- •Предисловие
- •Содержание
- •1. Staatsaufbau Russlands
- •Wortliste zum Text die Verfassung – конституция
- •Die Vollmacht – полномочие, доверенность festlegen – устанавливать, определять
- •Wortliste zum Text
- •Traditioneller kommunaler Aufgabenkatalog
- •2. Rechtsprechung
- •Wortliste zum Text
- •Vor Gericht gehen – идти в суд
- •3. Was ist Soziologie ?
- •Wortliste zum Text
- •Was ist Soziologie? Text 1
- •4. Management
- •1. Unter Management versteht man nicht nur die Steuerung eines
- •Interpersonale Rollen: Repräsentant, Vorgesetzter, Vernetzer
- •10 Erfolgsregeln für Spitzen-Manager
- •1. Sie sind auf die Aufgabe konzentriert
- •5. Führungsstile
- •Führungsstile
- •5. Schritt:
- •6. Schritt:
- •7. Schritt:
- •6. Unternehmenskultur
- •4. In Ihrem Artikel seien kulturelle Unterschiede und ihre Bedeutung
- •Herstellen herstellbar
- •7.Marketing
- •Marketing
- •8. Public Relations
- •Wortliste zum Text
- •Anpreisen – восхвалять; рекламировать
- •Vermitteln – передавать, распространять
- •Public Relations
- •9. Werbung
- •Wortliste zum Text die Werbung – реклама; рекламный проспект; вербовка, агитация
- •10. Steuern und Besteuerung
- •11.1. Bitte kreuzen Sie die richtige Lösung an. (Es ist jeweils nur eine Lösung richtig.) In Lösungsschlüsseln erfahren Sie viel Neues und Interessantes
- •11.2. Bitte kreuzen Sie die richtige Lösung an. (Es ist nur eine Lösung richtig)
- •7.Marketing
- •Marketing
- •Werbung
- •Wortliste zum Text die Werbung – реклама; рекламный проспект; вербовка, агитация
- •9.4. Die Werbung hat unterschiedliche Dimensionen, und zwar
- •Finden Sie zu jedem Punkt entsprechende Gruppen.
11.1. Bitte kreuzen Sie die richtige Lösung an. (Es ist jeweils nur eine Lösung richtig.) In Lösungsschlüsseln erfahren Sie viel Neues und Interessantes
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Was kann man mit einem Text nicht machen? a) ihn ausarbeiten o b) ihn überarbeiten o c) ihn verarbeiten o d) ihn zuarbeiten o |
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"Der von dem Unternehmen erst letzte Woche eingereichte Projektantrag wird bereits morgen... " a) bearbeitet o b) aufgearbeitet o c) erarbeitet o d) umgearbeitet o |
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Der Chef ist mit der Arbeit eines Angestellten sehr unzufrieden. Was wird er dann nicht tun? a) ihn hinauswerfen o b) ihn feuern o c) ihn entlassen o d) ihn befördern o |
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Jemand möchte einem Freund sagen, dass er nicht zum Geburtstag kommen kann, weil er sehr viel arbeiten muss. Was sollte er möglichst nicht sagen? a) Das geht leider nicht, ich muss auf der faulen Haut liegen. o b) Das tut mir leid, aber du kannst dir nicht vorstellen, wie viel ich am Hals habe. o c) Schade, aber ich habe wirklich alle Hände voll zu tun. o d) Das geht leider nicht, denn ich weiß schon jetzt nicht mehr, wo mir der Kopf steht. o |
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Wenn jemand ohne richtigen Grund (Krankheit, Unfall usw.) von der Arbeit fernbleibt, dann... a) macht er blau o b) sieht er rot o c) geht er fremd o d) schunkelt er im Dunklen o |
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Welcher der nachfolgenden umgangssprachlichen Ausdrücke hat nicht die Bedeutung "schwer arbeiten"? a) malochen o b) ackern o c) werkeln o d) schuften o |
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Eine Person, die nicht sehr gerne arbeitet, nennt man .... a) arbeitswütig o b) arbeitsunwillig o c) arbeitseifrig o d) arbeitsam o |
