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Вопрос 23.Die Einteilung der gesprochenen Sprache.

Die Erscheinungsform der gesprochenen Sprache ist die Mundart, die auf wenige oder gar einzelne Ortschaften beschränkte, landschaftlich gebundene Form der gesprochenen Sprache. In einer Landschaft gibt es einige Mundarten, die sich durch verschiedene Besonderheiten unterscheiden, doch wichtige Gemeinsamkeiten aufweisen. Solche Mundarten, die bei vielen Unterschieden wichtige Gemeinsamkeiten haben, werden Dialekte genannt. Unter Dialekt wird eine Sprache verstanden, die eine charakteristische landschaftliche Färbung aufweist. Man kann vom bayrischen, schwäbischen, sächsischen Dialekt sprechen. Die herrschende Form der lebendigen Sprechsprachen in weiten Gebieten des Sprachraumes ist die Umgangssprache. Man unterscheidet drei Gruppen der Umgangssprache: 1stark dialektisch gefärbte Sprechweise, die an die Mundart grenzt; 2mittlere Gruppe, die im alltäglichen Gebrauch verwendet wird;3die dialektfreie Sprechweise, fast reine Hochsprache. Die Sprache der Gemeingeltung dokumentiert ihre höchste Formstufe in der Hochsprache (Literatursprache), die sich historisch entwickelt hat. Wir verstehen jetzt unter der Hochsprache die Sprache der Gebildeten. Sie ist der Vollzug der allgemein verpflichteten sprachlichen Ausdrucksformen. Eine der Hochsprache angemessene Aussprache heißt die Hochlautung. Die älteste bekannte, 1898 geschaffene genormte Lautung ist die so genannte Bühnenaussprache von Theodor Siebs. Diese Bühnenaussprache sollte in erster Linie eine einheitliche Aussprache auf der Bühne ermöglichen. Sie wurde später mehrmals überarbeitet.

Вопрос 24 Die Variante der deutschen Aussprache in der Schweiz.

Dialekt-Aussprachevarianten mit charakteristischen landschaftlicher Färbung,die für e-n größeren Raum gilt:Bayern, Sachsen, Berlin. Mundart-die auf wenige od gar einzelne Ortschaften beschränkte landschaftliche Färbung der Sprache. Nationale Aussprachevarianten:Österreich:das Zungenspitzen-r; Suffix –ig:ruhig; ch[k]:China; Fehlen des Festen Einsatzes:beachten. Die Schweiz: starke mundartliche Prägung:langeMonophtonge statt Diphtonge: Haus; Suffix ig[ik]:richtig; geschloissenes [e] statt des offenen: Held-[helt].

Вопрос 25 Die Variante der deutschen Aussprache in Österreich.

Вопрос 26 Die Variante der deutschen Aussprache in Luxemburg

Вопрос 27.Begriff der Redesituation. Der phonetische Stil.

Der Hauptbegriff der Phonostilistik ist der phonetische Stil – Gesamtheit von phonetischen Merkmalen, die mehrere Texte kennzeichnen, die unter gleichen Utustönden, in ähnlichen Situationen entstehen. Aus unseren Lebenserfahrungen wissen wir, dass in verschiedenen Lebenssituationen anders gesprochen wird: eine Grabrede klingt anders als ein Trinkspruch bei der Hochzeit. Für einBeileich suchen wir nicht nur andere Worte, sondern auch einen anderen Ton als für einen Glückwunsch zum Geburtstag. Die Situation bestimmt die Wahl der entsprechenden Sprachmittel. Die Gesamtheit von außersprachlichen Faktoren, die die Auswahl von Sprachmittel bestimmen, bezeichnete als Sprechsituation od Redesituation. Dazu gehören: Gegenstand der Rede, Zweck des Sprechens, Beziehung zw den Partner, psychischer Zustand des Sprechers, Grad der Vorbereitung des Textes, Zahl der Hörer. Diese Faktoren beeinflussen die Wortwall u den Klang der Stimme: wir sprechen in jeder Situation lauter od leiser, langsamer od schneller, betonen mehr od weniger Wörter. Das alles erhört od mindert die Ausdruckskraft unserer Rede, deshalb gehört zu

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