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4) Wer bin ich, wenn ich online bin...?

Wir lesen nicht mehr richtig und schuld daran ist das Internet ‑ das zumindest behauptet der US-amerikanische Wissenschaftsjournalist Nicholas Carr. Ein Kulturpessimist. Oder ist an seinen Thesen was dran?

Lesen und Informationen aufnehmen – im digitalen Zeitalter geht das anders als in den guten alten Zeiten. Die meisten Menschen informieren sich heutzutage im World Wide Web. Und wer dann doch mal ein Buch oder eine Zeitung zur Hand nimmt, der wird beim Analoglesen nicht selten digital unterbrochen, denn das Netz ist immer dabei. Der Blackberry spuckt neue E-Mails aus, das persönliche soziale Netzwerk meldet sich mit neuen Statusmeldungen und der nächste Tweet lässt auch nicht lange auf sich warten. Ob im Berufs- oder Privatleben ‑ Multitasking ist angesagt.

Pfuscht das Internet an unserem Gehirn herum?

Die Netzbewohner kratzten nur noch an der Oberfläche, sagt der US-amerikanische Wissenschaftsjournalist Nicholas Carr, der vor zwei Jahren in einem viel diskutierten Aufsatz fragte: “Macht Google uns dumm?” In seinem nun in Deutschland erschienenen Buch “Wer bin ich, wenn ich online bin… und was macht mein Gehirn solange?” gibt er eine Antwort. Seine These: Die digitale Gesellschaft kann sich nicht mehr konzentrieren. Weil Netzbewohner ständig mit neuen Informationen überhäuft würden, gelangten Informationen nicht mehr ins Langzeitgedächtnis.

Der Autor nimmt sich da nicht aus: “Während der letzten Jahre beschlich mich immer wieder das Gefühl, dass irgendjemand oder irgendetwas an meinem Gehirn herumpfuscht. Ich denke nicht auf dieselbe Weise wie früher”. Am meisten falle ihm das beim Lesen auf, nach ein oder zwei Seiten schweiften seine Gedanken immer ab. Carr verflucht jedoch nicht das Internet per se. Er weiß die Errungenschaften der digitalen Revolution durchaus zu schätzen, aber er findet auch, dass das Internet uns hindert, komplexe Sachverhalte zu verstehen.

Ergebnisse der Hirnforschung

Carr steht nicht allein mit seinen Befürchtungen. Im Jahr 2009 veröffentlichte Frank Schirrmacher, Mitherausgeber der überregionalen Frankfurter Allgemeinen Zeitung, sein Buch “Payback. Warum wir im Informationszeitalter gezwungen sind zu tun, was wir nicht tun wollen, und wie wir die Kontrolle über unser Denken zurückgewinnen”. Schirrmacher klagt darin über ähnliche Konzentrationsstörungen, und darüber, dass die digitale Gesellschaft Wichtiges von Unwichtigem nicht mehr unterscheiden könne. Carr gratulierte Schirrmacher damals zu seinem Werk und würdigte es als wichtigen Beitrag zur Internet-Debatte. Schirrmacher wiederum verfasste das Vorwort zu Carrs neuem Buch.

Der 51-jährige Carr, Abgänger der amerikanischen Eliteuniversität Harvard, unterfüttert seine Thesen mit Erkenntnissen aus der Hirnforschung, zum Beispiel mit dem Begriff der “Neuroplastizität”. Demnach sei das Gehirn kein starres System, sondern verändere sich durch neue Reize ständig. Carr beruft sich zudem auf eine neurologische Studie der University of California aus dem Jahr 2008. Damals zeichneten Wissenschaftler Hirnströme von zwei Personengruppen auf, während sie Suchmaschinen benutzten. Eine Gruppe war geübt im “Googeln”, die andere setzte sich aus Google-Neulingen zusammen. Die Gehirne der Neulinge zeigten innerhalb kurzer Zeit dieselben hohen Werte im Arbeitsgedächtnis wie die der Suchmaschinen-Kenner. So weit, so gut. Doch Carr schließt daraus ‑ anders als die Wissenschaftler der University of California ‑ dass der hohe Arbeitsgedächtniswert zugleich eine Schwächung des Langzeitgedächtnisses bedeute.

“Carr hat recht und er liegt völlig falsch”

Der deutsche Trendforscher Peter Kruse beschäftigt sich mit den gesellschaftlichen Folgen der “Netzwerkkultur”. Kruse pflichtet Carr bei, wenn es um das Lesen geht. Sein Plädoyer für das Buch sei wertvoll, sagt er. Doch er kritisiert die Aussagen, die sich auf das Internet beziehen. Er hält die Aussage, dass das Netz die Fähigkeit verringere, sich gründliche Kenntnisse zu einem bestimmten Thema anzueignen, für “apodiktisch”. “Das hängt doch nicht nur vom Netz ab, sondern auch von der Intention des Nutzers”, so Kruse. Carr vergesse, dass es sich bei der Netzwerkkultur um ein gesellschaftliches Gesamtphänomen handele, das man nicht einfach mit einem individuellen Konzentrationsproblem beim Lesen verknüpfen könne. Vielmehr müsse sichergestellt bleiben, dass Informationen vom Netznutzer hinreichend reflektiert würden. Diese gesellschaftliche Aufgabe habe aber nichts mit dem Internet zu tun, sondern sei eine Bildungsfrage. Insofern kommt Kruse zu einem geteilten Fazit: “Carr hat recht und er liegt völlig falsch”. Anders als Nicholas Carr sieht Kruse im Netz eine Chance: “Kulturell gesehen ist das Internet eher eine Antwort auf den Umgang mit Komplexität”.

