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Пособие Морфология.doc
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01.05.2025
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8. Drücken Sie Ihr Staunen mit den Partikeln aber, denn, ja, vielleicht aus. Begründen Sie Ihre Lösung.

M u s t e r: Du hast… starken Kaffee gemacht. → Du hast aber (vielleicht) starken Kaffee gemacht! (Der Kaffee ist besonders stark.)/Du hast ja starken Kaffee gemacht! (Sonst ist der Kaffee hier immer dünn.)

1. Das ist… ein schönes Hotel! 2. Wie löst man… diese Aufgabe? 3. Er hat… ein tolles Auto! 4. Das Buch war… spannend! 5. Muss ich… schon um 8 Uhr am Bahnhof sein? 6. Das war… eine Reise! 7. Die Suppe ist… gewürzt! 8. Bist du… fertig? 9. Der Ausflug am letzten Sonntag war… langweilig! 10. Das Essen hat… großartig geschmeckt!

9. Ergänzen Sie aber, denn, ja, vielleicht. Manchmal gibt es mehrere Möglichkeiten.

Theaterbesuch

Vorher: Was, es gibt noch Karten für die „Zauberflöte“? Das ist … super! Was sollen die Karten ... kosten? Nur 10 Euro? Das ist ... wirklich preiswert. Das können wir uns leisten, finde ich.

Nachher: Das Stück war ... langatmig. Das hätte ich mir ... denken können. Wer schaut sich ... heute noch Opern an? Und außerdem: Die Königin der Nacht hat ... leise gesungen.

10. Formen Sie die Sätze in die Entscheidungsfragen je nach eingeklammerter Angabe um. Benutzen Sie dazu die Partikeln eigentlich, denn, etwa.

M u s t e r: Du hast das Fenster offen gelassen! (Vorwurf) → Hast du das Fenster etwa offen gelassen?

  1. Du kannst nicht schwimmen. (Entsetzen) 2. Maria ist verheiratet. (Erstaunen) 3. Dietmar kann Tischtennis spielen. (beiläufige Frage) 4. Er will bei diesem schönen Wetter den ganzen Tag im Hotelzimmer sitzen. (Erstaunen) 5. Du hast deine Hausaufgaben nicht gemacht. (Vorwurf) 6. Der Rhein ist sehr verschmutzt. (beiläufige Frage)

11. Ergänzen Sie die folgenden Situationen mit den Partikeln eigentlich, denn, etwa. Begründen Sie ihre Wahl.

1. Maja und Susanne arbeiten in ihren Ferien zum ersten Mal als Zimmermädchen in einem repräsentativen Hotel auf der Insel Rügen. Nachdem jede ein Zimmer sauber gemacht hat, treffen sie sich auf dem Gang, und Maja fragt: „ Hast du … die Wäsche gewechselt?“

2. Als Maria bei Marion zu Besuch ist, sieht sie im Nebenzimmer ein Klavier stehen. Erstaunt fragt sie: „Kannst du … Klavier spielen?“

3. Dieter und Wolfgang haben sich erst vor kurzem kennen gelernt. Als sie sich wieder einmal treffen, fragt Dieter: „Übrigens, wohnst du … schon lange in Hamburg?“

4. Hans und Sabine sprechen über die Sommerferien. Sabine will ihren Urlaub auf Mallorca verbringen. Hans widerspricht: „Da sieht man ja nichts von Land und Leuten! Oder willst du … den ganzen Tag nur am Strand liegen?“

5. Karin kommt spät von der Arbeit nach Hause. Sie hatte einen anstrengenden Tag. Ihr Mann fragt: „Hast du … daran gedacht, dass deine Mutter morgen Geburtstag hat und das wir heute ein Geschenkt kaufen wollten?“ – Karin antwortet verärgert: „Nein, hast du es … vergessen?“

12. Widersprechen Sie mit der Partikel doch.

M u s t e r: Max sagt zu Peter: „Es wird morgen nicht schneien.“ Peter glaubt das. Kurz danach hört er den Wetterbericht, der Schnee ansagt. Peter sagt Max: (morgen wird es schneien) → „Morgen wird es doch schneien.

  1. Der frischgebackene Autofahrer prahlt: „Es ist überhaupt keine Kunst, unfallfrei zu fahren.“ Sein Onkel, Taxifahrer von Beruf, sagt darauf: „Ja, aber wenn du sehr schnell fährst, (irgendwann einen Unfall haben).“

  2. Peter verabredet sich mit Hans für den nächsten Tag. Er weiß, dass Hans unzuverlässig ist. Er sagt: „Komm aber bestimmt! Ich verlasse mich darauf.“ Hans versichert ihn: „Ich vergesse es bestimmt nicht.“ Am nächsten Tag ist Hans nicht da. Peter ruft ihn an und sagt: „Siehst du, (daran gedacht).

  3. Cornelia macht mit ihrer Mutter Mathematikaufgaben. Beide kommen zu verschiedenen Ergebnissen. Die Mutter ist ganz sicher, dass sie Recht hat. Am nächsten Tag kommt Cornelia aus der Schule und sagt: „(verrechnet).“

  4. Ulla und Birgit wollen einen bestimmten Film sehen. Ulla ist sicher, dass er erst in den folgenden Wochen gespielt wird. Birgit meint, dass er gerade diese Woche läuft. Als sie im Kino angekommen sind, sehen sie, dass der Film tatsächlich läuft. Birgit sagt: „Siehst du, (läuft).“