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Welcher Satz ist unsinnig? a) Es ist bereits in Arbeit. o b) Ich habe es bereits in Arbeit gegeben. o c) Ich habe ihn in Arbeit gebracht. o d) Ich möchte ihn in Arbeit nehmen. o |
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Was sagt man über eine Person, der man ansieht, dass sie in letzter Zeit zu viel gearbeitet hat? "Sie sieht ... aus. " a) durchgearbeitet o b) mitgearbeitet o c) abgearbeitet o d) umgearbeitet o |
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Welche Redensart stammt nicht von dem griechischen Philosophen Hesiod? a) Arbeit schändet nicht. o b) Bete und arbeite. o c) Ohne Fleiß kein Preis. o d) Vor den Erfolg haben die Götter den Schweiß gesetzt. o |
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11.2. Bitte kreuzen Sie die richtige Lösung an. (Es ist nur eine Lösung richtig)
1 |
Wenn nennt man die Lohnform, bei der man nach dem mengenmäßigen Ergebnis pro Zeiteinheit bezahlt wird? a) Zeitlohn o b) Akkordlohn o c) Rekordlohn o d) Quantitätslohn o |
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2 |
Wenn ein Seemann für die Arbeit auf einem Schiff eingestellt wird, dann wird er.... a) angeheuert o b) eingeschifft o c) einbestellt o d) angeluvt o |
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Mit welchem Ausdruck wird nicht die Bezahlung einer Arbeit bezeichnet? a) Honorar o b) Entgelt o c) Verdienst o d) Verkostung o |
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Welchen der folgenden Begriffe kann man auch zur Bezeichnung des Lohnes oder Gehaltes verwenden? a) Selam o b) Salut o c) Salatiere o d) Salär o |
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Welcher dieser Arbeiter ist nicht in der Fabrikhalle tätig? a) Vorarbeiter o b) Hilfsarbeiter o c) Sachbearbeiter o d) Facharbeiter o |
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Welcher Begriff hat nichts mit dem Thema Arbeitszeit zu tun ? a) Schichtarbeit o b) Nachtarbeit o c) Maßarbeit o d) Kurzarbeit o |
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Wenn ich zu immer gleichen, vertraglich festgelegten Zeiten arbeite, dann habe ich eine... Arbeitszeit. a) geregelte o b) regelhafte o c) gleichnishafte o d) gleitende o |
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Mittel der Arbeitnehmer, um bei Tarifauseinandersetzungen ihre Interessen durchzusetzen: a) Arbeitsstopp o b) Arbeitsniederlegung o c) Arbeitsverweigerung o d) Arbeitsunterbrechung o |
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Wie nennt man die Zeit nach Beendigung der täglichen Arbeit? a) Ruhezeit o b) Feierabend o c) Partyzeit o d) Mußestunden o |
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Wie heißt das umgangssprachliche Äquivalent für Sozialhilfe ? a) Krücke o b) Spätzle o c) Stütze o d) Krätze o |
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11.3.Wählen Sie richtige Antwort. Es können zwei richtig
sein
1. Was versteht man unter dem "Bruttosozialprodukt" ?
Die Summe aller Einkommen (Löhne, Gewinne, Mieten, Zinsen usw.) der Bürger eines Landes innerhalb eines Jahres
Der in Geld ausgedrückte Wert der innerhalb eines Jahres in einem Land erzeugten Güter
und Dienstleistungen
Die Summe der Exporte eines Landes innerhalb eines Jahres
Die Summe aller staatlichen Ausgaben eines Landes innerhalb eines Jahres
2. "Die Handelsbilanz eines Landes ist positiv". Das bedeutet:
a) Das Land exportiert verhältnismäßig mehr Waren als es importiert.
b) Der Wert aller exportierten Waren und Dienstleistungen eines Landes ist höher als bei den
entsprechenden Importen.
c) Das Land ist reich und kann deswegen Kapital exportieren.
d)Für andere Länder ist es positiv in dieses Land zu exportieren.