Leider liefert Carr nach allem Internetpessimismus keine goldene Leseregel, die man beachten sollte. Lediglich dies: Der Netznutzer solle versuchen, eine gesunde Balance zwischen Lesen und Reflexion zu finden. Keine weltbewegende Erkenntnis, doch trotz aller Kritik ist Carrs Buch unterhaltsam und regt zum Nachdenken über die Schnelllebigkeit des digitalen Zeitalters an. Immerhin hat es die internationale Internet-Debatte bereichert, an der sich nun auch Psychologen und Neurobiologen beteiligen.

Autorin: Franziska Schmidt

Redaktion: Petra Lambeck

Nicholas Carr: “Wer bin ich wenn ich online bin… und was macht mein Gehirn solange? Wie das Internet unser Denken verändert”, Blessing Verlag, München, 384 Seiten, 19,95 Euro /DW-World.de – 12.10.2010/.

5) “Das liegt nahe, Senor”, antwortete Don Manolda ehrlich. “Ich bin Dr. Fernando Albez, Dr. phil., Schriftsteller, 35 Jahre alt”, rief van Brouken. “Bitte erkundigen Sie sich per Blitztelegramm in Lissabon, ob ich dort wohne und ob ich nicht vermißt werde! Es muss sofort über diesen skandalösen Fall ein Protokoll aufgenommen werden! Aber ich sehe Ihnen an, Sie glauben mir nicht!” Van Brouken sank in den Stuhl zurück und bedeckte die Augen mit den Händen. “Mein Gott, wie soll ich Sie überzeugen”, sagte er erschüttert. “Ich weiß nicht, wie ich nach Amsterdam komme. Ich bin Fernando Albez ...” Eine Zeitlang war es still in dem Raum. Dieser ungeheuerliche Fall warf selbst Don Manolda aus der Bahn des realen Denkens. Endlich, nach langem Schweigen, schüttelte er den Kopf.

“Toll”, sagte er halblaut mit seiner samtweichen Stimme. “Einfach toll! Das ist der verrückteste Kriminalreißer, den ich je gehört oder gelesen habe!”

“Aber wahr!” rief van Brouken und hieb auf den Tisch. “Blutige Wahrheit!” Er wollte in die Rocktasche greifen, um ein Taschentuch zu holen, da fühlte er einen harten Gegenstand, stutzte, holte ein kleines Paket hervor und wickelte das Papier auf. Ein kleines Gummitierchen, ein quietschender Affe, kam zum Vorschein. “Da ‑ ein Affe!“ schrie van Brouken wütend und warf das Spielzeug dem Konsul hin. “Ein quietschendes Gummitierchen ... quie, quie ... glauben Sie, dass ich Gummitierchen kaufe?! Ich habe einen fremden Anzug an, fremde Papiere ‑- und ich weiß von nichts!”

Don Manolda nahm die Brieftasche an sich, leerte sie und studierte die Papiere.

“Sie sind Pieter van Brouken”, sagte er lächelnd. “Laut Paß natürlich. Übrigens sehen Sie dem Passfoto sehr, sehr ähnlich!”

“Das ist ja die größte Schweinerei! Ich bin Fernando Albez und werde zu einem lächerlichen van Brouken gemacht! Was ist dieser Kerl eigentlich?!”

Manolda blätterte in den Papieren. “Sparkassenbeamter.” “Sparkassenbeamter!” Van Brouken brüllte. “Beamter! Ich und Beamter!!”

“Laut Gehaltsbescheinigung haben Sie diesen Monat eine Gehaltserhöhung von 35 Gulden bekommen. Sie müssen sogar ein fleißiger und guter Beamter sein.”

“Hören Sie auf, Konsul! Ich laufe noch Amok!!” Manolda studierte noch weiter die Papiere und griff dann zum Telefon. Er ließ sich mit der Amsterdamer Sparkasse verbinden und sprach auf holländisch mit dem zuständigen Nachtportier. Er nickte ein paarmal lächelnd und legte den Hörer zurück. Jovial wandte er sich an den gespannt Wartenden. “Senor Albez, eine kleine Sensation: einen Sparkassenbeamten Pieter van Brouken, wohnhaft Noorderstraat 5, gibt es wirklich! Er ist mit einer Frau Antje verheiratet und hat einen 1 1 /2 Jahre alten Sohn Fietje. Daher das Gummitierchen!”

