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6 Witze

Wie unterscheiden sich ein britischer, ein französischer und ein deutscher Rentner? Der Brite liest zum Frühstück seine Times, dann geht er in den Golfclub. Der Franzose trinkt zum Frühstück ein Glas Wein, dann geht er zum Tennis. Der Deutsche nimmt seine Herztropfen und geht zur Arbeit.

Ein Deutscher und ein Amerikaner wetten, wer schneller ein Haus bauen kann. Nach 4 Wochen telegrafiert der Amerikaner: 'Noch 14 Tage und ich bin fertig!' Antwortet der Deutsche: 'Noch 14 Formulare und dann fang ich an!'

Deutscher Urlaubsgast zum Bergbauer: "Wie heißt'n der Berch da drübe?" Bauer: "Wölcher denn?" Gast: "Danke schön..."

5 Kurioses

Der Durchschnittsdeutsche - das Leben der Deutschen in Zahlen:

Um die Lebensgewohnheiten der Deutschen herauszufinden, hat man eigens seit 1985 ein ganzes Dorf unter die Lupe genommen. Der Ort Haßloch ist eine Gemeinde mit 20.000 Einwohnern. Viele der Haushalte dienen als Forschungsobjekt für die Untersuchung des Kaufverhaltens. Was wie eine Beschreibung eines Science-Fictions Films klingt, ist hier Realität.

In fast jedem Supermarkt wird verzeichnet, was gekauft wird. Sogar die Werbung im TV ist in Haßloch eine andere. Ein Decoder am Fernseher tauscht Werbespots nach einiger Zeit aus. So kann untersucht werden, wie und wie stark sich bestimmte Werbung auf das Kaufverhalten auswirkt. Was sich hier nicht verkauft, kommt auch meist in kein anderes Supermarktangebot in Deutschland.

Neben dem Testdorf Haßloch kann man den typischen Deutschen in einigen Zahlen ausdrücken. So steht der Deutsche morgens um 6.20 Uhr auf. Nach etwa 25 Minuten im Bad geht es weiter zur Arbeit. Das Durchschnittseinkommen einer Durchschnittsfamilie mit einem Kind beträgt 2.600 Euro Netto. Und alle 15 Jahre wird umgezogen. In seinem ganzen Leben verzehrt der Deutsche 8 kg Schokolade, 77.000 Tassen Kaffee und 10 l reinen Alkohol.

Damit auch die Produkte in Deutschland gleich sind, gibt es etliche Normen, die vom DIN-Institut festgelegt werden. So ist durch DIN EN ISO 20126 festgelegt, dass sich die Borsten nicht von der Zahnbürste lösen dürfen. Damit Grillwürstchen nicht durch das Gitter rutschen, wurde die DIN EN 1860-1 aufgestellt, so sollen die Stäbe vom Rost eng genug beieinander liegen.

№1 Die Schweiz ist einer der kleinsten Staaten Europas. Sie bedeckt ein Gebiet von rund 4100 km2 (Quadratkilometer). Die Schweiz grenzt an fünf Länder. Im Süden teilt sie die Grenze mit Italien, im Westen mit Frankreich, im Osten grenzt sie an Österreich und Liechtenstein und im Norden an die Bundesrepublik Deutschland.

Es leben hier etwa 6,9 (sechs Komma neun) Millionen Einwohner.

Die Schweiz hat vier Amtssprachen : Deutsch, Französisch, Italienisch und Rätoromanisch. Sie hat auch vier offizielle amtliche Namen: Schweizerische Eidgenossenschaft, Confédération Suisse, Confederazione Svizzera und auf lateinisch - Confoederatio Helvetica. Deswegen ist die internationale Abkürzung der Schweiz CH. Genau so wie in anderen Ländern existieren auch hier viele Dialekte.

Für viele Menschen ist die Schweiz als Alpenland bekannt. Seine Oberfläche können wir in drei Gebiete unterteilen - die Alpen, das Mittelland und der Jura. Die Alpen nehmen etwa 60% des gesamten Fläche ein. Der höchste Gipfel der Schweiz und der zweithöchste Europas ist die Dufourspitze [frz. dy fu:r...] (4634 m). Sie ist Teil des Bergmassivs Monte Rosa. In den Alpenbergen gibt es viele Gletscherseen und Gletscher. Die Schweiz ist ein großer Begriff für Touristen und sportlich gestimmte Menschen und vor allem Dank ihrer natürlichen Bedingungen bietet sie vielseitige sportliche Betätigung .

Durch die Schweiz führt die europäische Hauptwasserscheide. Wichtig ist der Fluss Rhein, der den Bodensee durchfließt und im Norden Deutschlands in die Nordsee mündet . An den Flüssen wurden Wasserkraftwerke gebaut, die das Land mit Energie versorgen .

