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Eкінші шетел тілі базалык негіздері А2,В1)_5В01...doc
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☆

3. Bestimmen Sie, welche Aussagen dem Inhalt des Textes entsprechen

№

Aussagen

Falsch

Richtig

1

Norman lebt mit seinen richitgen Eltern.

2

Er ist ein Einzelkind.

3

Sein Vater kümmert sich um seine Kinder.

4

Er hat ein recht gutes Verhältnis zu seinem Vater.

5

Seine Mutter wurde krank, weil sie sich nur von Cola und Lakritze ernährte.

6

Er ist seinem Vater auf der Straße begegnet und hat ihn erkannt.

7

Er fühlt sich in der Pflegefamilie recht gut.

8

Seine Mutter ist dagegen, dass er in der Pflegefamilie bleibt.

9

Norman lebt in einer Pflegefamilie.

10

Er fühlt sich in seiner Pflegefamilie wie zu Hause.

11

Norman hat vor, in seine richtige Familie zurückzukehren.

12

Norman hat keine Geschwister.

13

Seine Geschwister leben mit ihrer Mutter.

14

In der fünften Klasse war sehr gut beim Lesen, Schreiben und Rechnen.

15

Norman hat seine Mutter beim Lesen, Schreiben und Rechnen beigebracht.

16

Seine Pflegeeltern vertrauen ihm.

4. Bilden Sie Sätze im Präsens

1. Pflegefamilie, Norman, leben, in, einer

2. Kapieren, in, Schule, er, nichts

3. Seinen, kennenlernen, er, nie, Vater

4. Sein, Mutter, verlassen, seine, Vater

5. Ernähren, seine, sich, seine, von, nur, Cola, Mutter, und, Lakritze

Textarbeit 2

1. Bearbeiten Sie den Wortschatz zum Text

1. der leibliche Vater

2. der Ersatvater

3. Kontakt haben zu Dat.

4. die Stiefmutter

5. heiraten

6. vorstellen Akk.

7. anrufen Akk.

2. Lesen Sie den Text, machen Sie die Aufgaben zum Text

Julia, 25 Jahre, lebt zusammen mit ihrem Freund in München.

„Ich habe einen Bruder, eine Mutter, eine Stiefmutter, einen leiblichen Vater, einen Stiefvater und einen Ersatzvater, zwei leibliche und zwei Stiefgroßmütter, eine beste Freundin, die meine Cousine wurde (nicht umgekehrt), elf Tanten und Onkel und 13 Cousins und Cousinen. Sie leben auf drei Kontinenten verteilt. Meine Familienverhältnisse versteht kein Außenstehender, und ich muss selbst manchmal noch nachdenken, wie wir alle zusammen gehören. Als ich geboren wurde, gab es nur meine Mutter, meine Oma und mich. Zu meinem leiblichen Vater hatte ich damals bereits wenig Kontakt, das sollte auch für viele Jahre so bleiben. Dafür kam der Ersatzvater ins Spiel, mit dem meine Mutter und ich zusammenlebten. Geheiratet hat sie aber nicht ihn, sondern meinen Stiefvater, den Onkel meiner besten Freundin. So wurde sie meine Cousine, ihre drei Schwestern waren jetzt meine Cousinen. Eine von ihnen

ist eine adoptierte Inderin. Aus den Geschwistern meines Stiefvaters wurden meine Tante und mein Onkel, seine Mutter meine Stiefgroßmutter. Einige Jahre später hatte ich wieder Kontakt zu meinem leiblichen Vater. Der hatte inzwischen geheiratet (meine Stiefmutter) und stellte mich seiner/meiner Familie vor: Oma, Tanten, Onkels, Cousinen und Cousins. Das sind aber noch nicht alle: Dazu kommen noch die drei Geschwister meiner Mutter, deren Kinder, und die zweite Frau meines Großvaters (Stiefgroßmutter Nummer zwei). Ich mag meine Familie. Auch wenn ich Weihnachten in der Regel an drei Tagen feiere und nur ein Mal den Fehler gemacht habe, in meinen Kalender „Omas Geburtstag“ zu schreiben. Ich habe dann einfach alle vier angerufen. Dafür kann ich in Spanien, Frankreich, England, Amerika oder Argentinien immer günstig Urlaub machen – indem ich einfach meine Familie besuche.“