3. Was versteht man unter “Protektionismus”?
a) den Schutz der Wirtschaft eines Landes vor ausländischer Konkurrenz durch Zölle oder administrative Maßnahmen
b) den Schutz von Lebensmitteln
c) Beschränkungen des freien Handels
d)internationale Vereinbarungen zum Umweltschutz
4. Welche sind die möglichen Gründe für eine Inflation ?
a) ungewöhnlich hohe, durch Kredit finanzierte Verbraucherausgaben in einem Jahr
b) übermäßige Staatsausgaben und die Vermehrung der Geldmenge
c) ein Rückgang der Konjunktur eines Landes
d) Sparmaßnahmen der Regierung
5. Was versteht man unter “Kaufkraft”?
a) hohe private Ausgaben für Konsumgüter
b) Käufe, die mit Kredit finanziert werden
c) die Warenmenge, die man für einen bestimmten Geldbetrag kaufen kann
d) den Höchstkredit, der dem einzelnen von der Bank gewährt wird
6. Was versteht man unter “Lebenshaltungskosten”?
a) die Steuer, die für einzelne Konsumgüter zu zahlen ist
b) die durchschnittlichen Aufwendungen für typische Güter und Dienstleistungen einer Person oder eines Haushalts in einem bestimmten Zeitraum
c) die Kosten, die dem Staat durch die Gesamtheit der Bürger verursacht werden
d) das Geld , das für das Existenzminimum notwedig ist
7. Ordnen Sie die Begriffe
1. Wirtschaftspolitik
2. Fiskalpolitik
3. Geldpolitik
4. Tarifpolitik den unten stehenden Aussagen zu.
a) verbindliche Festlegung der Löhne und Gehälter sowie der Arbeitsbedingungen für einen längeren Zeitraum
b) das Einnahmen- und Ausgabenverhalten des Staates zum Zwecke der Konjunktursteuerung
c) alle zielgerichteten Maßnahmen staatlicher bzw. öffentlich-rechtlicher Institutionen, bestimmte wirtschaftliche Ziele mit politischen Mitteln zu erreichen
d) alle Maßnahmen, die auf eine Beeinflussung der Geldmenge abzielen und hauptsächlich der Erhaltung der Kaufkraft dienen
8. “Mitbewerber”:
a) ist ein anderes Wort für “Konkurrent”
b) bezeichnet die Firmen, die gleiche und ähnliche Produkte auf den Markt bringen
c) ist eine Person, die sich um eine Arbeitsstelle bewirbt
d) ist ein Mitarbeiter einer Werbeagentur
9. “Fiat hat in Deutschland einen Marktanteil von 7 %”. Das bedeutet:
a) Fiat exportiert 7 % seiner Autos nach Deutschland.
b) 7 % der in Deutschland verkauften Autos sind von Fiat.
c) 7 % der Deutschen besitzen ein Auto von Fiat.
d) 7 % der Fiat-Autos werden von Deutschen gefahren.