Van Brouken lachte gequält und fühlte sich plötzlich unbehaglich.

“Wahnsinn”, sagte er leise. “Kompletter Wahnsinn! Man müsste einmal diesen Pieter van Brouken benachrichtigen und fragen, wo er seinen Pass und sein Gummiäffchen hat.“

“Das werden wir auch tun”, antwortete der Konsul fest. “Zunächst aber wollen wir ein Protokoll aufnehmen, damit ich über Lissabon alles Nötige einleiten kann. Und dann bitte ich Sie, bis zu Ihrer Rückreise in die Heimat mein Gast zu sein. Ihr einmaliger Fall interessiert mich persönlich.”

Van Brouken nahm dankend an und bat nur, den Taxichauffeur zu entlohnen, da er selbst ja ausgeplündert sei. Don Manolda ließ diesen Wunsch durch seinen Sekretär erfüllen und protokollierte dann die Aussage Dr. Fernando Albez' aus Lissabon, wohnhaft Rua do Monte do Castello 12. Dann ließ er für den Gast ein Zimmer richten, wünschte ihm eine gute Nacht und versprach ihm, sofort alles zu unternehmen. Ein Diener brachte van Brouken auf sein Zimmer. Kaum hatte er den Raum verlassen, meldete Don Manolda ein Blitzgespräch nach Lissabon an. Dann las er wieder das Protokoll durch, schüttelte den Kopf und war einen Augenblick versucht, in die Noorderstraat zu fahren, um sich nach Pieter van Brouken zu erkundigen. Doch eine unbestimmbare Scheu hielt ihn von diesem Vorhaben ab, eine innere Stimme, die ihm sagte, dass dieses Rätsel mehr in sich birgt als ein angeblich begangenes Verbrechen.

Bis spät in die Nacht hinein wartete er in seinem Zimmer. Endlich kam das Gespräch mit Lissabon. Gespannt und leicht fiebernd nahm Don Manolda den Hörer ab. Sein Freund Prof. Ricardo Destilliano war am Apparat.

Und dann ließ er vor Erstaunen fast den Hörer fallen. Einen Dr. Fernando Albez, Rua do Monte do Castello 12, gab es wirklich.

Nur ‑ er war vor zwei Jahren an einem Herzschlag gestorben! Pieter van Brouken oder – wie wir ihn von jetzt an nennen wollen – Dr. Fernando Albez schlief noch mit tiefen, regelmäßigen Atemzügen in seinem kleinen Zimmer, als unten in seinem Arbeitszimmer Konsul Don Manolda die Morgenzeitung durchlas, den Rundfunk abhörte und von beiden erfuhr, dass die Ölaktien der Columbia-Gesellschaft um 17% gefallen waren. Die Inflation in Deutschland und die Verringerung der Exportmärkte bewirkten einen Preissturz, der sich einmal zu einer Katastrophe auswachsen musste. Konsul Manolda war ein Geschäftsmann der ›first class‹. Aufgewachsen in einem adeligen Hause voller Grandezza und uralter Tradition, wehte ihn der Wind einer gesellschaftlichen Neuordnung in das Büro einer portugiesischen Reederei, die er mit Unterstützung seiner einflussreichen und hochadeligen Verwandten schnell wieder verließ und sich zunächst in Lissabon, dann in Barcelona und zuletzt in Amsterdam als Großkaufmann und Exportvermittle r niederließ.

Was er en gros handelte und welche Exporte er vermittelte, war nie so richtig klargeworden. Jedenfalls besaß er von Hause aus ein großes Vermögen, kaufte sich in Amsterdam eine Villa, hatte nichts dagegen, als man ihn zum Konsul seines Landes bestimmte, fuhr vierteljährlich nach einem bestimmten Plan nach Den Haag zur Besprechung mit dem Gesandten und lebte im allgemeinen das Dasein eines reichen, biederen Bürgers mit Stammloge im Opernhaus und jährlichen Stiftungen für das Amsterdamer Waisenhaus.

Die Tätigkeit eines Konsuls ist mehr oder weniger ehrenamtlich. Neben Portoauslagen und einer kleinen Aufwandsentschädigung ist es lediglich eine Repräsentation der eigenen Person für das Heimatland und verpflichtet einen ausgewogenen und der Öffentlichkeit gegenüber mustergültigen Lebensstandard. Das wäre alles gut gegangen, wenn Don Manolda nicht die Hälfte seines Vermögens in verzwickte Aktienspekulationen gesteckt hätte, die nach einiger Zeit reihenweise platzten und den Edelmann in eine pekuniär gefahrvolle Situation brachten.

Da erinnerte sich Manolda seines alten Freundes Prof. Destilliano in Lissabon. Man traf sich in Marseille, unterhielt sich angeregt und fuhr nach zwei Tagen mit der Gewißheit ab, auf Lebenszeit untrennbar miteinander verbunden zu sein. Von diesem Tage an begannen sich die Finanzen Konsul Manoldas sichtlich zu bessern, nur wurde das Exportgeschäft jetzt vom Land auf die See verlegt, und Manolda war öfters unterwegs, um an einigen nicht bekannten Lagerplätzen nach dem Rechten zu sehen.

