- •3528 Rahmenmethodische anweisungen
- •Brief aus Deutschland
- •1. Behalten Sie!
- •2. Beantworten sie die Fragen
- •3. Übersetzen Sie ins Deutsche:
- •4. Ergänzen Sie:
- •Ich rufe vor eins nochmals an!
- •I Schreiben Sie mit Hilfe der fett gedruckten Textstellen ein eigenes Bewerbungsschreiben. Beschwerdebrief
- •I Ergänzen Sie das folgende Schreiben an der Reiseveranstalter abc-Sprachreisen.
- •2. Im warenhaus
- •Im Kaufhaus
- •In der Abteilung Herrenbekleidung
- •1. Erzählen Sie den Text nach.
- •2. Stellen Sie 10 Fragen zum Text. Ein Bewerbungsschreiben
- •In der Abteilung Damenbekleidung
- •1. Ersetzen Sie die Substantive durch die entsprechenden Pronomina in Dativ oder Akkusativ.
- •2. Üben Sie sich in der Deklination der Adjektive!
- •3. Sagen Sie, was der Verkaüfer empfiehlt.
- •4. Sagen Sie im Plural. Benutzen Sie irgendeine Adjektive mit oder ohne Modifikatore.
- •5. Antworten Sie auf die Fragen:
- •6. Übersetzen sie ins Ukrainische und dann ins Deutsche.
- •Im zentralen Warenhaus
- •1. Lesen Sie die Aussagen! Markieren Sie die richtige Aussage!
- •2. Was kann man noch im Warenhaus kaufen? Notieren Sie einige Beispiele zu den Oberbegriffen!
- •Das Phänomen aldi
- •Tante Emma ist wieder da
- •1. Fragen zum Text
- •2. Welche der beiden Optionen ist richtig?
- •Ein besseres Leben ohne Marken
- •1. Fragen zum Text
- •2. Arbeitsauftrag
- •Ungarn: die Rückkehr des Marktstandes
- •1. Fragen zum Text
- •2. Arbeitsauftrag
- •3. Essen Maxim und Anion gehen essen
- •Die Mahlzeiten bei Familie Krüger
- •1. Üben Sie.
- •2. Bestimmen Sie das Geschlecht der Substantive.
- •7. Lernen Sie folgende Sprichwörter auswendig. Übersetzen Sie sie ins Ukrainische.
- •Im Lebensmittelgeschäft
- •1. Beantworten Sie folgende Fragen!
- •2. Kombinieren Sie! Wie kann man auch sagen?
- •Список літератури
2. Arbeitsauftrag
Bilden Sie Zweiergruppen und stellen Sie sich vor, Sie sind auf dem Markt in Ungarn. Einer von Ihnen ist der Händler und der andere der Kunde. Führen Sie einen kurzen Dialog über die Waren und den Preis. Wechseln Sie anschließend die Rollen.
3. Essen Maxim und Anion gehen essen
Es hat noch nicht zur großen Pause gelautet, aber wir haben ich on einen Bärenhunger. Heute wollen wir nicht in unserer Mensa essen. Wir gehen in die Gaststätte „Prima“. Die liegt unserer Hochschule gegenüber. Die Küche hier ist wirklich prima.
Der Chefkoch Herr Sander, ist ein Deutscher, und zwar ein Berliner, deshalb gibt es in der Gaststätte viele Berliner Gerichte. Gewiss ist das Essen hier etwas teuer, aber es schmeckt ausgezeichnet.
Heule stehen auf der Speisekarte wenige aber feine Gerichte. Da der Speiseraum ziemlich voll ist, nehmen wir Platz am Tisch in der Ecke. Da kommt schon der Ober (der Kellner) an unseren Tisch und bringt Bestecke.
Ober: Mahlzeit, meine Herren! Was darf es sein?
Alex: Max. was nehmen wir als Vorspeise: Grünsalat oder Gurkensalat?
Max: Nehmen wir beides: Salate sind gesund ... Und einmal Rollmops.
Alex: Ich nehme heute Ochsenschwanzsuppe und du?
Max: Und ich habe Appetit auf Huhnbrühe.
Alex: Also, einmal Ochsenschwanzsuppe und einmal Huhnbrühe.
Max: Und was essen wir als Hauptgericht? Herr Ober, was
können Sie uns empfehlen?
Ober: Heute schmecken alle Fleischgerichte sehr gut.
Alex: Was sagst du zu Eisbein mit Sauerkraut, Max?
Max: Du fragst noch! Eisbein ist mein Leibgericht!
Alex: Also zweimal Eisbein.
Max: Und als Nachspeise essen wir Berliner Pfannkuchen, nicht wahr?
Alex: Und noch dazu Orangensaft. Den Saft spendiere ich. Ich bin heute bei Kasse!
Alex: Herr Ober, bitte zahlen!
Ober: Alles zusammen, oder getrennt?
Alex: Getrennt bitte, der Saft kommt auf meine Rechnung.
Herr Sander setzt sich oft an unseren Tisch und fragt uns jedes Mal. ob uns das Essen schmeckt. Dabei meint er natürlich die Gerichte der Berliner Küche. Wir sagen immer, dass die Berliner Küche ausgezeichnet ist. und das stimmt auch. Herr Sander spricht mit uns gern deutsch. Russisch beherrscht er auch. Er hat uns einmal erzählt, dass seine Großeltern aus Russland kommen.
Herr Sander träumte immer, einmal Russland zu besuchen. Nun ist sein Traum Wirklichkeit geworden. Wir laben ihn gefragt, wie es ihm in Moskau gefällt. Herr Sander gab uns zur Antwort, dass es ihm in Moskau trotz vieler Schwierigkeiten ganz gut gefällt und dass er hier ein kleines Restaurant eröffnen möchte.
Die Mahlzeiten bei Familie Krüger
Krügers frühstücken gewöhnlich um 7 Uhr. Herr Krüger ist Weißbrot mit Käse, dazu trinkt er zwei Tassen Kaffees. Frau Krüger isst nur einen Apfel oder ein Brötchen mit Marmelade. Die Kinder trinken statt Kaffees Milch zum Frühstück. Zum Mittagessen gehl Herr Krüger in die Kantine. Da gibt es einen Teller Suppe. Fleisch oder Fisch mit Gemüse und Kartoffeln. Reis oder Nudeln. Zum Essen trinkt er meistens ein Glas Bier.
Sonnabends und sonntags essen Krügers zusammen. Frau Krüger kocht sehr gut. aber Fleisch gibt es nicht immer, weil zu viel Fleisch nicht gesund ist.
Die Kinder trinken mittags Saft und essen zum Nachtisch Obst. Frau Krüger sagt, dass Obst sehr gesund ist. Zu Abend essen Krügers meist kalt. Es gibt Wurst oder Käse. Eier und Salat. Nach dem Essen trinken Herr und Frau Krüger noch gern eine Flasche Wein.
Glossar
die Mahlzeit, -en
warm essen
kalt essen
der Hunger,-s
der Durst, -s
die Mensa, -en
die Kantine, n
Schweinefleisch
Kalbfleisch
Hammelfleisch
weder Fisch noch Fleish!
die Gaststätte,-n
fine
das Gericht, -e
schmecken
die Beilage, -n
Bratkartoffeln (Pl.)
Salzkartoffeln (Pl.)
die Speise, -n
die Nachspeise
die Speisekarte,-n
das Besteck, -s, -e
die Suppe, -n
der Saft, -s,-e
spendieren
bei Kasse sein
die Rechnung, -en
Bitte zahlen!
alles zusammen oder getrennt?
Aufgaben zum Thema