10. Bei welchem Wort ist -s falsch ?
a) Arbeitsdirektor
b) Arbeitsnehmer
c) Arbeitskampf
d) Arbeitszeit
e) Arbeitskraft
11. Welcher ist der übergeordnete Begriff ?
a) Krankenversicherung
b) Sozialversicherung
c) Unfallversicherung
d) Arbeitslosenversicherung
e) Rentenversicherung
12. Unser Kunde kann seine Rechnung nicht bezahlen. Er ist . . .
a) unentgeltlich d) zahlungsunfähig
b) kostenlos e) unmittelbar
c) unbezahlbar
13. Der Bankkunde braucht Geld. Er sagt: Ich möchte 1000 Euro . . .
a) vornehmen
b) weghaben
c) mitziehen
d) abheben
e) zurücknehmen
14. Welche Bank paßt nicht in die Reihe ?
a) Geschäftsbank
b) Hausbank
c) Volksbank
d) Sandbank
e) Hypothekenbank
15. Buchgeld ist ein anderes Wort für . . .
a) Geld für die Anschaffung von Büchern
b) ein Guthaben auf der Bank
c) das Honorar des Buchprüfers
d) Bankspesen
e) Buchungsgebühren
16. Zoll ist nicht nur ein Instrument der Außenwirtschaftspolitik, sondern auch eine nichtmetrische Maßeinheit, nämlich für . . .
a) ein Gewicht
b) ein Stückzahl
c) ein Längenmaß
d) eine Geschwindigkeit
e) ein Raummaß
17. Das Verb zum Substantiv Ausfuhr heißt
a) ausführen b) ausfahren
11.4.Lesen Sie den Text einer Sendung im Radio. Nach jedem
Abschnitt sollen Sie feststellen:
Stimmen die folgenden Sätze mit den Aussagen der Personen überein ? ( ja / nein )
NDR: Guten Morgen, liebe Hörerinnen und Hörer. Hier ist wieder Ulf Willmann mit der Sendung “Analysen am Montagsmorgen”. Wir beginnen mit einem Beitrag über Karriere – und zwar über Frauen, die es geschafft haben. Sie haben entweder ein Unternehmen gegründet oder übernommen, oder sie leiten Filialen eines großen Unternehmens. Wir begrüßen bei uns im Studio drei Frauen,die interessante und ganz unterschiedliche Karrieren gemacht haben. Zuerst zu Ihnen, Frau Schreiner. Wie ist das bei Ihnen gelaufen ?
Schreiner: Nun, angefangen habe ich nach dem Abitur zunächst als Bürohilfe beim Arbeitsamt, aber da sah ich keine Zukunft für mich. Ich habe gemerkt, daß es dort zu feste Hierarchien gibt. Da muß
man immer für die Fehler der anderen geradestehen und hat auch als engagierte Mitarbeiterin nur geringe Aufstiegschancen. Da hatte ich beschlossen, mich selbständig zu machen.
1. Ja / Nein ?
– In der Radiosendung geht es um Frauen, die beruflich erfolgreich sind.
– Frau Schreiner hatte beim Arbeitsamt gute Aufstiegsmöglichkeiten.
NDR: Einfach so ?
Schreiner: Na, ja, so einfach war das nicht. Aber ich glaube, man muß ein Ziel haben und dann daraufhin arbeiten. Ganz gezielt. Jedenfalls ist das bei mir so. Ich habe zunächst Betriebswirtschaft studiert und gleich von Anfang an viel Computer-Erfahrung gesammelt. Dabei habe ich recht schnell erkannt, wo meine Stärken liegen, nämlich in der Anwendung von Computertechnik, im Design von Briefköpfen, Visitenkarten, Plakaten usw. Außerdem fällt es mir relativ leicht, technische Zusammenhänge zu erklären. Ich habe auch schon ein paar Handbücher für Anwender von Computern geschrieben.
NDR: Und Sie haben Ihre eigene Firma aufgebaut ?
2. Ja / Nein ?
– Frau Schreiner hat Computertechnik studiert. – Für die Gründung ihrer Firma mußte Frau Schreiner einen Kredit aufnehmen.
NDR: Frau Bischoff ist unser zweiter Gast heute. Bei Ihnen war das ganz anders, oder ?