Das alles war ganz normal und zutiefst verständlich. Nicht normal und durchaus nicht verständlich war dagegen die Tatsache, dass beim Amsterdamer Rauschgiftdezernat der Kriminalpolizei die Kurve auf der Tabelle rapid in die Höhe ging und die illegale Einfuhr von Kokain, Opium und Morphium zu einer der ernstesten Sorgen der Staatspolizei gehörte. Die Erkrankungen gingen in Amsterdam schon in die Hunderte, und noch immer flossen durch geheime Kanäle Ströme von Rauschgift nach Amsterdam und ganz Holland. Konsul Don Manolda, im Rat der Großkaufleute eine gewichtige Stimme, wetterte jeden Sonntag auf dieses Höllenpack und verlangte die schärfste Abwehr – doch unaufhaltsam wurde das Rauschgift ausgestreut zum Hohne der machtlos im dunkeln tappenden Behörden.

Konsul Don Manolda legte die Zeitung hin und blickte an die Decke.

Er rechnete /H. Konsalik/

ÜBUNG 3. Wählen Sie ein Thema aus den unten angegebenen; schreiben Sie einen Aufsatz; benutzen Sie im Aufsatz mindestens 25 Passivformen oder Konkurrenzformen des Passivs; bestimmen Sie die Art der Konstruktion (für Passivs: Person, Zahl und die Zeitform, notieren Sie das alles in den Klammern nach jedem Fall vom Passiv-Gebrauch):

1) Der Weg zur Hölle ist mit guten Vorsätzen gepflastert.

2) Ehen werden im Himmel geschlossen.

3) Man lernt nie aus.

4) Im Spaß gesagt, im Ernst gemeint.

5) Nichts wird so heiß gegessen, wie es gekocht wird.

6) Einem geschenkten Gaul sieht man nicht ins Maul.

7) Für gute Freunde ist bald gekocht.

8) Mit Salz und Spaß muss man’s nicht übertreiben.

9) Frisch begonnen ist halb gewonnen.

10) Wem nicht zu raten ist, dem ist nicht zu helfen.

11) Was man nicht im Kopf hat, muss man in den Beinen haben.

12) Leben und leben lassen.

13) Durch Schaden wird man klug.

14) Was man sich eingebrockt hat, muss man auch ausessen.

15) Liebe kann man nicht kaufen.

ÜBUNG 4. Chatten und shoppen – Formulieren Sie den Text im Passiv und nennen Sie das Agens mit von oder durch.

a) Das Internet ermöglicht ganz neue Kommunikationsformen.

Durch das Internet werden ganz neue Kommunikationsformen ermöglicht.

b) Man plaudert und flirtet in „Chatrooms“.

c) Hier sprechen dich wildfremde Leute an.

d) Ein persönliches Passwort schützt die Daten, wenn man per Internet einkauft und bezahlt.

e) Wenn man die Kreditkarten-Daten ungesichert eingibt, missbraucht vielleicht ein unberechtigter „Einkäufer“ das eigene Konto.

ÜBUNG 5. Das @-Zeichen – Formulieren Sie das Passiv ins Aktiv um und das Aktiv ins Passiv.

Das @-Zeichen ist für E-Mail-Adressen ausgewählt worden, weil man dieses Zeichen in keiner Sprache dieser Welt benutzt. Man braucht das Zeichen als Trennung zwischen dem Adressaten-Namen und dem Provider-Namen. Für das @-Zeichen werden meistens die Tasten „Alt Gr“ und „Q“ gedrückt.

Man hat das @-Zeichen für E-Mail-Adressen ausgewählt, weil …

ÜBUNG 6. Der Weg einer E-Mail – Unterstreichen Sie alle Passivformen.

Das Mail-Programm wird vom Sender – also von Ihnen – gestartet. Man muss aber nicht online gehen, um die Mail zu schreiben. Ist der elektronische Brief geschrieben, werden die fertigen Nachrichten gespeichert. Erst durch die Verbindung zum Internet und einen Klick auf „senden“ kann der elektronische Brief losgeschickt werden.

Vom Postausgang Ihres Providers werden die E-Mails dann zum Posteingang des Mail-Empfängers gesendet. Der Empfänger wird über neue E-Mails nur dann benachrichtigt, wenn eine Verbindung zum Internet besteht. Viele Programme sind so eingerichtet, dass der Posteingang in bestimmten Intervallen überprüft wird. Neue E-Mails können dann automatisch abgerufen werden.

