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nemetsky_akademichesky_elektr_variant_dlya_pech...doc
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01.04.2025
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  1. Gabriella aus Italien und Rebecca aus Nigeria.

Sehen Sie die Fotos auf Seiten 3-4 an. Was sagen Sie über die beiden aus. Lesen Sie die Texte und notieren Sie Informationen zu den Fragen.

Wo haben sie Deutsch gelernt?

Was hat sie motiviert?

Was hat ihnen beim Lernen geholfen?

Gabriella Calderari, München

Gabriella ist 26 und Italienerin. Sie ist aus Palermo, hat in Udine gelebt und in Bologna studiert. Sie war Erasmus-Studentin. Das heißt, sie ist für ein Auslandssemester nach Spanien gegangen. Dort hat sie ihren deutschen Freund kennen gelernt. Sie hat sich schon vorher für die deutsche Sprache interessiert, aber jetzt war sie begeistert. Nach dem Studium ist sie nach München gezogen. Ihr Freund studiert dort und macht gerade sein Examen. Sie war in Bologna schon in einem Deutschkurs, aber in München hat sie noch zwei Intensivkurse besucht. Jetzt macht sie gerade ein Praktikum bei einem Gericht. Sie findet Deutsch fantasiereicher und komplexer als Italienisch und sagt: „Deutsch ist eine Herausforderung, aber man hat auch Erfolg und das ist ein herrliches Gefühl!“

Rebecca Akindutire, Nigeria

Rebecca spricht Englisch und Französisch und natürlich Yoruba, das ist ihre Muttersprache. In der Schule hat sie zuerst Englisch gelernt. Mit 18 hat sie mit Deutsch an einer Fachhochschule begonnen. Sie hat dort eine Ausbildung als Sekretärin gemacht. Nach der Ausbildung hat sie für eine deutsche Firma in Lagos gearbeitet. Zuerst war Europa für sie eine fremde Welt, sagt sie. Am meisten hat sie interessiert, wie die Menschen in Deutschland, Österreich und in der Schweiz leben. Sie wollte die Länder kennen lernen und dort studieren. Englisch war für sie eine große Hilfe, weil viele Wörter ähnlich sind. „Das hilft, wenn man Texte liest. Viele sagen, Deutsch ist schwerer als Englisch. Das stimmt aber nur am Anfang, weil es so viele Grammatikregeln gibt. Aber das macht Deutsch später auch leichter und hilft beim Lernen. „ Im Moment studiert sie in Deutschland und arbeitet für ihr Universitätsdiplom. Später will sie in der Politik arbeiten, villeicht im diplomatischen Dienst.

6. Vier Menschen ­­­– vier Gründe für Deutsch. Ergänzen Sie die Namen.

----------- hat Deutsch gelernt, weil es Spaß gemacht hat.

------------ hat mit Deutsch angefangen, weil es zur Ausbildung gehört hat.

------------ braucht Deutsch für das Studium und den Beruf.

------------ hat weiter Deutsch gelernt, weil sie einen Freund in Deutschland hat.

7. Interviewen Sie einen Partner / eine Partnerin im Kurs: Sprachen, Lernbiografie, Interessen … Was war leicht, schön oder schwer? Berichten Sie.

Gründe nennen

Ich finde die Sprache schön.

Ich brauche Deutsch für den Beruf.

Ich habe Deutsch gelernt, weil es ein Schulfach war.

Ich möchte die Menschen kennen lernen.

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