Bischoff: Ja, man kann fast sagen, daß ich meine Karriere unfreiwillig begonnen habe. In meiner Familie hat seit Generationen jeder irgend etwas mit Schiffen zu tun gehabt, entweder Schiffbau oder Reederei. Ich hatte eigentlich kein Interesse daran. Ich wollte Architektin werden, mußte aber dann nach dem Tod meines Mannes den Familienbetrieb übernehmen. Die Reederei war damals in den roten Zahlen, und ich mußte sehr hart kämpfen, um die Schiffe zu behalten und die Firma zu retten. Dabei mußte ich auch Entscheidungen treffen, die mir sehr schwer gefallen sind, weil ich mich in dem Geschäft ja nicht gut auskannte.
NDR: Uns was würden Sie sagen, was war oder ist Ihr Erfolgsrezept. Sie sind ja immerhin zur Unternehmerin des Jahres gewählt worden.
Bischoff: Also, eine große Motivation waren meine Kinder. Aber das war nicht mein einziger Grund. Ich wollte auch sehen, was in mir steckt. Angst hatte ich keine. Ich war voller Optimismus. Sonst hätte ich das nicht geschafft.
3. Ja / Nein ?
– Die Firma von Frau Bischoff hatte finanzielle Schwierigkeiten.
– Frau Bischoffs Ziel ist es, Unternehmerin des Jahres zu werden.
NDR: Unser dritter Gast, Frau Huck ist Geschäftsführerin eines Personalberatungsunternehmens und leitet die Geschäftsstelle in Frankfurt. Frau Huch, lohnt sich Karriere ?
Huck: Was für eine Frage. Wer weiß schon, was einen erwartet. Karriere machen zu wollen, nur weil es gut klingt, reicht nicht. Für mich war von Anfang an wichtig: Ich will etwas entscheiden und ich will was erreichen. Man darf nicht stehenbleiben. Man muß ständig flexibel sein, zum Beispiel auch dann arbeiten, wenn andere schon zu Hause sind.
NDR: Heißt das, Sie leben nur für Ihre Arbeit ?
Huck: Nein, nein, so war das nicht gemeint. Ich wollte damit sagen, daß ich gelegentlich voll durcharbeite, tagelang. Wer aber dauernd 14 Stunden arbeiten muß, hat’s eben in acht Stunden nicht geschafft. Außerdem, ein guter Partner ist wichtig für die Karriere. Eine gute Partnerschaft gibt nämlich Sicherheit und Rückhalt.
4. Ja / Nein ?
– Frau Huck glaubt, daß man nur durch Flexibilität Karriere machen kann.
– Für Frau Huck ist eine persönliche Partnerschaft nicht von Bedeutung.
NDR: Noch eine letzte Frage an Sie alle. Zeigt eine Frau in führender Position mehr Rücksicht für ihre Mitarbeiter als ein männlicher Chef ?
Huck: In kleinen Betrieben kann man durchaus flexibel sein. Daß jemand zum Beispiel vier Wochen lang nachmittags zwei Stunden früher geht, dafür morgens aber früher kommt. Das ist doch kein Problem. Das läßt sich organisieren.
Schreiner: Ja, dem würde ich zustimmen. Wenn ich merke, daß ich einem Mitarbeiter vertrauen kann, daß er leistungsbereit ist, sehe ich auch nicht so genau auf die Uhr.
Bischoff: Beim Lösen von Konflikten können wir allerdings von den Männern lernen. Man kann sich um die Sache streiten, aber wenn man dann das Büro verlassen hat, muß man auch wieder lachen können. Das können Männer besser als Frauen.
NDR: Tja, vielleicht. Das waren sehr interessante Beiträge. Vielen Dank und aufwiedersehen.
5. Ja / Nein ?
– Der Interviewer hält Frauen für besseren Chefs.
– In der Sendung wird gesagt, daß Männer Konflikte im Beruf leichter lösen können als die Frauen.
