- •Modul 5 alltag und wochenende
- •Perfekt
- •Ich habe viel gearbeitet.
- •Ich habe heute dieses Buch nicht gelesen.
- •Reflexivpronomen
- •Ich wasche mir die Hände.
- •Finden Sie die Übersetzung! (найдите эквивалент)
- •Lesen und übersetzen Sie den Text. (прочтите и переведите текст)
- •Was machen Sie um diese Zeit?
- •Uhr oder Stunde? Vergleichen sie! Wie übersetzt man das Wort „Stunde“?
- •Was passt: Uhr/ Stunde/ Zeit ?
- •Suchen Sie das Gegenteil.
- •Ersetzen Sie die unterstrichenen Wörter durch die Synonyme.
- •Bilden Sie die Sätze aus den folgenden Wörtern! (составьте предложения)
- •Bilden Sie Sätze!
- •Bestimmen Sie die Reihenfolge der Handlungen.
- •Was für ein Typ ist Ihr Partner oder Ihre Partnerin: der Frühaufsteher und der Langschläfer. Erzählen Sie über ihn oder sie!
- •Beantworten Sie die Fragen zum Thema.
- •Das Ratespiel
- •Lesen Sie den Dialog vor! Geben Sie den Inhalt wieder!
- •Lernen Sie den folgenden Dialog. (прочтите и переведите диалог)
- •Sprechen Sie miteinander über Ihr letztes Wochenende, was haben Sie gemacht? Benutzen Sie folgende Aktivitäten:
- •Antworten sie auf die Fragen.
- •Lesen Sie die folgenden Dialoge.
- •Sehen Sie sich das offizielle Stadtportal Münchens an. Wohin möchten Sie gehen? Machen Sie Verabredungen in der Gruppe.
- •Übersetzen Sie ins Russische. (переведите на русский язык)
- •Setzen Sie das nötige Reflexivpronomen ein. (вставьте возвратное местоимение)
- •Ersetzen Sie die Verben im Indikativ durch die Verben im Imperativ. Gebrauchen Sie dabei die nötige Person.
- •Stellen Sie Fragen zu den unterstrichenen Wörtern.
- •Welches Hilfsverb passt? Ergänzen Sie in der richtigen Form. (вставьте вспомогательный глагол haben/sein)
- •Setzen Sie das richtige Hilfsverb ein. (вставьте вспомогательный глагол haben/sein)
- •Erzählen Sie, was Stefanie am Mittwoch gemacht hat?
- •Nennen Sie die Infinitivform. (укажите глагол в основной форме)
- •Was hat Peter am Freitag gemacht? Setzen Sie Partizip 2 in der richtigen Form ein. (поставьте глагол в Partizip 2)
- •Setzen Sie Partizip II in der richtigen Form ein. Wählen Sie das passende Verb.
- •Schreiben Sie den folgenden Text im Perfekt: (напишите текст в Perfekt)
- •Ersetzen Sie das Präsens durch das Perfekt.
- •Bilden Sie Sätze im Perfekt. Gebrauchen Sie die angegebenen Wörter:
- •Bilden sie Mikrodialoge nach dem Muster.
- •Sprechen Sie mit ihrem Partner/ ihrer Partnerin nach dem Muster.
- •Bilden Sie 5 Sätze im Perfekt, was wirklich in Ihrem Leben und was gar niemals war. Lassen Sie Ihre Kollegen erraten, was in Ihrem Leben schon passiert ist.
- •Gebrauchen Sie in den folgenden Situationen das Perfekt.
- •Übersetzen Sie die folgenden Texte ins Deutsche! (переведите на немецкий)
- •Übersetzen Sie folgende Texte ins Russische!
- •Übersetzen Sie die folgenden Sätze und gebrauchen Sie dabei Perfekt. (переведите на немецкий)
- •Übersetzen Sie ins Russische.
- •Besprechen Sie die folgenden Situationen.
- •Erzählen Sie über Ihren Arbeitstag.
- •Erzählen Sie, wie Sie Ihr Wochenende verbringen. Modul 6
- •Модальные глаголы
- •Значение модальных глаголов
- •Fragen Sie einander, was und wo die Leute in der Stadt machen können? Benutzen Sie die folgende Tabelle. Was passt zusammen?
- •3. Lesen Sie den Text 1. (прочтите и переведите текст) wie muss eine stadt aussehen?
- •18. Antworten Sie auf die Fragen.
- •20. Übersetzen Sie ins Deutsche.
- •21. Können Sie an einen Deutschen richtig den Brief oder e-Mail schreiben? Vergessen Sie nicht: dabei unterscheidet man noch private und offizielle Briefformen!
