- •1. Lesen
- •2. Schreiben
- •2.1. Ergänzen Sie.
- •Vergessen Sie nicht Anrede und Gruß!
- •3. Sprechen
- •1. Lesen
- •2. Schreiben
- •2.1. Ergänzen Sie.
- •1. Lesen
- •2. Schreiben
- •2.1. Was ist richtig? Markieren Sie.
- •2.2. Ihre deutsche Brieffreundin/Ihr deutscher Brieffreund fragt Sie nach Ihren Fernsehangewohnheiten. Schreiben sie ihr/ihm zu den folgenden Punkten:
- •Vergessen sie nicht Anrede und Gruß!
- •3. Sprechen
- •1. Lesen
- •2. Schreiben
- •2.1. Ergänzen Sie.
- •1. Lesen
- •2. Schreiben
- •2.1. Ergänzen Sie.
- •Vergessen Sie nicht Anrede und Gruß!
- •3. Sprechen
- •1. Lesen
- •2. Schreiben
- •2.1. Welches Wort passt? Markieren Sie.
- •1. Lesen
- •2. Schreiben
- •2.1. Was ist richtig? Markieren Sie:
- •1. Lesen
- •2. Schreiben
- •2.1. Was ist richtig? Markieren Sie.
- •1. Lesen
- •2. Schreiben
- •2.1. Was ist richtig? Markieren Sie.
- •2.2. Ihre deutsche Brieffreundin/Ihr deutscher Brieffreund schreibt Ihnen, dass ihr/ sein bester Freund sie/ihn betrügt. Schreiben Sie ihr/ihm eine e-Mail zu den folgen-den Punkten:
- •Vergessen Sie nicht Anrede und Gruß!
- •3. Sprechen
- •1. Lesen
- •2. Schreiben
- •2.1. Ergänzen Sie.
- •1. Lesen
- •2. Schreiben
- •2.1. Welches Wort passt? Markieren Sie.
- •1. Lesen
- •Ihre Kenntnisse:
- •2. Schreiben
- •2.1. Welches Wort passt? Markieren Sie.
- •1. Lesen
- •2. Schreiben
- •2.1 Ergänzen Sie.
- •1. Lesen
- •2. Schreiben
- •2.1. Ergänzen Sie.
- •1. Lesen
- •Schreiben
- •2.1. Ergänzen Sie.
2. Schreiben
2.1. Was ist richtig? Markieren Sie.
Einige Leute meinen, dass eine Freundschaft danach beurteilt werden sollte, 1 (was • wo • wie) gut Freunde in schlechten Zeiten zueinander halten. Aber in Zeiten der Freude 2 (kön nen • kann • könnt) es noch schwieriger sein, eine Freundschaft zu erhalten – d.h., wenn es 3 (um • von • für) die Freude unseres Freundes geht. Sicherlich sind wir glücklich, 4 (wie • wenn • wann) unsere Freunde erfolgreich sind und Glück haben. Aber im Innersten 5 (un ser • unseres • unseren) Herzens kann auch ein bisschen Neid liegen. Wir spüren vielleicht, dass unsere Freundschaft in Gefahr ist, wenn die Dinge zu einseitig werden. Ein 16-jähri ger drückte es so 6 (an • ein • aus): „Ich möchte nicht besser Basketball spielen können als Stefan, aber zumindest möchte ich in derselben Liga spielen.“
2.2. Ihre deutsche Brieffreundin/Ihr deutscher Brieffreund fragt Sie nach Ihren Fernsehangewohnheiten. Schreiben sie ihr/ihm zu den folgenden Punkten:
dass Sie nicht so oft fernsehen, weil Sie viel für die Schule lernen müssen
welches Ihre Lieblingsfernsehsendungen sind
warum Sie diese Fernsehsendungen gern haben
Vergessen sie nicht Anrede und Gruß!
3. Sprechen
Man spricht heute viel über gesunde Lebensweise. Was halten Sie davon? Spre-chen Sie zu den folgenden Punkten:
Gesund essen – gesund leben. Stimmen Sie zu und warum?
Was bedeutet gesund essen?
Essen Sie gesund? Warum?
Was gehört zum gesunden Essen?
