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Магистры ДО, 1-й семестр.docx
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2.2. Übersetzen Sie folgende Adjektive, beachten Sie dabei die Bedeutung der Suffixe:

endlos, hilflos, hoffnungslos, spurlos, formlos, ehelos, ziellos, wertlos, geschmacklos,

farblos, stimmlos, ausnahmslos, musterhaft, lebhaft, vorteilhaft, namhaft, dankbar, erklärbar, sichtbar, lesbar, realisierbar, nachweisbar, wahrnehmbar, beschreibbar, abgrenzbar, einsam, mühsam, wachsam, aufmerksam, arbeitsam, strebsam.

2.3. Bilden Sie Adjektive aus den unterstrichenen Nomen und Verben mit den Suffixen –haft, -sam, -bar.

Muster:

In der Arbeit gibt es viele Fehler. Die Arbeit ist fehlerhaft.

a. Das Wetter ist wie im Frühling.

→ Das Wetter ist ….

b. Ich gebe dir den Rat, gut für die Prüfung zu lernen.

→ Es ist …, gut für die Prüfung zu lernen.

c. Die neuen Flüge kann man jetzt buchen.

→ Die neuen Flüge sind jetzt ….

d. Gabi arbeitet viel und gerne.

→ Sie ist sehr ….

e. Diese Arbeit ist sehr leicht zu lesen.

→ Die ist jetzt gut ….

2.4.. Übersetzen Sie ins Deutsche

Пражский университет, австрийская машина, лондонская биржа, петербургский эрмитаж, Волгоградский завод

  1. Textarbeit

3.1. Lesen Sie und übersetzen Sie Texte a und b und machen Sie Textaufgaben

Text А

FORSCHUNG UND LEHRE ALS ZIELVORSTELLUNG

Viele Absolventen denken gar nicht daran, der Hochschule bereits nach dem Diplom oder Magisterabschluss den Rücken zu kehren. Sie wollen ihre Dissertation schreiben, freuen sich auf die neue akademische Freiheit und starten voller Ehrgeiz und Elan zum wissenschaftlichen Höhenflug. Doch der kann jäh mit einer Bruchlandung enden. Doktoranden müssen bereit sein, eine jahrelange Durststrecke durchzustehen – fast alle kämpfen mit fachlichen, persönlichen oder finanziellen Problemen.

Ein Blick in die Statistik zeigt einen wachsenden Drang zur Promotion: Mittlerweile verlässt jeder zehnte westdeutsche Absolvent die Hochschule mit dem Doktorhut…

Wer in Forschung und Lehre auf Dauer Fuß fassen will, kommt an der Promotion kaum vorbei. Doch auch in manchen Wirtschaftsbranchen verspricht der Titel einen kräftigen Karriereschub:“Als Chemiker geht es nicht mehr ohne den Doktor“,…

Ob Forscherdrang oder zielstrebige Karriereplanung, ob Angst vor der Arbeitslosigkeit oder Prestigedenken – wenn sie sich erst einmal für die Promotion entschieden haben, ergeben sich für Doktoranden aller Fakultäten recht ähnliche Probleme davon: Die fachliche Betreuung lässt mitunter zu wünschen übrig. Manche Doktorväter und -mütter nehmen sich zu wenig Zeit für intensive Gespräche über den Fortgang einer Dissertation. Dass sie den Betreuungsaufwand in Grenzen halten wollen, ist eine durchaus verständige Reaktion auf die Überlastung mit Lehr- und Forschungsaufgaben, aber ausbaden müssen das die Doktoranden…

Zu den Lücken in der Betreuung gesellt sich finanzieller Druck. Viele Doktoranden nähren sich so mühsam wie das sprichwörtliche Eichhörnchen. Wer sich weder den Hintern im Taxi platt sitzen noch Bier ausschenken oder ewig den Eltern auf der Tasche liegen will, kann als Finanzquelle zum Beispiel Stiftungen anzapfen. Doch deren Stipendien sind mager pro Monat – diese reichen bei bescheidenen Ansprüchen gerade für Miete und Lebensunterhalt, aber nicht mehr für Bücher, Kopien, Reisekosten, Computer und den Druck der Dissertation. Hingegen kann man von einer Ganztagsstelle am Lehrstuhl meist gut leben. Dafür ist die Arbeitsbelastung hoch, entsprechend wenig Zeit bleibt für die Dissertation. Eine weitere Möglichkeit ist die Kooperation mit einem Unternehmen.

(Qu.: Deutsche Sprachprüfung für den Hochschulzugang ausländischer Studienbewerber (DSH). – Verlag für DEUTSCH, 2001)