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Вопрос 21.Die Besonderheiten der deutschen Rhythmus.

Unter R. versteht man die mehr oder weniger regelmäßiger Wiederkehr gleicher od ähnlicher Strukturen im Text. Diese Strukturen sind rhyth. Takte, die durch Satzbetonung entstehen. Die betonten Silben ziehen unbet. Ansicht von links u. von rechts an. Die unbet. Ansicht von links-Proklise, von rechts-Enklise. z.B. Der Tag ist schön heute. In gut rhyth. Versen sind die Absätze zw. Den bet. Silben gleich. Der Rhyth. Ist streng. Beim freien Sprechen gibt diese Ordnung nie. Die rhyth. Takte sind nur ungefähr gleich. Die vichtigsten Rhythmusbildende Faktoren sind Betonung u. Zeit. Silbenfolgen mit einer bet. Silbe kehren in best. Abstände wieder. Dabei ist es wichtig zw. Metrum u. Rhyth. Zu unterschieden. Metrum ist ganz strenger Wechsel von bet. u. unbet. Silben (stärker u. schwächer). In der Sp. Sind die Abstände zw. hervorgehobene u. nicht hervorgehoben nie ganz genau. Sie sind mehr od. weniger gleich. Das bezeigt man als Rhyth. Die kleinste sprachliche Rede des Rhyth. sind die Silben. Rhythmustragend sind in der Rede der rhyth. Takte. Man unterscheiden einige Arten von rhyth. Takten:1steigende Takte. Takte, die mit einer od einigen unbet. Silben, beginnen u. mit einer bet. Silben enden. Die Spannung wechst von den unbet. Silben zu den bet. 2fallende Takte, die mit bet. Silben beginnen u. mit den unbet. enden. Die Spannung sinkt in diesen Takten nach dem Betonung.3steigend-fallende Takte, die akzentierte, bet. Silbe liegen in der Mitte des Taktes. Die Spannung wechst zuerst, dann sinkt. In jede Sp. Überwiegen best. Strukturen, überwiegen kurzere od. längere Takten. Jede Sp. hat einen besondere Akzenttyp, best. Wortlänge. Auf diese Grundlage entsteht des statische od. formelleRhyth. Der Sp. Dieser Rhyth. Hängt nicht von Inhalt ab. Wird dem Text durch die Sp., ihr System aufgezwungen. Typische Merkmale des deu. statischen Rhyth. sind:deutsches Überwiegen von 4 u. 5 silbigen Takte. Eine große Anzahl steigend-fallende Takten. Dieser Rhyth. Bildet die formelle Struktur des Textes. Im Text ist aber der Inhalt wichtig als der Form. Der sinn differenziert die Takte nach der Wert u. nach der Stärke. Manche Takte werden hervorgehoben andere werden abgeschwächt. So entsteht der dynamische Rhyth. Im dynamischen Rhyth. Unterscheidet man 2 verschiedene Rhythmusierungsarten:1man kann jeden Takt gleich stark betonen. Man nennt diesen Rhyth. podischodisdiert. Solche Sprechweise gibt viel Information. Ist aber schwer frei die Wahrnehmung. Der Hörer muss die ganze Inf. allein verarbeitet. Er bekommt von Sprecher keine Hinweise für den Inhalt was wichtig u was nebensächlich ist. 2andere Möglichkeit bittet dipodische odintergrierendeRhyth.

Вопрос 22.Die Tonfigurationen im Deutschen.

Prosodie- Bezeichnung für einigen Redeeigeschaften: Melodie, Rhythmus,Tempo, Pausen, Satzbet., Lautstärke, Klangfarbe. Das ist die Gesamheit von melodische, zeit. u dyn. Charakteristiken. Unter Melodie versteht man die Veränderungen der Schalfrequenz unsere Stimme beim Sprechen. Wir nehmen sie als Schwankungen der Tonhöhe in der Zeit od als Tonverlauf wahr. Die Melodie ist sehr flexibel. Die Menschen machen davon aktiv Gebrauch beim Sprechen u beim Singen. Beim Singen kommt es auf genaue Tonhöhe Abstufungen der Silben an. Beim Sprechen genügt es, wenn wir der Tonfall od Tonanstieg hören. Funk. derMelodie: 1die M bringt die kommunikative Absicht des Sprechens zu Ausdruck;2die syntaktische Funktion. Die M zeigt Abgeschlossenheit od nicht Abgeschlossenheit;3diedelimitative Funk. Die M zeigt oft mit den Pausen zusammen das Ende des Syntagmas od das Ende der Äußerung;4dieexpresive Funk. Bringt Gefühle zum Ausdruck;5die modale Funk. Drückt der subjektive Modalität aus (Sicherheit, Zweifel); 6die M beteiligt sich uch eine Akzentuirung. Betonte Silbe sind entweder tiefer od höher als unbetonte Silbe. Sprachlich relevant sind 3 Richtungen der M: steigende;fallende;progrediende. Sie unterscheiden die Aussprüche nach der Absicht u nach der Abgeschlossenheit.

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