- •I. Beachten Sie den Wortschatz
- •IX. Sprechen Sie zu folgenden Fragen:
- •I. Beachten Sie den Wortschatz.
- •VIII. Sprechen Sie zum gelesenen Kapitel nach der Gliederung, die Sie selbst zusammengestellt haben. Erläutern Sie sie Ihren Kommilitonen. Kapitel III
- •I. Beachten Sie den angegebenen Wortschatz
- •A) Erkunden Sie im Wörterbuch nach folgenden Verben:
- •Pensum 3 Kapitel IV.
- •I. Beachten Sie den Wortschatz
- •I. Beachten Sie den Wortschatz
- •A) Führen Sie Synonyme zu den angegebenen Wörtern an:
- •Übersetzen Sie:
- •Seite 68 ( Die fahnentragenden Studenten. ...Keine Chance je geben würden)
- •Seite 70 (Aber seit ein paar Monaten... Wir versäumen die Messe) d) Seite 71-72 (Ich konnte wenn ich von der Arbeit kam)
- •VI. Stellen Sie einen Plan zusammen, nach dem Sie über das Gelesene diskutieren könnten! Pensum 4 Kapitel VI - VIII
- •I. Beachten Sie den Wortschatz :
- •Pensum 5. Kapitel IX - X
- •Seite 116 ( Mein Vater war freundlich zu mir... Mein Vater weinte )
- •Seite 123 ( Als wir in die Kathedrale kamen.... Die katholische Drogerie innerhalb des Deutschen Drogistenverbandes).
- •Pensum 6 Kapitel XI- XII
- •I. Beachten Sie den Wortschatz.
- •II. Führen Sie zu den angegebenen Wörtern und Redewendungen sinnverwandte Äquivalente an!
- •A) Veranschaulichen Sie an Beispielen die Bedeutungen folgender Redewendungen:
- •Finden Sie in den behandelten Kapiteln die Stellen heraus, die die Beziehung zwischen Fred und Käte verdeutlichen!
- •Seite 154 ( Der Flur war .... Die Frau blinzelte mir zu.)
- •Seite 182 ( «Vater kommt bald zurück». ... Nicht im Bett zu liegen braucht.)
- •VI. Analysieren Sie den Text auf den Seiten 158-159 (Ich blieb neben ihr sitzen..., Vertrau dich deinem Drogisten an!)
- •Pensum 7. Kapitel XIII.
- •Література
IX. Sprechen Sie zu folgenden Fragen:
Wann spielt sich die Handlung im behandelnden Kapitel ab? Welche Realien weisen das auf?
Welchen Eindruck macht auf Sie das Gelesene?
Ihre Stellung zur Hauptfigur.
Geben Sie den Inhalt wieder.
Pensum 2 Kapitel II
I. Beachten Sie den Wortschatz.
die Ähre, in die Ähren schiessen, die Ähre lesen
der Busen
das Luder
das monatliche Einkommen
j-m schulden
sich vergewissern + Gen.
vertrinken
zechen, die Zeche, sich + Dat. von j-m die Zeche bezahlen lassen, eine
Zeche machen, etw. auf der Zeche haben, der Zechbruder, die Zecherei
verreist sein
Acht geben auf + Akk.
das Glück geniessen
in Aufruhr bringen
faszinieren
j-m Schrecken, Angst, Furcht einflössen
gestatten, genehmigen, erlauben
ausmachen
ertragen, aushalten, ausstehen
(sich) entscheiden für, gegen + Akk.
ausfallen
j-n ergreift ein Schrecken
sich kümmern um + Akk.
errpfinden, spüren,
gehören + Dat, zu + Dat, in + Akk, auf + Akk.
bereuen + Akk.
sich darüber hinwegtäuschen
behüten vor + Dat
die Litanei
sich entschliessen
in einem Zuge trinken
II. Veranschaulichen Sie an Beispielen die Vieldeutigkeit folgender Wörter: vorkommen, geniessen.
a) Finden Sie sinnverwandte Äquivalente zu den angegebenen Wörtern und Redewendungen:
sich vergewissern (Gen), j-m etw. schulden, zechen, der Zechbruder, Acht geben auf +Akk., (Acht geben), eine Ehe führen, in Aufruhr bringen, sich kümmern um + Akk.,j-n ergreift ein Schrecken (selten gebraucht)
b) Wenden Sie sie in Satzbeispielen an!