20
Прізвище___________________________________________________________ Клас___________________________
Prüfungskarte № 19
1. Lesen
Lesen Sie den Text und lösen Sie die Aufgaben 1–6. Kreuzen Sie A, B oder C an.
NIE MEHR OHNE FACEBOOK
Die klassische Frage: „Darf ich deine Handynummer haben?“ heißt heutzutage „Hast du Facebook?“ Doch was macht Facebook eigentlich so besonders, dass es täglich Millionen Leute auf der ganzen Welt nutzen?
Ganz einfach: Durch Facebook hat man die Möglichkeit, alles mit seinen Freunden zu teilen. Zum Beispiel kann man über seine Profilseite Videos und Fotos hochladen und mit seinen Freunden entweder Nachrichten austauschen oder chatten. Es ist sehr praktisch, auch Kontakte zu haben, die sich am anderen Ende der Welt befinden. Und das Beste: Alles ist kostenlos.
Doch neben all diesen positiven Aspekten gibt es auch eine Reihe an Nachteilen. Zum Beispiel ist wissenschaftlich bestätigt, dass das virtuelle Entfreunden von Freundschaften im Internet, psychologische Konsequenzen haben kann. Durch das Gefühl, verlassen zu werden und keine Freunde mehr zu haben, verliert man an Selbstbewusstsein.
Ein weiterer Nachteil ist die Sucht nach sozialen Netzwerken. Heutzutage hat fast jeder Jugendliche Facebook oder ist bei anderen sozialen Netzwerken angemeldet. Viele von ihnen können gar nicht mehr ohne. In Extremfällen nehmen manche das reale Leben nicht mehr wirklich wahr und leben stattdessen in ihrer virtuellen Welt. Anstatt sich mit Freun den zu treffen, chatten sie lieber mit ihnen und treffen sie so im Internet. Doch warum können diese Leute nicht auch ohne Facebook auskommen?
Für Jugendliche ist es so: Manche von ihnen haben in ihrer Freizeit kein richtiges Hobby, deshalb tauschen sie sich täglich mit ihren Freunden bei sozialen Netzwerken aus. Eine Welt ohne diese Internet -Plattformen können sie sich gar nicht mehr vorstellen, es ist ihr Alltag. Dazu hat es auch einige Experimente gegeben, bei denen die Jugendlichen für eine Woche keinen Zugang mehr zu Facebook und dem Internet hatten. Die Ergebnisse bestätig ten: Die Jugendlichen waren zutiefst unglücklich. Aber dabei hat die Realität in Wirklich keit bessere Beschäftigungen zu bieten.
http://www.abendblatt.de/hamburg/schueler-machen-zeitung/html
Was bedeutet es heute, Facebook zu haben?
A dass man Spaß im Leben hat.
B dass man immer im Kontakt bleibt.
C dass man es immer nutzen kann.
Was ist dem Text zufolge im Facebook nicht möglich? A Bilder und Videos frei hochzuladen.
B Nachrichten und Meinungen auszutauschen.
C kostenlos Software herunterzuladen.
Welcher Nachteil von Facebook ist wissenschaftlich bestätigt? A dass man im Internet Freundschaften knüpfen kann.
B dass man im Netzt leicht richtige Freunde verlieren kann.
C dass das virtuelle Entfreunden zu den seelischen Problemen führt.
Was wird als wichtiger Nachteil von Facebook betrachtet?
A dass man auch bei anderen sozialen Netzwerken angemeldet ist.
B dass die Jugendlichen nach sozialen Netzwerken süchtig werden.
C dass die Jugendlichen das reale Leben nicht gut finden.
Was fehlt oft den Jugendlichen, die vernetzt sind?
ДЕРЖАВНА ПІДСУМКОВА АТЕСТАЦІЯ |
НІМЕЦЬКА МОВА |
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ДЕРЖАВНА ПІДСУМКОВА АТЕСТАЦІЯ |
НІМЕЦЬКА МОВА |
Prüfungskarte № 19
Verständnis der Freunde.
persönliche Kommunikation.
mehr Internetkontakte.
Wann fühlen sich die Jugendlichen zutiefst unglücklich?
wenn sie kein richtiges Hobby haben.
wenn es im Facebook keinen Freund gab.
wenn sie keinen Zugang mehr zu Facebook haben.
