- •I. Lernen Sie die Vokabeln zum Thema.
- •II. Beantworten Sie folgende Fragen:
- •I. Beantworten Sie folgende Fragen, gebrauchen Sie das Futur zum
- •Infinitiv zur Bezeichnung einer fremden Aussage, die der Sprechende
- •III. Gebrauchen Sie das Futur I bzw. Futur II.
- •IV. Drücken Sie die Vorzeitigkeit in der Gegenwart, Vergangenheit
- •V. Drücken Sie eine fremde Aussage anders aus:
- •VI.A) Übersetzen Sie ins Deutsche, achten Sie auf den Gebrauch des
- •Infinitivs:
- •VII. Setzen Sie die folgenden Sätze ins Perfekt
- •VII. Bilden Sie Sätze:
- •Hausaufgabe zum Thema “Die Seereise”
- •VI.Geben Sie den Inhalt des Textes “Eine Seereise” wieder.
- •Ein Urlauberschiff
- •I..Verfassen Sie anhand der folgenden Sätze kurze Dialoge:
- •II..Entwickeln Sie zu einer Situation:
- •III.Was sagen Sie bzw. Tun Sie:
- •IV.Führen Sie Gespräche:
- •V.Veranstalten Sie einen Meinungsaustausch über einen Spielfilm, der
- •VI.Beschreiben Sie das stürmische Meer. Gebrauchen Sie dabei folgende Vokabeln und Redewendungen:
- •VII. Hören Sie sich diesen Text an und lernen Sie ihn satzweise:
- •VIII. Sprechen Sie über einen wichtigen Hafen Ihrer Heimat.
- •IX. Sprechen Sie darüber, wie man sich auf einem Urlauberschiff bei viel Abwechslung erholen kann. Gebrauchen Sie dabei folgende Lexik:
- •X. Übersetzen Sie ins Deutsche:
- •XI. Geben Sie den Inhalt der Geschichten wieder. Erweitern Sie sie.
- •XX. Übersetzen Sie ins Deutsche:
- •XXI.Sprechen Sie zu den folgenden Themen:
- •II.Kommandos:
- •Im Hafen
I..Verfassen Sie anhand der folgenden Sätze kurze Dialoge:
1.Der nächste Dampfer nach Saratow geht in zwei Stunden.
2.Die Fahrt dauert anderthalb Tage.
3.Die Schiffskarten werden am zweiten Schalter links verkauft.
4.Die Anlegestelle befindet sich nicht weit von hier.
5.Wenn man seekrank wird, muss man Tabletten gegen das Schwindeln
einnehmen (schlucken).
6.Wenn das Meer stürmisch ist, gehen die Passagiere unter Deck..
7.Dein Aber sollst du dir endlich mal abgewöhnen!
8.Wie du willst! Wenn du aber nicht nachgibst, reise ich allein ab.
9.Das ist ja zum Lachen!
10.Ich finde hier nichts Ungewöhnliches!
11.Ich habe ein merkwürdiges Gefühl im Magen.
12.Herrje, wie das schaukelt!
13.Du bist ganz grün im Gesicht.
14.Bring mich bitte an Deck. Mir ist noch mulmiger geworden.
II..Entwickeln Sie zu einer Situation:
1.Endlich stehen wir, die Koffer abgesetzt, auf dem Pier und genießen
die schöne Aussicht unseres Schiffes.
2.Das breite Fallreep ist heruntergelassen und führt uns vom Pier hinüber
an Bord.
3.In unserer Kajüte mit runden Bullaugen packen wir die Koffer aus und
gehen wieder an Deck.
4.Es ist ein wunderbarer Abend!
5.Die Touristen finden sich zu lustigem Geplauder zusammen.
6.Erst mit Einbruch der Nacht verlassen wir das Deck.
7.Durch das Bullauge kann man die Küste sehen.
8.Der Boden unter den Füßen zittert und wankt.
9.Ich habe großen Appetit und lasse mir alles schmecken.
10.Der Abend ist kühl, aber angenehm.
11.Plötzlich bricht ein Sturm aus.
12.Die Wellen knallen gegen das Vorschiff.
III.Was sagen Sie bzw. Tun Sie:
a) Wenn Sie sich erkundigen, wie man am besten zum Hafen kommt ?
b) Wenn Sie ausländische Touristen am Kai begrüßen, die mit einem
Schiff nach Russland gekommen sind.
c) Wenn Sie an der Reling stehen, und backbords kommt Land in Sicht.
d) Wenn bei hohem Wellengang ein Mann über Bord geht.
IV.Führen Sie Gespräche:
Zwischen einem Passagier, der zum ersten Mal mit einem Schiff reist
und seinem Nachbarn, der eine Seereise schon einmal unternommen hat.
b) Zwischen einem Steward und einem Fahrgast, der sich nicht wohl fühlt.
c) Zwischen zwei Freunden am Kai. Der eine erzählt über seine schwierige
Überfahrt von Jalta nach Odessa.
d) Zwischen einem russischen Studenten und einem Ausländer, die sich an
Bord eines Schiffes befinden, das die Schwarzmeerküste entlang fährt.
V.Veranstalten Sie einen Meinungsaustausch über einen Spielfilm, der
das Leben der Seeleute zum Thema hat.
VI.Beschreiben Sie das stürmische Meer. Gebrauchen Sie dabei folgende Vokabeln und Redewendungen:
der Sturm bricht aus, die Wellen werfen das Schiff auf und nieder, der Boden zittert und schwankt, das Schiff schwankt und schlingert, das Schiff kommt langsam vorwärts, im Bordfunk ertönt eine Männerstimme:”Alle das Deck verlassen! Hoher Seegang, Windstärke 8!”, seefest sein, die ersten Anzeichen der Seekrankheit, die Seekrankheit
überstehen, bei hohem (starkem) Seegang seekrank werden, etwas gegen das Übelsein tun, die Wellen legen sich, Schiffbruch erleiden
Mustertext
Am 2.Juli haben wir erlebt, wie das Meer aussieht, wenn ein Sturm ausbricht. Plötzlich war das Gewitter da. Im Nu wurde es dunkel. Die Wellen warfen das Schiff auf und nieder. Der Boden unter den Füßen begann zu zittern und zu schwanken. Das Schiff stampfte und schlingerte immer stärker und kam immer langsam vorwärts. Im Bordfunk ertönte eine Männerstimme: Alle das Deck verlassen, hoher Seegang, Windstärke 8. Viele Touristen sahen blaß aus. Sie fühlten ein ekelhaftes Würgen in der Kehle: sie waren bei hohem Seegang seekrank geworden. Die Seefesten gaben den Kranken Ratschläge, was man alles tun konnte gegen das Übelsein. Gegen Abend zeigte sich die Sonne wieder, die Wellen legten sich. Die böse Seekrankheit schien überstanden zu sein.
