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  1. Wollen wir jetzt zum Thema „Berufswahl“ sprechen. Erzählen Sie über Ihren zukünftigen Beruf.

In diesem Jahr absolviere ich die Schule, deshalb ist es also Zeit von meiner Zukunft zu sprechen. Das Thema der Berufswahl ist jetzt sehr aktuell für mich.    Es gibt viele Berufe, und es ist nicht leicht, einen Beruf für das ganze Leben zu wählen. Da muss man seine Talente und Fähigkeiten berücksichtigen, seine Interessen und Möglichkeiten beachten. Bei der Berufswahl sind für mich folgende Kriterien wichtig: sicherer Arbeitsplatz, gut verdienen, gute Kollegen und Vorgesetze und auch interessante Arbeit. Ich habe meine Wahl schon getroffen

1.Ich mochte Manager werden. Ich interessiere mich für Wirtschaftswissenschaften, lese Artikel in den Zeitungen und Zeitschriften, wo Wirtschaftsfragen behandelt werden. Ich mochte ein guter Fachmann auf diesem Gebiet werden. Wir gehen zum Markt. Fast die ganze Welt arbeitet in dem System der Marktwirtschaft. Man muss den Markt und die Marktbeziehungen gut kennen. Immer mehr ausländische Fachleute kommen zu uns, um uns zu helfen. Auch unsere Fachleute fahren ins Ausland, um dort zu studieren. Man muss nicht nur gute Kenntnisse auf dem Managementgebiet haben, sondern auch Fremdsprachen beherrschen.

2.    Ich mochte Bauarbeiter werden. Der Baufacharbeiter nimmt entscheidenden Einfluss auf die Bauzeit, die Qualität und die Kosten der Bauten. Bei seiner Arbeit bedient der Baufacharbeiter verschiedene Maschinen und Gerate. Dafür braucht der Baufacharbeiter gute Kenntnisse über ihren zweckmäßigen technischen und ökonomischen Einsatz. Zu den wichtigsten Erzeugnissen, die der Baufacharbeiter herstellt, gehören Gebäude und bauliche Anlagen mit ihren verschiedenen Konstruktionselementen: Fundamente, Wände, Decken, Treppen. Hinzu kommen die Erhaltung der alten Bauten, Umgestaltung und Modernisierung der Industriekomplexe, Wohngebiete und Dorfer. Das Tätigkeitsfeld des Bauarbeiters hat sich damit wesentlich erweitert.

  1. Haben Ihre Eltern Ihnen bei der Berufswahl geholfen? Warum (nicht)?

Meine Eltern sind um meine Zukunft auch besorgt. Sie möchten mir helfen ein passender Beruf zu finden. Wir sammeln die Information zusammen, bedenken die Variante. Aber soll ich einen Beschluss selbst fassen.

  1. Wie fragen Sie Ihren deutschen Freund nach seiner Berufswahl?

Sag mir bitte, hast du einen Beruf schon gewählt? Was möchtest du werden?

  1. Was können Sie einem Jugendlichen empfehlen, der sich noch für keinen Beruf entscheiden hat?

Es ist natürlich nicht leicht, sich für einen einzigen Beruf zu entscheiden, den Beruf für das ganze Leben zu wählen. Vielleicht haben Sie einen Vorbild, den möchten Sie folgen. Noch gibt es viele Berufswahlteste.

  1. Was halten Sie davon, dass fast alle Jugendlichen eine Hochschulausbildung haben wollen?

Meiner Meinung nach braucht nicht jeder eine Hochschulausbildung. Wir brauchen nicht nur Lehrer, Ärzte, Ingenieure, Wissenschaftler, sondern auch gute Arbeiter, Fahrer, Traktoristen, Bäcker, Verkäufer und andere. Man muss den Beruf nach seinen Neigungen und Fähigkeiten wählen.