11.5. Prüfen Sie sich, wie gut Sie die deutsche Grammatik und Lexik der Wirtschaftssprache beherrschen
1. Sie beschäftigen sich sowohl mit theoretischen a. sondern auch
Fragen, … mit der Entwicklung neuer b. als auch
Verfahren. c. oder
d. noch auch
2. Wer mehr leistet, soll auch mehr bekommen. a. in der sozialen
Marktwirtschaft
Dieser Grundsatz galt schon im Sozialismus, b. durchgeführt
aber er wurde nicht … c. verwirklichen
d. im Kapitalismus
3. Ende November soll während der Tage der a. abschließen
Wirtschaft Baschkortostans in Deutschland b. abgeschlossen
haben
eine Regierungsvereinbarung zwischen der c. abgeschlossen
werden
Republik Baschkortostan und Bayern … d. abgeschlossen
4. .…, hat die AG Baschinformswjas im vergangenen Jahr eine zusätzliche Aktienausgabe durchgeführt.
Um Mittel für die Bezahlung dieser Verträge(контракты) bereitzustellen
Die deutsche Bosch Telekom und die AG Baschinformswjas haben einen Rahmenvertrag über die Lieferung von Ausrüstungen abgeschlossen
Obwohl die Bezahlung der Vetrragskosten erfolgt über einen Rahmenkredit für baschkirische Betriebe
Bei den Investoren sollte das das Interesse an Wertpapieren dieser AG wecken
5. … die Gesamtsteuerbelastung der a. daß
Unternehmen in Japan rund 50 Prozent b. da
beträgt, reinvestieren viele lieber ihre c. denn
Gewinne ins Ausland. d. als
6. Какую строчку в переводе следует исправить?
Diese Fragen werden erst nach weiteren systematisch durchzuführenden Analysen genauer zu beantworten sein.
а. На эти вопросы можно будет
b. точнее ответить
c. лишь после дальнейших
d. систематически проведенных анализов.
7. Die soziale Marktwirtschaft sorgt besser a. wenn
für die in ihr und mit ihr Lebenden, … b. als
es der Sozialismus je getan hat und je c. daß
tun könnte. d. weil
8. Hätte er einen anderen Weg gewählt, wäre ihm die Arbeit gelungen.
Он избрал другой путь, так как работа ему удалась.
Если бы ему удалась работа, он избрал бы другой путь.
Если бы он избрал другой путь, работа удалась бы ему.
Так как он избрал другой путь, работа ему удалась.
9. Die Situation im Land hat sich … verbessert. a. in der Zukunft
b. bedeutend
c. worden
d. von der Politik der
Regierung
10. Das Programm …
a. sind vorgeschlagen worden b. wurde erweitert
c. konnte eingeführt worden
d. enthalten vorläufig 15 Punkte
11. Wenn der Fachmann täglich 100 Seiten a. hatte
lesen … könnte er sich ausgezeichnet in b. wäre
seinem Fach orientieren. c. wird
d. würde
12. Какое словосочетание переведено неправильно ?
Es sei betont … Подчеркивается …
Es handelt sich um … Речь идет о …
Ausgehend von … Исходя из …
In diesem Zusammenhang … В этой связи …
Es wird hingewiesen … Указывается
Daraus ergibt es sich … Отсюда следует …
13. Укажите эквивалент.
Diese Aufgabe ist nicht leicht zu lösen.
Diese Aufgabe läßt sich nicht leicht lösen
Diese Aufgabe hat man nicht leicht gelöst.
Diese Aufgabe wird nicht leicht gelöst.
Diese Aufgabe löst man nicht leicht.
14. Der Vorzug der Erzeugnisse dieser Firma besteht a. worauf
…, daß in ihrer Konstruktion Teile aus b. so
Metallkeramik Einsatz finden, was Stabilität c. größer
und Langlebigkeit dieser Maschinen positiv d. darin
beeinflußt.