ÜBUNG 7. Alles schon erledigt – Formulieren Sie die Sätze im Zustandspassiv mit schon / bereits:

Beispiel: Würdest du mir bitte mal das Modem auspacken? ‑ Das Modem ist schon ausgepackt.

a) Und können wir jetzt das Gerät an den Computer anschließen?

b) Ach, und jetzt schalte doch mal den Strom ein!

c) Leg doch mal die CD ein und starte sie.

d) Sag mal, kannst du eigentlich auch die Software installieren?

e) So, und jetzt können wir den Internet-Zugang herstellen.

f) Und jetzt gebe ich mal mein Passwort ein.

ÜBUNG 8. Wissenschaftliches Arbeiten – Formulieren Sie die Sätze mit dem Gerundiv.

a) Ein Text, der noch korrigiert werden muss, ist ein noch zu korrigierender Text.

b) Ein Ergebnis, das noch veröffentlicht werden muss, ist ein …

c) Ein Thema, das noch weiter zu bearbeiten ist, ist ein …

d) Ein Formular, das ausgefüllt werden muss, ist ein …

e) Eine Prüfung, die abgelegt werden muss, ist eine …

f) Ein Prüfungstermin, der nicht zu verschieben ist, ist ein …

g) Ein Vorschlag, der ernst genommen werden muss, ist ein …

ÜBUNG 9. Ein sehr persönlicher Arbeitsplatz – Formulieren Sie Sätze im Passiv Präteritum und im Passiv Perfekt.

a) Alle Mitarbeiter, informieren. – Alle Mitarbeiter wurden informiert. /

Alle Mitarbeiter sind informiert worden.

b) die alte Kantine, renovieren.

c) die Wände, weiß streichen.

d) neue Lampen, installieren.

e) endlich, eine Klimaanlage, einbauen.

f) die Renovierung, übrigens, von den Mitarbeitern höchstpersönlich, durchführen.

ÜBUNG 10. Formulieren Sie Sätze mit sich lassen + Infinitiv.

a) Alle Texte sind einfach zu bearbeiten.

Alle Texte lassen sich einfach bearbeiten.

b) Ein neues Grafikprogramm kann mühelos installiert werden.

c) Die Soundkarte des Computers kann ersetzt werden

d) Allerdings sind einige Anfangsprobleme unvermeidlich.

e) Die meisten Schwierigkeiten sind aber schnell zu überwinden.

ÜBUNG 11. Stress im Büro – Formulieren Sie Passivsätze im Präteritum mit können.

a) Das Programm war abgestürzt, und keiner konnte den Computer neu starten. – Das Programm war abgestürzt, und der Computer konnte nicht neu gestartet werden.

b) Niemand wusste, wie man das neue Faxgerät richtig bedient.

c) Keiner hatte Zeit, den Termin mit dem Unternehmensberater vorzubereiten.

d) Der Kopierer war auch kaputt, deshalb konnte man die Unterlagen nicht kopieren.

e) Die Leitung war dauernd besetzt, deshalb konnte keiner den Reparaturservice benachrichtigen.

f) Die Besprechung mit dem Abteilungsleiter konnte man auch nicht planen.

g) Und dann gab es noch das Problem mit der Portomaschine, weshalb man die Post nicht rechtzeitig verschicken konnte.

ÜBUNG 12. Haben Sie schon gehört? – Formulieren Sie Aktivsätze mit dem Modalverb wollen.

a) Alle Altbauwohnungen sollen renoviert werden.

b) Das veraltete Heizungssystem soll modernisiert werden.

c) In jeder Wohnung sollen moderne Fenster eingebaut werden.

d) Die alten Bäder sollen erneuert werden.

e) Der Hinterhof soll begrünt werden.

f) Neue Bäume sollen gepflanzt werden.

g) Im ganzen Haus sollen die Mieten erhöht werden.

Die Hausbesitzer … a) … wollen alle Altbauwohnungen renovieren.

ÜBUNG 13. Große Pläne – Formulieren Sie Passivsätze mit sollen.

Die Stadtregierung …

a) … will ein modernes Einkaufszentrum bauen. –

Ein modernes Einkaufszentrum soll gebaut werden.

b) … will einen großen Kinderspielplatz anlegen.

c) … will Frühlingsblumen pflanzen.

d) … will im Zentrum eine Fußgängerzone einrichten.

e) … will mehr Straßen zu Spielstraßen machen.

f) … will einen neuen Tunnel bauen.

g) … will mehr Straßenlampen aufstellen.

ÜBUNG 14. Kriminelle Pläne – Formulieren Sie Passivsätze mit dem Modalverb müssen.

a) Die Bank Tag und Nacht beobachten! –

Die Bank muss Tag und Nacht beobachtet werden.

b) Einen genauen Plan machen!

c) Ein Fluchtauto organisieren!

d) Die Nummernschilder unbedingt austauschen!

e) Ein Bankkonto für Schwarzgeld eröffnen!

f) Pässe und Flugtickets besorgen!

g) Den Boss laufend informieren!

ÜBUNG 15. Ersetzen Sie das Aktiv durch das Passiv mit Modalverben.