Karte 9 (23/14)

  1. Wollen wir über das Leben in der Stadt und auf dem Lande sprechen. Was können Sie darüber erzählen?

Ich wohne in der Stadt. Es hat eigentlich viele Vorteile, in einer Stadt zu wohnen. In einer Stadt hat man mehrere Wohnmöglichkeiten, denn es gibt Eigentums- und Mietwohnungen, Reihenhäuser, Mehrfamilienhäuser und auch Einfamilienhäuser. Wenn man keine eigene Wohnung hat, kann man zur Untermiete wohnen. Das ist aber sehr teuer, denn außer der Miete muss man auch die Nebenkosten bezahlen.

In einer Großstadt gibt es eine größere Auswahl an Schulen als in einer Kleinstadt oder in einem Dorf. Hier können wir nicht nur mehrere Grund- und Mittelschulen, sondern auch Hochschulen oder Universitäten finden.

Außerdem kann man in einer Stadt schneller und leichter eine Arbeitsstelle finden. Es gibt mehrere Betriebe, Fabriken, Unternehmen, Büros, wo man arbeiten kann. Die Großstadt bietet auch viele kulturelle Möglichkeiten. Neue Filme laufen in den Kinos, es gibt Theateraufführungen, man kann in eine Galerie oder ins Konzert gehen. Wer gern tanzt, geht in ein Lokal oder in die Disco.

In einem Dorf kennt jeder jeden. Auf dem Lande herrschen im allgemeinen Ruhe und Stille. Die Luft ist viel besser, die Landschaft ist schön, es gibt mehr Grünflächen als in der Großstadt. Vielleicht sind das die Gründe dafür, warum viele Leute jetzt aus der Stadt aufs Land ziehen.

In einem Dorf kann man zu Fuß gehen oder man muss sich ein Fahrrad besorgen. Dafür gibt es in den Dörfern meistens kein Kino, keine Unterhaltungsmöglichkeiten, und diese Siedlungen sind nicht reich an Arbeitsangeboten. Viele müssen jeden Tag in die nächstliegende Stadt pendeln. Wenn man eine offizielle Angelegenheit erledigen oder zum Facharzt gehen muss, muss man leider oft wieder in die Stadt fahren. Die Einkaufsmöglichkeiten sind meistens nicht so gut. Viele Dorfbewohner fahren einmal im Monat in die Stadt, wo sie im Supermarkt alles Notwendige kaufen können.

  1. Ist das Leben in der Stadt interessanter als auf dem Lande? Warum (nicht)?

Ich glaube ja. Besonders für Jugendliche . In der Stadt gibt es viele Kinos, Theater, Diskos, Ausstellungen. Alle bekannten Leute wohnen in den Städten. Sogar in der Nacht schläft eine Stadt nicht.

  1. Wie fragen Sie Ihren deutschen Freund nach dem Lieblingswohnort?

Sag mir bitte, wo möchtest du wohnen in einer Stadt oder im Dorf?

  1. Was können Sie Ihrem Freund raten, der aus dem Dorf in eine Stadt ziehen will?

Es ist wirklich nicht so leicht für einen Dorfbewohner an ein Stadtleben zu gewöhnen. Aber man muss sicher und zielstrebig sein. Die Stadt gibt viele Möglichkeit, so man kann viele neue Freunde erfahren und einen Traum verwirklichen.

  1. Was denken Sie wo ist besser die Kinder zu erziehen: in einer Stadt oder im Dorf?

Es ist nicht so leicht auf diese Frage zu antworten. Das hängt von vielen Faktoren ab. Die Landkinder sind gesünder als Stadtkinder. Sie sind naturverbundener als Stadtkinder. Ein Stadtkind kann nicht so einfach raus aus seiner Wohnung im sechsten Stock. Solange die Kinder noch klein sind, muss ein Elternteil mitkommen. Aber die Stadt gibt viele Möglichkeiten sich zu realisieren. Aber ich denke, dass das Wichtigste für die Kinder in einer liebevollen Familie zu leben.

Karte 10 (24/15)