Die Schweiz ist in 23 Kantone unterteilt . Die größten Städte sind - Zürich, Basel, Genf und Lausanne [frz. lo zan]. Die Hauptstadt ist Bern (140.000 Einwohner).

Die Schweiz ist ein hochentwickeltes Land. Wegen Mangel an mineralischen Rohstoffen entwickelte sich hier keine Schwerindustrie. Entwickelt sind Maschinenbau und Elektronik. Die Schweiz ist durch die Produktion von Uhren und Schokolade bekannt. Entwickelt ist weiterhin die Chemie-, Textil- und Lebensmittelindustrie .

№2 Unvergleichliche Natur und intakte Umwelt

Die Landschaft in der Schweiz und der Greater Zurich Area ist äusserst vielfältig – auf kleinster Fläche wird alles geboten. Ob Berge, Ebenen, Seen oder Wälder, Hochgebirge oder südliches Ambiente, kosmopolitisches Flair oder unberührte Landschaften: jede Region der Schweiz verfügt über ihre charakteristischen Eigenschaften. Die intakte Umwelt geniesst einen hohen Stellenwert und zeigt sich auch in der überragenden Luft- und Wasserqualität sowie in der vorbildlichen Landschaftspflege. Sauberkeit ist ein nationaler Wert und ein prägendes Element für das positive Image der Schweiz.

Gemässigtes mitteleuropäisches Klima

Nördlich der Alpen herrscht gemässigtes mitteleuropäisches Klima, südlich der Alpen ist es eher mediterran. Das Klima ist regional jedoch sehr unterschiedlich. Dies ist bedingt durch die Höhendifferenzen wie auch durch die geografische Lage.

Aussergewöhnliche landschaftliche Vielfalt

Die Schweizer Landschaft ist geprägt von Wasser, Bergen und Wäldern. Rund 60% der Landesfläche bedecken die Voralpen und Alpen, aber nur rund 20% der Bevölkerung leben im Alpenraum. Der höchste Berg der Schweiz ist die Dufourspitze mit 4'634 Metern über Meer; der berühmteste, und nationales Wahrzeichen, ist das Matterhorn mit 4'478 Metern über Meer. Rund 31% der Gesamtfläche der Schweiz ist bewaldet und dient nebst der Erholung auch der Erhaltung der Landschaft. Holz ist einer der wenigen Rohstoffe, die in der Schweiz reichlich vorkommen.

Die Greater Zurich Area ist die weitaus am dichtesten besiedelte Region der Schweiz und dadurch auch wirtschaftlich und verkehrstechnisch der bedeutendste Grossraum des Landes. Gleich hinter den Stadtgrenzen prägen Flusstäler, Seen, Felder, Hügel und malerische Dörfer das Landschaftsbild. Selbst im städtischen Umfeld liegen Grünzonen und Erholungsgebiete in unmittelbarer Nähe. Dies ist das Ergebnis einer konsequenten Raum- und Städteplanung, die zum Ziel hat, auf die Bedürfnisse der Bewohner zugeschnittene Lebensräume mit höchster Lebensqualität zu schaffen.

Ausgezeichnete Wasser- und Luftqualität

Mit über 1'500 Seen und zahlreichen Flüssen ist die Schweiz ein wahres Wasserparadies. Rund zwei Drittel der Elektrizität werden mit Wasserkraft produziert. Das Trinkwasser stammt zu je 42% aus Grund- und Quellwasserfassungen und zu 16% aus den Seen. Der Ausbaustandard der Abwasserreinigungssysteme in der Schweiz ist im internationalen Vergleich sehr hoch. Der überwiegende Teil der schweizerischen Gewässer verfügt über eine ausgezeichnete Wasserqualität, und Leitungswasser ist vielen kommerziell erhältlichen Mineralwassern qualitativ ebenbürtig. Auch in Bezug auf die Luftqualität sind die Schweizer Umweltleistungen vorbildlich. Dank sehr strengen Abgasgrenzwerten in Verkehr, Industrie, Gewerbe und Hausfeuerungen ist der Ausstoss von Luftschadstoffen in der Schweiz seit den 80er Jahren stark zurückgegangen.

№2 Die Bevölkerung ist 2011 um rund ein Prozent gewachsen, ähnlich stark wie in den beiden Vorjahren. Dies zeigen die ersten provisorischen Ergebnisse der Volkszählung 2011. Der Anteil der Ausländer ist seit 2000 von 19,8 auf 22,8 Prozent gestiegen.

sda Wie das Bundesamt für Statistik mitteilte, belief sich Ende 2011 die ständige Wohnbevölkerung der Schweiz auf 7'952'555 Einwohner. Das sind 82'421 Personen mehr als Ende 2010.

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