1. Man muss jetzt die Klassenarbeit machen. 2. Dieses Problem kann man lösen. 3. Man muss die Testhefte dem Lehrer abgeben. 4. Man will hier ein neues Haus bauen. 5. Hier darf man nicht fotografieren. 6. Man darf hier nicht laut sprechen. 7. Man kann dieses Auto nicht mehr reparieren. 8. Hier darf man nicht rauchen. 9. Diese Arbeit kann man heute Nachmittag weiter machen. 10. Man will hier einen Sportplatz errichten. 11. Man darf diese Jacke nicht chemisch reinigen. 12. Man muss den Papagei noch füttern. 13. Man kann ihn zum Bahnhof bringen. 14. Man muss noch Brötchen und Butter einkaufen. 15. Man will das Auto waschen und es in die Garage fahren. 16. Man soll den Tag nicht vor dem Abend loben. 17. Man muss das Geschirr spülen und das Zimmer aufräumen. 18. Man darf das Fenster nicht öffnen. 19. Man kann noch ein paar Fotos machen. 20. Man muss noch eine Reise buchen.

ÜBUNG 16. Ersetzen Sie das Aktiv durch das Passiv mit Modalverben.

1. Was ist da zu machen? 2. Das Zimmer ist abzuschließen. 3. Das neue Computerprogramm lässt sich leicht lernen. 4. Ihr Wunsch ist erfüllbar. 5. Der Brief ist abzuholen. 6. Das Auto ist zu reparieren. 7. Sein Brief ist leserlich. 8. Der Text ist zu übersetzen. 9. Das Fenster lässt sich nur schwer öffnen. 10. Hier arbeitet es sich heute gut. 11. Der Kasten lässt sich nicht schließen. 12. Das neue Buch verkauft sich gut. 13. Es gibt hier viel zu kaufen. 14. Der Verletzte ist nicht transportfähig. 15. Das Hemd wäscht sich gut. 16. Es bleibt abzuwarten. 17. Diese Schmerzen sind doch erträglich. 18. Die Schuld des Fahrers ist bestreitbar/ist zu bestreiten/lässt sich bestreiten. 19. Dieser Zahnschmerz ist kaum zu ertragen. 20. Er lässt sich nicht betrügen.

ÜBUNG 17. Ersetzen Sie das Aktiv durch das Passiv in der Infinitivkonstruktion.

1. Er fürchtet, dass man ihn bald wegen seines schlechten Benehmens von der Schule verweist. 2. Klara hofft nach wie vor, dass Helmut sie mit seinem Auto zum Flughafen bringt. 3. Sie behauptet, dass die Polizei sie niemals vorher bestraft hat. 4. Er glaubt, dass sie ihn verstanden hat. 5. Sie denkt, dass man sie verstanden hat. 6. Er freut sich, dass man ihn lobt. 7. Sie behauptet, dass er sie überzeugt hat. 8. Es scheint, dass man ihn beraubt hat. 9. Er behauptet, dass man ihn in der Stadt sah. 10. Sie befürchtet, dass ihn die meisten nicht verstehen. 11. Gabi bestand darauf, dass man sie rechtzeitig informierte. 12. Er hatte es nicht nötig, dass man ihn abholte. 13. Er bedauert sehr, dass man ihn betrogen hat. 14. Er hat nur einen Wunsch, dass die Kinder ihn achten. 15. Er war sicher, dass man ihn unterstützte. 16. Sie ärgerte sich, dass man sie ausgenutzt hatte. 17. Er hatte den Verdacht, dass man ihn im Stich gelassen hatte. 18. Sie behauptet, dass ihr Mann sie oft geschlagen hat. 19. Er hat Angst, dass seine Frau ihn verlässt. 20. Es war früher lebensgefährlich, wenn einen hier ein Raubtier überfiel.

ÜBUNG 18. Formen Sie folgende Sätze – wenn möglich – in das Passiv um. Im negativen Falle erklären Sie, warum das nicht möglich ist.

1. Ich habe einen Brief erhalten. 2. Den Brief hat mein alter Freund geschrieben. 3. Ich habe ihn als Freund behalten. 4. Er hat viele Lдnder bereist. 5. Dort hat er viele Fotos gemacht. 6. Am meisten interessierten ihn alte Briefmarken. 7. Er hat den Autokauf vorerst gestrichen. 8. Vor kurzem hat er eine gute Nachricht bekommen. 9. Er tanzte vor Freunde. 10. Er hatte Glück. 11. Sein reicher Onkel aus München half ihm mit Geld. 12. Mein Freund war im siebenten Himmel. 13. Und was hat er unternommen? 14. Der Mann besaß ein Grundstück. 15. Das Grundstück hat ihm früher viel Geld gekostet. 16. Sein Reichtum hat mich zutiefst betroffen. 17. Er hat nie sein Auto repariert. 18. Sein Auto war kaputt, er verkaufte es sofort und kaufte sich ein nagelneues Auto. 19. Eines Tages las er mir den Brief vor, der ihm sein Onkel geschrieben hatte. 20. Ich fühlte Mitleid mit ihm. 21. Wir sind mit der Bahn zu seinem Onkel nach München gefahren. 22. Um 20.00 Uhr sind wir in München eingetroffen. 23. Ihn überkam es heiß. 24. Draußen regnete es. 25. Der Onkel fühlte sich schlecht. 26. Er war todkrank. 27. Er konnte nicht mehr sprechen. 28. Er schrieb nur ein paar Zeilen. 29. Ich bemitleidete ihn. 30. Er hat einen Mann gut gekannt.

