- •2. Überlegen Sie, woher diese Assoziationen kommen (z. B. Eigene Erfahrungen, Medien, Lektüre).
- •1. Stimmen diese Aussagen über Deutschland? Kreuzen sie an und begründen Sie Ihre Antwort.
- •2. Wir bieten Ihnen noch ein Deutschlandquiz an. Überprüfen Sie, wie gut Sie mit dem Leben in Deutschland und den Deutschen vertraut sind. Begründen Sie Ihre Antworten.
- •1. Wie deutsch sind Sie?
- •1. Was passt in die Lücken?
- •6. Kombinieren Sie Adjektive und Partizipien (aus dem Text) mit Substantiven.
- •3. Totales Lesen
- •4. Suchen Sie im Text die entsprechenden Substantive und schreiben Sie sie auf.
- •5. Auf welche Substantive im Text beziehen sich folgende verbale Ausdrücke?
- •In Gang setzen _____________________________
- •Die deutsche Mentalität
- •1. Aufgaben vor dem Lesen
- •1.2 Lesen Sie die folgenden Aussagen über Deutschland und die Deutschen. Äußern Sie Ihre Meinung dazu.
- •1.3 Versuchen Sie nur mit einem Wort zu formulieren, was Sie über die Deutschen sagen würden.
- •2. Aufgaben während des Lesens
- •2.1 Erklären Sie die Bedeutung einiger Wörter, die Sie im Text finden werden:
- •4. Aufgaben nach dem Lesen
- •4.1 Lesen Sie die folgenden ethnischen Witze. Besprechen Sie diese Witze mit Ihrem/r Nachbar/in.
- •4.2 Klischee und Wirklichkeit. Lesen Sie den Text. Wie können Sie die im Text enthaltene Information kommentieren?
- •Des Nachbars schöne Seiten
- •4. Totales Lesen
- •Des Nachbars schöne Seiten
- •5. Wortschatz
- •6. Antworten Sie auf die Fragen. Kommentieren Sie Ihre Antwort.
- •2. Finden Sie im Lernwortschatz Antonyme bzw. Wörter, die den logischen Gegensatz ausdrücken, zu den unten angegebenen.
- •3. Nominalisierung
- •4. Wortfelder
- •5. Welches Nomen passt? Ergänzen Sie passende Nomen.
- •6. Ergänzen Sie in den folgenden Sätzen die Verben in der richtigen Form.
- •7. Ergänzen Sie die Präposition, wo es nötig ist, und setzen Sie das eingeklammerte Substantiv in den richtigen Kasus.
- •8. Übersetzen Sie ins Deutsche
- •8. A) Was passt nicht? Streichen Sie durch.
- •9. Charakterisierende Adjektive
- •10. Nominalisierung
- •Verbinden Sie Verben und Nomen zu den sinnvollen Ausdrücken und formulieren Sie 3 Beispielsätze.
- •12. Ergänzen Sie die Sätze sinngemäß mit folgenden Ausdrücken.
- •13. Setzen Sie die Sätze richtig zusammen.
- •14. Komposita
- •15. Übersetzen Sie ins Deutsche.
- •2. Sehen Sie sich die Karte von Europa an. Sagen Sie an welche Länder Deutschland, Osterreich, die Schweiz und Luxemburg grenzen.
- •3. Nennen Sie einige Charakteristika einzelner europäischer Länder.
- •4. Bestätigen Sie das. Führen Sie kurze Gespräche.
- •5. Nennen Sie die Sprachen, die:
- •6. Sind diese Sprachen ähnlich? Führen Sie kurze Gespräche.
- •7. Wie verständigen sie sich mit einander? Führen Sie kurze Gespräche.
- •8. Wo verbringen die Deutschen Ihren Urlaub?
- •9. Lokale Präpositionen. Ergänzen Sie die fehlenden Präpositionen.
- •10. Wechselpräpositionen. Ergänzen Sie den Artikel im Dativ oder Akkusativ.
- •11. Lokale Präpositionen. Kreuzen Sie die passenden Präpositionen an.
- •12. Temporale Präpositionen. Ergänzen Sie die fehlenden Präpositionen.
- •13. Temporale Präpositionen. Kreuzen Sie die passenden Präpositionen an.
- •14. Temporale Präpositionen. Ergänzen Sie die fehlenden temporalen Präpositionen und die Artikel, wo es nötig ist.
- •15. Ergänzen Sie die fehlenden lokalen und temporalen Präpositionen.
- •17. Ergänzen Sie die passenden lokalen und temporalen Präpositionen sowie die Artikel, wo es nötig ist.