15. … als vierzig deutsche Unternehmen unterstützen a. aber
diese Gesellschaft als aktive Mitglieder. b. vieler
c. größer
d. mehr
16. Die Zusammenarbeit zwischen der Firma Barum und dem Moskauer Werk begann im Sommer 1996, … in Moskau neue Technologien und Systeme zur Quantitätskontrolle eingeführt wurden.
als
wenn
denn
gleichzeitig
17. Der Weltmarkt für die von der Ceram-Tec-AG … Produkte, die vor allem an den Maschinenbau, die Fahrzeugindustrie und die Elektronikindustrie verkauft werden, hat ein Volumen von 4 bis 5 Milliarden DM.
erzeugend
gekauften
gewinnenden
hergestellten
18. Der Singer-Konzern, … das podolsker Werk vor der bolschewistischen Nationalisierung gehört hatte, kaufte das Werk und gründete dort die AG Singer-Russland.
denen
dem
das
der
19. Dank des verhältnismäßig niedrigen Preises und der relativ guten Qualität ist die Nachfrage nach diesen Maschinen stabil, … bemerkt werden muß, dass die hohe Anzahl an Plastikteilen das Prestige der Firma negativ beeiflußt.
obwohl
aber
weil
daß
20. Das Budget für das nächste Haushaltsjahr beläuft a. auf
sich auf 81,4 Billionen Jen, eine Steigerung … b. um
8,4 Prozent gegenüber dem Vorjahr. c. nach
d .mit
21. Укажите эквивалент.
Die Ursache dafür ist im System der Leitung zu suchen.
Die Ursache dafür muß man im System der Leitung suchen.
Die Ursache dafür sucht man im System der Leitung.
Die Ursache dafür hat man im System der Leitung gesucht.
Die Ursache dafür wird im System der Leitung gesucht.
22. Das sind die Aufgaben, die wir zu lösen haben.
а. Таковы задачи, которые мы решаем.
b. Таковы задачи, которые мы решили.
c. Таковы задачи, которые мы должны решить.
d. Таковы задачи, которые мы будем решать.
23. В каком отрезке фразы допущена ошибка при переводе на русский язык?
Trotz der soliden Größenordnung dieses Projektes
ist es als Pilotprojekt zu betrachten,
da sich der Konzern,
bevor er sich zu einer engen Zusammenarbeit mit dem Moskauer Werk entschließt,
überzeugen will, daß man in Moskau fähig ist,
auf dem Niveau europäischer Standards zu arbeiten.
Несмотря на солидную величину этого проекта, его следует рассматривать как пилотный проект, поскольку концерн, решившись на тесное сотрудничество с московским заводом, хочет убедиться, что в Москве способны работать на уровне европейских стандартов.
24. Schnell hatten sie die Aufgabe gelöst, indem sie die modernsten Technologien der Datenverarbeitung eingesetzt hatten.
Они быстро решили задачу, используя самые современные технологии обработки данных.
Они быстро решили задачу, в которой они использовали самые современные технологии обработки данных.
Они быстро решили задачу, так как использовали самые современные технологии обработки данных.
Они быстро решали задачу, с тех пор как использовали самые современные технологии обработки данных.
25. Die Bevölkerungsdichte Koreas ist doppelt a. aber
so groß wie … der Bundesrepublik. b. dieser
c. die
d. eine
26. … durch den ständig wachsenden Einfluß
der Elektronik, wurde Handel immer globaler.
a. Vor allem b. Charakterisieren c .Bedingt d. Entwickelnde
27. Unternehmen müssen verstärkt Nischen a. entwickelt
am enger … Markt suchen. b. werdenden
c. bedeutenden
d. beschäftigt
28. В каком отрезке перевода на русский язык содержится грамматическая ошибка?
Während des in diesem Jahr von der Assoziation “Rossija” veranstalteten Seminars werden sich Vertreter der Industrie- und Baubanken mit dem auf dem System smart-kart aufbauenden Kreditkartensystem vertraut machen.
Во время семинара,
устроенного в этом году ассоциацией «Россия»,
представители промстройбанков ознакомятся
с системой смарт-карт, базирующейся на системе кредитных карт.