ÜBUNG 19. Formen Sie folgende Sätze – wenn möglich – in das Passiv um. Im negativen Falle erklären Sie, warum das nicht möglich ist.

1. Er wird ein guter Sportler. 2. Jürgen bastelte ein Modellflugzeug. 3. Die Flasche enthält einen halben Liter Milch. 4. Der Roman umfasst drei Teile. 5. Der Landwirt hob den Sack Kartoffeln auf die Schultern. 6. Die Mandelbäume blühen im März. 7. Die Frau trägt eine große Tasche. 8. In den dünnen Schuhen wirst du im Winter an den Füßen frieren. 9. Das Tauwasser ist zu Eiszapfen gefroren. 10. Die Terroristen schossen auf den Ministerpräsi­denten. 11. Den ganzen Tag hat es geschneit. 12. Er kaufte ein neues Fahrrad. 13. Gestern hat es gehagelt. 14. Er nahm ein Buch. 15. Es blitzt und donnert. 17. Die Fahrkarte gilt eine Woche. 18. Der Händler schätzte das gebrauchte Auto auf zweitausend Mark. 19. Er schnitt eine Annonce aus der Zeitung. 20. Das Parlament tagt. 21. Es tagt (dämmert). 22. Er fuhr das Auto in die Garage. 23. Sie las ein interessantes Buch. 24. Er hatte einen leichten Schlaf. 25. Sie hat zwei Stunden geschlafen. 26. Die Luft ist kühl und es dunkelt und ruhig fließt der Rhein. 27. Es gibt hier viel Interessantes. 28. Die Mutter gab dem Kind ein Glas Milch. 29. Rolf hat schon fast die ganze Welt gesehen. 30. Er hörte den Schrei.

ÜBUNG 20. Formen Sie folgende Sätze – wenn möglich – in das Passiv um. Im negativen Falle erklären Sie, warum das nicht möglich ist.

1. Er wiegt zwei Zentner. 2. Sie wiegte das Baby in den Armen. 3. Der Verkäufer wog einen Fisch. 4. Das hat er nicht gewollt. 5. Wühlmäuse graben Gänge in die/in der Erde. 6. Ich habe durch einen Freund/von einem Freund erfahren, dass sie verreist ist. 7. Das habe ich nicht gewusst. 8. Er hat an Krebs gelitten. 9. Sie nannten ihre Tochter Christa. 10. In der Dritten Welt hungern viele Kinder. 11. Er baute eine Hundehütte. 12. Mein gebrochenes Bein schmerzt. 13. Er hat das Gedicht auswendig gelernt. 14. Bei dieser Hitze verdurstet alles. 15. Die Stadt zählt über zwanzigtausend Einwohner. 16. Er ließ die Tasche auf der Bank liegen. 17. Er arbeitete als Elektriker. 18. Er hat ein Paket empfangen. 19. Der Rektor hat ihn nicht empfangen. 20. Er hat den richtigen Weg gefunden. 21. Dagmar Shukowa wohnte früher in Leipzig. 22. Dann ist sie nach Berlin gezogen. 23. Sie muss ins Büro. 24. Er hat die Wärme der Sonne auf der Haut gespürt. 25. In diesem Land pflegt man besonders die Sitten und Bräuche des Volkes. 26. Er pflegt den Garten. 27. Er pflegt vor dem Schlafen eine Zeitschrift zu lesen. 28. Er spielt Onegin ausgezeichnet. 29. Er spielt ausgezeichnet Fußball. 30. Er hat die Besinnung verloren. 31. Er ist in den letzten Jahren stark gealtert. 32. Ein Wolkenkratzer ähnelt dem anderen. 33. Er hat den Kopf geschüttelt. 34. Die Stadt zählt über 20 000 Einwohner.

ÜBUNG 21. Test.

Passiv Präsens

1. Die Autos der Automarke “Opel”... bei den Opelwaren in Rüselheim gebaut.

a) wurden; b) werden; c) wird.

2. Die deutsche Modezeitschrift “Burda-Moden”... in unserem Land viel gelesen.

a) werdet; b) wird; c) werde.

3. In Berlin ... viel gebaut.

a) wird; b) werde; c) werden.

4. Zu Ostern feiern die Christen die Auferstehung von Jesus Christus. Die buntbemalten gekochten Ostereier ... überall versteckt und die Kinder müssen sie suchen.

a) wirden; b) werden; c) werdet.

5. Mit welchem Artikel ... das Substantiv nach dem Verb “haben” dekliniert?

a) werdet; b) wird; c) werde.

