregen – von sich reden machen, auffalen
- •Vorteile der Digitalfotografie:
- •Arbeitsaufwendig – трудоемкий
- •Список использованной литературы и Интернет-сайтов:
- •Teschner r. Digitalkameras auf dem Siegeszug / r. Teschner // Vitamin De: Омск, декабрь 2004.- №23.- с. 18-19.
Anwender, der - пользователь
gemeinnützig – общественно полезный, общеполезный
Steuern zahlen – платить налоги
sich einbürgern – укореняться, войти в обычай
für A. zuständig sein – ведать чем-то, быть компетентным в какой-то области
Echse, die - ящерица
Freie Software, die – свободное программное обеспечение, ПО, софт
Freeware, die – свободно распространяемое по
proprietär – являющийся собственностью (фирмы-изготовителя и т.п.)
Задание 1. Прочитайте текст и задайте 5 вопросов по его содержанию.
Задание 2. Составьте 15 предложений, используя при этом выше указанные слова и выражения.
Lektion 9. Generation Web 2.0 - Du bist das Internet!
Generation Web 2.0 - Du bist das Internet!
Leute kennen lernen, sich mit seinen Freunden verabreden oder berufliche Kontakte knüpfen – was frьher nur zu Hause, in Cafйs oder anderen Orten mцglich war, ьbernimmt heute das Internet ьber alle Kontinente hinweg. Diese aktive Nutzung von Webseiten zur Kommunikation wird Web 2.0 genannt.
Das Web 2.0 ist ein Sammelbegriff fьr eine ganze Reihe von Webseiten und Angeboten im Internet, die den Benutzer aktiv in die Gestaltung der Webseiten einbeziehen. Erst durch die aktive Nutzung wird Web 2.0 mit Leben erfьllt. Frьher haben nur wenige Betreiber Inhalte im Internet angeboten und es gab viele Nutzer. Heute stellen die Nutzer des Internets selbst Inhalte ins Netz und gestalten das World Wide Web mit. Web 2.0 teilt sich in zwei grosse Bereiche auf: Blogs und Community-Portale.
Blogs und Blogger
Blogs sind Portale, auf denen frei ьber alles geschrieben werden kann. Sie haben Дhnlichkeit mit einer Kolumne in einer Zeitung oder einem Tagebuch. Das Besondere besteht darin, dass fast jeder Autor eines Blogs dazu aufruft, seinen Text zu diskutieren und zu kommentieren. Der Autor sieht seine Meinung nicht als abgeschlossen an, sondern sie bildet sich erst durch den Austausch. Geschrieben werden kann und darf ьber alles, was der Blogger interessant findet. Eine Sonderform des Blogs ist das Wiki. Vor allem das Lexikon Wikipedia ist bekannt und wird von seinen Nutzern stдndig erweitert und verдndert.
Virtuelle Gemeinschaft
Community-Portale дhneln am ehesten Poesiealben. Doch der Nutzer hat den Vorteil, dass er seine Eintrдge stдndig дndern kann. In solchen Portalen darf der Nutzer so gut wie alles preisgeben, was er mцchte. Er kann von seiner Universitдt berichten, von seiner Lieblingsband erzдhlen oder ьber seine berufliche Karriere plaudern. Die Auswahl der Portale ist gross. Business-Portale wie das deutsche Portal XING konzentrieren sich auf die Herstellung und die Pflege von geschдftlichen Kontakten. In der deutschen StudiVZ-Community kцnnen sich Studenten austauschen, wдhrend das ursprьnglich aus den USA stammende Myspace-System vor allem von Musikern genutzt wird, die ihre Songs und Videos prдsentieren.
Kritik an Web 2.0
Bei aller Begeisterung regt sich auch Kritik. So sehen viele Datenschьtzer in den Community-Portalen grosse Datensammelstellen, die von den Wirtschaftsunternehmen genutzt und auch teilweise missbraucht werden. Ein Beispiel: Auf StudiVZ muss der Nutzer sein Profil anlegen, in dem er auch seine Hobbys und Vorlieben angibt. Bei jedem Besuch der Seite wird dann Werbung eingeblendet, die den Nutzer ansprechen soll. Ein weiterer Kritikpunkt ist zudem, dass so mancher schnell mehr Zeit in der digitalen Welt verbringt als mit Freunden und Kollegen “im richtigen Leben”. Insofern hat das gute alte Cafй dann doch seine Vorzьge. Man sieht seine Freunde mal wieder real.
Erfinder des Begriffs
Der Begriff Web 2.0 stammt vom irischen Softwareentwickler Tim O’Reilly. Der Inhaber des Computerbuchverlages O’Reilly Media erregte 2004 internationale Aufmerksamkeit mit Konferenzen zum Thema Web 2.0. ein Jahr spдter verцffentlichte O’Reilly einen Artikel mit dem Titel “What is Web 2.0?”. Danach ging der Begriff in den Sprachgebrauch ein.
Glossar:
