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задания к книге, учебное пособие О.И. Кульчинская, А.Н. Лысенко.doc
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01.07.2025
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IV. Äußern Sie Ihre Meinung.

„Eifersucht ist eine Leidenschaft, Die mit Eifer sucht, was Leiden schafft.“ Halten Sie diese Worte von dem bekannten österreichischen Schriftsteller Franz Grillparzer (1791–1872) für richtig?

V. Drücken Sie die folgenden Sätze stilistisch neutral aus. Ersetzen Sie dabei fettgedruckten Wörter und Wortgruppen durch die unter dem

Strich angegebenen sinnverwandten Wörter.

1. Und außerdem hat er den Kopf voll.

2. „Ihr kriegt etwas heraus“, schreit die Frau.

3. Aber sie ist nicht recht bei der Sache.

4. Die anderen Mädchen am Tisch sperren Mund und Nase auf.

5. Vielleicht kriegt es doch jemand heraus?

6. Was mögen die kleinen Gänse bloß auf dem Kerbholz haben?

7. Die beiden hängen neuerdings wie die Kletten zusammen.

8. Hoffentlich tanzt Du den Fräuleins im Heim nicht so auf der Nase herum

wie Deinem Vater.

9. Was drückt Ihnen denn das Herz ab?

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untrennbar sein, aufpassen, viele Sorgen haben, erraten, sich anders benehmen,

auf dem Gewissen haben, verblüfft sein, beunruhigen, Närrinnen,

den Rest herausbekommen

VI. Ergänzen Sie die Sätze. Beachten Sie die Rektion.

1. Fräulein Ulrike ist … (das Lesen) beschäftigt.

2. Sie wagten einander nicht anzusehen, als sie … (der See) entlang liefen.

3. Sie denkt versonnen … (jener Herr), der … (ihre Tante) wohnt.

4. Außerdem habe ich gar keine Wut … (der Junge).

5. Luise tritt verlegen und unschlüssig … (ein Bein) … (das andere).

6. Lotte beginnt … (das Zopfflechten).

7. Die Mädchen halten sich … (die Hände).

8. Herr Eipeldauer will ein paar Fotos … (eine Illustrierte) schicken.

9. Sie lädt Luise … (ein Glas Limonade) ein.

10. Ich kann mich … (meine Mutti) gar nicht mehr erinnern.

11. Die beiden Mädchen sind … Linz … (die Donau) geboren.

12. „Ich danke (Sie) … (Ihre Einsicht)“, sagt Frau Muthesius.

13. Die anderen Mädchen sind manchmal böse … Luise, eifersüchtig …

Lotte.

VII. Bestimmen Sie in welchen Sätzen Passiv, in welchen Stativ und in welchen Aktiv gebraucht ist. Analysieren Sie Verben in diesen Sätzen.

(Zeitform, Genus, Modus usw.)

1. Er war ohne Verhandlungen und Worte geschlossen worden.

2. Wenn dir deine Mutti Zöpfe flicht, wird nicht geschrien!

3. Die „doppelte Lotte“ soll unbedingt im Bild festgehalten werden.

4. Luise sagt leise, als fürchte sie sich: „Ich bin in Linz an der Donau geboren!“

5. Lottes Gesicht ist erwartungsvoll auf die andere gerichtet.

6. Und wer ihren Heimlichkeiten zu nahe kommt, wird rücksichtslos beschwindelt.

7. Das, was bis jetzt von ihrem Kinderhimmel umspannt wurde, war ja, wie sich plötzlich herausgestellt hat, nur die eine Hälfte ihrer Welt!

VIII. Bestimmen Sie die Zeitformen der Verben, die in Konjunktiv gebraucht sind. Übersetzen Sie die Sätze in Ihre Muttersprache. Bestimmen

Sie, in welchen Fällen die Konjunktivformen Irrealität und in welchen Realität bezeichnen.

1. Oft schaut sie sich um, als suche sie jemanden und könne ihn nicht finden.

2. Beim Abendbrot hast du sie unterm Tisch so gegens Schienbein getreten, dass sie beinahe gebrüllt hätte!

3. Sie rennen, als gälte es das Leben.

4. Wenn ich nur wüsste, was wir tun sollen!

5. Übrigens wäre das bei ihr auch etwas völlig Neues.

6. Hat sich Fräulein Ulrike neugierig erkundigt, ob sie die Fotos nach Haus geschickt hätten?

7. Eigentlich hätten sie uns erst fragen müssen, ob sie uns halbieren dürfen!

8. Das wüsste ich.

9. Luise erwidert leise und zögernd, als fürchte sie sich.