6. Dieser deutsche Roman ... jetzt übersetzt.

a) wirst; b) werde; c) wird.

7. An dieser Hochschule ... mehrere Fremdsprachen studiert.

a) werden; b) werdet; c) wird.

8. In dieser Stadt ... neben den Hochbauten auch kleinere Wohnhäuser gebaut.

a) werdet; b) werden; c) wurden.

Passiv Imperfekt

1. Goethes philosophisches Drama “Faust” ... in viele Sprachen übersetzt.

a) wurdet; b) wurde; c) wurden.

2. Berlin... 1237 gegründet.

a) werde; b) wurde; c) wird.

3. Dieses Thema ... gestern besprochen.

a) wurde; b) wird; c) wurden.

4. Im 2. Weltkrieg ... die Straßen Berlins stark zerstört.

a) wurde; b) wurden; c) wurdet.

5. Diese herrliche Reise begann am 1. Juli. Der Reiseplan ... längst vorbereitet.

a) wird; b) wurde; c) werde.

6. In Leipzig befindet sich die Thomaskirche. Der bekannte Thomaner Chor ... viele Jahre von J. S. Bach geleitet.

a) wurdet; b) wurde; c) wird.

7. Die Humboldt-Universität in Berlin ... im Jahre 1810 gegründet.

a) wird; b) wurde; c) wurden.

8. Die Vorlesungen des Philosophen Fichte ... am stärksten besucht.

a) werden; b) wurden; c) wurde.

Passiv + “von”

1. Die berühmten X-Strahlen, jetzt Röntgenstrahlen genannt, wurden … deutschen Artzt Röntgen entdeckt.

a) von den; b) von dem; c) von der.

2. Der Buchdruck wurde ... Johann Gutenberg erfunden.

a) von; b) von dem; c) von der.

3. Moskau wurde im 12. Jahrhundert... Juri Dolgoruki gegründet.

a) von dem; b) von; c) von der.

4. Heines Gedichte wurden ... vielen russischen Komponisten vertont.

a) von den; b) von; c) von der.

5. Das Radio wurde ... großen russischen Gelehrten A.S. Popow erfunden.

a) von dem; b) von der; c) von.

6. Die Beispiele wurden ... gut verstanden.

a) von alle; b) von allen; c) durch allen.

7. Das Geld wurde ihm ... rechtzeitig zurückgegeben.

a) von mir; b) von mich; c) von dir.

8. Viele Denkmäler, unter anderem die berühmte Quadriga auf dem Brandenburger Tor, wurden ... geschaffen.

a) von dem Schadow; b) von Schadow; c) durch Schadow.

“werden” als Hilfsverb und als selbständiges Verb

1. Ich werde im Sommer meine deutschen Freunde besuchen.

a) Präsens Passiv; b) Futurum Aktiv; c) Futurum Passiv.

2. Paul wurde Lehrer.

a) Imperfekt Aktiv; b) Präsens Indikativ; c) Imperfekt Passiv.

3. In unserer Stadt wird viel gebaut.

a) Imperfekt Passiv; b) Präsens Passiv; c) Präsens Aktiv.

4. Das alte Rathaus in Mannheim wird stark besucht.

a) Imperfekt Passiv; b) Futurum Passiv; c) Präsens Passiv.

5. Bald werden wir Studenten.

a) Futurum Aktiv; b) Präsens Aktiv; c) Imperfekt Passiv.

6. Fußballspiele werden sehr gern besucht.

a) Präsens Aktiv; b) Futurum I Passiv; c) Präsens Passiv.

7. Im Harz werden wir auf seinen höchsten Berg — Brocken steigen.

a) Futurum Aktiv; b) Präsens Passiv; c) Präsens Aktiv.

8. Wir werden einige deutsche Städte besuchen, Land und Leute kennen lernen.

a) Präsens Aktiv; b) Futurum Aktiv; c) Präsens Passiv.

sein + zu + Infinitiv

1. Diese komplizierte Aufgabe ... leicht und schnell zu lösen.

a) ist; b) sind; c) seid.

2. Alle Zweige der Wirtschaft in der BRD ... planmäßig zu entwickeln.

a) sind; b) sein; c) seid.

3. Der “Vater Rhein” wird in vielen schönen Volksliedern besungen, von denen das Loreleilied eines der schönsten ist. Der Lorelei-Felsen ... wirklich zu sehen.

a) sind; b)seid; c) ist.

4. Diese Wörter ... leicht ohne Wörterbuch zu übersetzen.

a) sein; b) bist; c) sind.

5. Dieses Gedicht ... unbedingt zu lernen.

a) bist; b) ist; c) seid.

6. Diese Wörter ... zu wiederholen. Wir schreiben die Kontrollarbeit.

a) haben; b) sind; c) sollen.

7. Eine Fotoausstellung ... vorzubereiten,

a) ist; b) hat; c) muss.

8. Das Telegramm ... heute aufzugeben.

a) muss; b) ist; c) sollte.