Erschliessen Sie die Bedeutung der angegebenen Synonyme! Bilden Sie Satzbeispiele!
a) gestatten, genehmigen, erlauben
b) ertragen, aushalten, ausstehen
c) sich entscheiden, sich entschliessen
Ersetzen Sie die markierten Wörter durch andere Äquivalente in Satzbeispielen und kurzen Ausdrücken:
Angst einflössen, das monatliche Einkommen, das Glück geniessen, eine Ehe führen, die Ähren lesen, eine Zeche machen.
Stellen Sie mit den angegebenen Redewendungen kurze Geschichten zusammen:
in die Ähren schiessen, sich + Dat. von j-m die Zeche bezahlen lassen, eine Zeche machen, in einem Zuge ein Glas leertrinken.
Übersetzen Sie:
a) Seite 25 den ersten Absatz
Immer wieder zähle ich das Geld, das Fred mir geschickt hat: dunkelgrüne Scheine, hellgrüne, blaue, bedruckt mit den Köpfen ährentragender Bäuerinnen, vollbusigen Frauen, die den Handel oder den Weinbau symbolisieren, unter dem Mantel eines historischen Helden versteckt einen Mann, der ein Rad und einen Hammer in seinen Händen hält und wahrscheinlich das Handwerk darstellen soll. Neben ihm eine langweilige Jungfrau, die das Modell eines Bankhauses an ihrem Busen birgt; zu deren Füßen eine Schriftrolle und das Handwerkszeug eines Architekten. Mitten auf den grünen Scheinen ein reizloses Luder, das eine Waage in der Rechten hält1 und aus seinen toten Augen an mir vorbeiblickt. Hässliche Ornamente umranden diese kostbaren Scheine, in den Ecken tragen sie aufgedruckt die Ziffern, die ihren Wert darstellen, Eichenlaub und Ähre, Weinlaub und gekreuzte Hämmer sind den Münzen eingeprägt, und auf dem Rücken tragen sie das erschreckende Symbol des Adlers, der seine Schwingen entfaltet hat und ausfliegen wird, jemand zu erobern.
b) Seite 32- 33 ( „Frau Franke wird... unseren Mündern fallen»)
Frau Franke wird nur bei seltenen Gelegenheiten sanft: zunächst, wenn sie von Geld spricht. Sie spricht das Wort mit einer Sanftmut aus, die mich erschreckt, so wie manche Leute: Leben, Liebe, Tod oder Gott aussprechen, sanft, mit einem leisen Schrecken und einer großen Zärtlichkeit in der Stimme. Der Glanz ihrer Augen wird matter und ihre Züge werden jung, wenn sie von Geld und von ihrem Eingemachten spricht, beides Schätze, deren Verletzung sie nicht zulässt. Schrecken ergreift mich, wenn ich manchmal unten im Keller bin um Kohlen oder Kartoffeln zu holen, und ich höre sie nebenan die Gläser zählen: mit sanfter Stimme murmelnd, singend die Zahlen wie die Kadenzen einer geheimen Liturgie, und ihre Stimme erinnert mich an die Stimme einer betenden Nonne — und ich lasse oft meine Eimer im Stich11, fliehe nach oben und drücke meine Kinder an mich, weil ich spüre, dass ich sie vor etwas behüten muss. Und die Kinder blicken mich an, die Augen meines Sohnes, der erwachsen zu werden beginnt und die sanften dunklen Augen meiner Tochter, sie blicken mich an, begreifend und nicht begreifend— und nur zögernd fallen sie in die Gebete ein, die ich zu sprechen beginne, die berauschende Eintönigkeit einer Litanei oder die Sätze des Vaterunsers, die spröde aus unseren Mündern fallen.
