- •Додаток до практичних занять 34-45 Das lexikalische Thema: Das Essen
- •Wortschatz zum Thema
- •Grammatik
- •Die schwache Deklination
- •Die starke Deklination
- •Schmeckt es gut?
- •Lexikalische Übungen
- •In der Milchbar
- •Im Restaurant
- •Sprecherzieherische Aufgaben:
- •Peter kommt nach Hause
- •In der Mensa
- •Im Cafe
- •Rezept Feiner Nusskuchen
- •Gerda Müller bäckt in der Küche von Anna Weinreich einen deutschen Kuchen
- •Texte zum Lesen
- •Das Salz
- •2. Fritschen müllers katze:
Texte zum Lesen
I. Lesen Sie und übersetzen Sie diese Texte, antworten Sie auf die Fragen und erzählen Sie die Texte nach.
a) Fragen zum Text „Das Salz“
1. Was erzählen uns Märchen und Sagen vom Salz?
2. Welche Bedeutung hat das Salz in unserem Leben?
3. Woher kommt das Salz?
Das Salz
Alte Sagen und Märchen erzählen vom Kochsalz. Eines der bekanntesten Salzmärchen ist die Geschichte vom König und seinen drei Töchtern.
Es lebte einmal ein König. Er hatte drei Töchter. Und er wollte wissen, welche Tochter ihn am meisten liebt. Die erste Tochter sagte: „Ich liebe dich, wie man schöne Kleider liebt!" Die zweite Tochter sagte: „Ich liebe dich, wie man schönen Schmuck liebt!" Die dritte Tochter aber sagte: „Ich liebe dich wie das Salz." Der König hörte das und wurde böse. „Geh fort!" rief er, „ich will dich nicht mehr sehen! Und ich brauche kein Salz! Die Menschen brauchen überhaupt kein Salz. Sie können auch ohne Salz leben!" Und zu seinen Leuten sagte er: „Werft alles Salz weg!"
Die dritte Tochter weinte und verließ ihren Vater. Aber bald gab es keine Freude mehr. Man sah keine fröhlichen Menschen mehr. Brot ohne Salz, Fleisch ohne Salz, Gemüse ohne Salz — das alles schmeckte den Menschen nicht. Sie hatten keinen Appetit mehr, sie wollten nicht mehr essen. Auch die Arbeit machte ihnen keine Freude mehr. Der König sah das alles, das Essen schmeckte auch ihm nicht mehr. Es gab aber kein Salz mehr im Lande.
Da kam eines Tages die dritte Tochter wieder zu ihrem Vater zurück. Sie brachte ihm ein wenig Salz. Da schmeckte das Essen dem König wieder, und alle Menschen nahmen wieder Salz zum Brot, zum Gemüse und zum Fleisch. Sie aßen mit gutem Appetit .und wurden wieder froh. Da sah der König, dass die dritte Tochter ihn am meisten liebte, denn der Mensch kann ohne schöne Kleider und ohne Schmuck leben — aber nicht ohne Salz!
Ihr wisst ja, in vielen Ländern begrüßt man noch heute die Gäste mit Brot und Salz. Ohne Salz kann der Mensch nicht leben. Er braucht täglich von 3 bis 8 Gramm Salz. Das Salz steht auf dem Tisch. Wir salzen die Speisen, dann schmecken sie besser. Aber gewöhnlich nehmen wir zu viel Salz: 20—25 Gramm täglich. So viel Salz braucht der Organismus des Menschen nicht. Vergesst nicht: Salz haben wir schon in Milch, Butter, Fleisch, Gemüse und Brot. In Wurst und Käse ist besonders viel Salz.
Das Salz braucht man nicht nur zum Essen. Aus Salz macht man Soda. Man braucht es auch zum Konservieren von Fisch, Fleisch und Gemüse. Das Salz spielt auch eine große Rolle in der Medizin.
Woher kommt denn das Salz? Es gibt Salzlager in der Erde, Salzquellen und Salzseen. Salz ist auch im Meerwasser. Eines der größten Salzlager liegt bei Halle an der Saale. Der Name des Flusses „Saale" kommt vom Wort „Salz". Halle ist eine Industriestadt in der BRD. Der Name „Halle" kommt von „Halit", das bedeutet „Steinsalz". Halle wurde schon in alten Zeiten durch das Salzlager zu einer reichen Stadt.
Salzseen gibt es in der ganzen Welt. Allen bekannt sind der Eltonsee und der Baskuntschaksee . Das sind Salzseen.
Oft findet man Salz im Wasser der Quellen. Und dort, wo diese Quellen sind, findet man Salzlager. Das Salz war in alten Zeiten sehr teuer. Die Menschen verkauften das Salz und wurden reich. An den Salzlagern baute man Städte. Die Namen vieler Städte zeigen, dass sie an Salzlagern liegen. So ist, zum Beispiel, die Stadt Salzburg in Österreich, Mozarts Geburtsstadt. Die Stadt Salzburg liegt am Fluss Salzach.
Eine alte Sage erzählt davon, wie die Stadt Lüneburg durch das Salz reich wurde. Die Stadt Lüneburg liegt nicht weit von Hamburg in der Bundesrepublik Deutschland. Die Sage heißt: „Die Lüneburger Salzquelle".
Vor 1000 Jahren bedeckten noch große Wälder das Lüneburger Land. In diesen Wäldern gab es viele Wildschweine. Eines Tages erlegten Jäger in diesem Wald ein Wildschwein. Aber was sahen sie? Dieses Wildschwein war nicht schwarz wie alle anderen. Es war weiß! Die Jäger gingen weiter und fanden im Walde eine Quelle. Das Wasser der Quelle war sehr salzig. Hier hatte das Wildschwein gebadet. Die Jäger wussten jetzt, warum das Wildschwein weiß war: das Salz hatte die schwarze Farbe bedeckt, und es war weiß geworden. Die Bewohner der Stadt Lüneburg ehren noch heute das Wildschwein.
КТ7 передбачає виконання тестових завдань до теми «Відмінювання прикметників в однині» (13 грудня 2014)
1.– Morgens habe ich gewönlich groβ___ Appetit. Die Mutter kocht für mich süβ___ Brei, ein schmackhaft___ Würstchen oder weich___ Käse. Schwarz___ Brot esse ich nicht, deshalb kauft die Mutter nur weis___ Brot. Nach dem Essen trinke ich ein Glas schwarz___, süβ___ Tee mit Zitrone. Meine
Mutter trinkt jeden Morgen zwei Tassen stark___, schwarz___Kaffee ohne Zucker und isst einen grün___ Apfel. Sie isst weder weiβ___ noch schwaz___ Brot, denn Brot macht dick.