- •2.1 Der Artikel heißt „Was die Deutschen glauben, hoffen, fürchten“. Wovon könnte im Artikel die Rede sein?
- •2.2 Welche Assoziationen ruft bei Ihnen das Wort „der Durchschnittsdeutsche“ hervor?
- •Німецькі школи за кордоном: багатокультурність у класі
5. Wortschatz
a) Suchen Sie im Text nach den folgenden Wörtern und Wendungen.
b) Was bedeuten folgende Wörtern und Wendungen. Versuchen Sie, die Bedeutung umzuschreiben, oder geben Sie ein erklärendes Beispiel.
das Gejammer, bombastisches Wortgeklingel, den Nachrichten nicht gewachsen sein, die Elternzeit, die Vollzeitbetreuung, die Wichtigtuerei, die Duldungskultur, die Warteliste
6. Antworten Sie auf die Fragen. Kommentieren Sie Ihre Antwort.
Wie änderte sich die Einstellung des niederländischen Journalisten Philippe Remarque zu Deutschland und den Deutschen nach seinem sechsjährigen Aufenthalt in diesem Land?
Welcher Meinung ist der niederländische Korrespondent über die Deutschen im Allgemeinen?
Wie findet er deutsche Menschen? Was unterscheidet seiner Meinung nach einen Niederländer von einem Deutschen?
Warum meint der Journalist, dass die Deutschen sehr höflich sind?
Wie bezeichnet der Autor die Debatten im Bundestag?
Was trägt zum urbanen Lebensgefühl in Deutschland bei?
Wodurch unterscheiden sich die deutschen Medien von den niederländischen?
Wie ist Kinderbetreuung in Deutschland organisiert?
Warum sagt der Autor, dass es in Deutschland alles groß ist?
Legen die Deutschen viel Wert auf Ordnung? Führen Sie Beispiele an.
Warum geht es den Ausländern in Deutschland viel besser als in den Niederlanden?
Was können Sie über Gesundheitswesen in Deutschland berichten?
Ist für die Deutschen die kritische Haltung dem eigenen Land gegenüber charakteristisch? Warum?
Schreiben
Äußern Sie sich zum Thema „Deutschland und Deutsche“. Gehen Sie dabei auf folgende Fragen ein.
Die Mentalität jedes Volkes hat seine schönen (schlechten) Seiten. Welche Seiten der deutschen Mentalität sind Ihnen bekannt?
Wie stellen Sie sich die Menschen, die in Deutschland leben vor? Welche Charakterzüge sind ihnen eigen? Gibt es solche, die auf Sie positiv, negativ wirken? Haben Sie vielleicht persönliche Erlebnisse gehabt?
Wie meinen Sie: ist das Leben in Deutschland angenehm? Warum ja? Warum nicht? Welche Seiten des Lebens in Deutschland beeindrucken Sie am meisten?
Könnten Sie in Deutschland leben?
Lexikalische Übungen
1. Finden Sie im Lernwortschatz Synonyme bzw. sinnverwandte Wörter zu den unten angegebenen.
achtgeben, ausmachen, das Staatsgebiet, der Bürger, mitteilen, die Denkweise, das Grundgesetz, trennen, die Stellungnahme, gehören zu, die Staatsmacht, flüchten, sorgen, Mitgliedschaft erwerben, zurückhaltend.
2. Finden Sie im Lernwortschatz Antonyme bzw. Wörter, die den logischen Gegensatz ausdrücken, zu den unten angegebenen.
offenlassen (Problem), duzen, die Ruhe, die Planwirtschaft, die Vereinigung, sorgenvoll, sich an die Regeln festhalten, pedantisch, konkret, teuer, flexibel (Denkungsart).
3. Nominalisierung
Wie heißen die Nomen zu diesen Verben?
beitreten |
Am 3.Oktober 1990 wurde der ..……… der DDR zur Bundesrepublik vollzogen. |
beitragen |
Der Bundeskanzler Helmut Kohl leistete einen bedeutenden ….…….. zur Wiedervereinigung Deutschlands. |
teilen |
Die Begriffe „……………. Deutschlands“ und „der Kalte Krieg“ sind untrennbar miteinander verbunden. |
grenzen |
In kleineren Gebieten in Belgien entlang der ………… zu Deutschland wird Deutsch als Muttersprache gesprochen. |
flüchten |
Im Herbst 1989 stieg der Strom der ……………..……… aus der DDR rapide an. |
wählen |
Die freien …………. fanden in der DDR zum ersten Mal am 18. März 1990 statt. |