- •22. Lesen Sie die Briefe aus Deutschland. Beachten Sie die richtige Briefform! Briefe aus Deutschland (Zeitschrift „Der Weg“ © Der Weg 2012 e-Mail: weg@derweg.Org)
- •Modul 7
- •Претерит (Имперфект) Das Präteritum (Das Imperfekt)
- •Antworten Sie auf die Fragen zum Text. (ответьте на вопросы к тексту)
- •18.Übersetzen Sie ins Deutsche. Переведите на немецкий язык
- •19. Erzählen Sie über die größten Feste und Bräuche in Deutschland. Die Geschichte der jahrhundertelangen Tradition erzählen Sie im Präteritum.
- •20. Nennen Sie die größten Feste in Russland. Wie feiert man bei uns Weihnachten und Ostern? Erzählen Sie über Ihr letztes Weihnachts- oder Osterfest (im Präteritum)!
- •21. Lesen Sie die Geschichte zu Ostern, beachten und lernen Sie die Verben im Präteritum und geben Sie den Inhalt der Geschichte wieder. Katharina und Maxentius
- •Modul 8
- •Welche jahreszeit ist am schönsten?
- •April, April, der weiß nicht, was er will! (deutsch Perfekt 4/10)
Beantworten Sie die Fragen zum Thema.
1. Haben Sie einen festen Tagesablauf?
2. Halten Sie sich immer an Ihren Tagesablauf?
3. Weckt Sie Ihre Mutter oder erwachen Sie selbst?
4. Brauchen Sie unbedingt einen Wecker?
5. Wer steht am frühesten in Ihrer Familie auf?
6. Treiben Sie morgens Frühsport?
7. Treiben Sie Frühsport im Freien?
8. Wo turnen Sie beim schlechten Wetter?
9. Warum muss man das Zimmer lüften?
10. Duschen Sie sich oder waschen Sie sich am Morgen?
11. Besetzen Sie das Bad für lange Zeit?
12.Sorgen Sie für Ordnung im Zimmer?
13. Wann frühstücken Sie?
14. Was essen Sie gewöhnlich zum Frühstück?
15. Wie lange dauert Ihre erste Mahlzeit?
16. Was haben Sie am Vormittag vor?
17. Wann verlassen Sie das Haus?
18. Womit fahren Sie in die Universität?
19. Verspäten Sie sich manchmal zum Unterricht?
20. Wo haben Sie Ihr Mittagessen?
21. Wieviel Doppelstunden haben Sie gewöhnlich?
22. Wann ist der Unterricht aus?
23. Gehen Sie nach Hause zu Fuß ?
24. Um wieviel Uhr essen Sie zu Abend?
25. Was haben Sie gewöhnlich zum Abendbrot?
26. Wie verbringen Sie den Abend?
27. Um wieviel Uhr gehen Sie zu Bett?
Das Ratespiel
Diktor: Es ist 21.30. Es ist Zeit für unser Ratespiel. Heute geht es um Berufe. Wir haben heute hier Herrn Steiger aus Hamburg.
Herr Steiger: Guten Abend.
Diktor: Guten Abend. Herr Steiger, erzählen Sie uns ein bisschen über Ihren Arbeitstag, über Ihre Freizeit. Was machen Sie gerade? Sind Sie zu Hause oder arbeiten Sie?
Herr Steiger: Ich bin auf der Arbeit seit einer halben Stunde. Nämlich sitze ich im Büro und sehe fern.
Diktor: Fangen Sie an erst jetzt zu arbeiten?
Herr Steiger: Ja! Von 9 Uhr abends bis 6.Morgens gehe ich nach Hause.
Diktor: Und dann gleich ins Bett?
Herr Steiger: Nein; ich frühstücke zuerst. Ich esse Brot, Käse, Spiegeleier und trinke Bier. Ich frühstücke immer mit meiner Frau. Dann muβ sie gleich zur Arbeit. Ich lese noch die Zeitung bis 8 Uhr morgens und gehe schlafen.
Diktor: Den ganzen Tag?
Herr Steiger: Nee! So um 2 stehe ich auf. Dann habe ich erstmal das Mittagessen. Das ist eigentlich kein Mittagessen. Ich habe Kaffee und Marmeladebrötchen manchmal auch Kuchen. Und dann habe ich frei. Um 3.30 gehe ich weg.
Diktor: Und was machen Sie dann? Sehen Sie fern? Treffen Sie sich mit Freunden? Gehen Sie spazieren? Haben Sie irgendwelche Hobbys?
Herr Steiger: Nein, mit den Freunden ist es schwierig. Es geht nur¸ wenn meine Freunde frei haben. Spazieren gehe ich auch nicht. Das mache ich die ganze Nacht auf der Arbeit. Ich sehe auch nicht fern. Am Nachmittag sind nur Kinderfernsehsendungen. Ich gehe in die Stadt einkaufen oder ins Schwimmbad. Um 7 Uhr abends muß ich zu Hause sein. Wir haben Abendessen, ein richtiges Essen: Koteletts, Kartoffeln, Gemüse. Meine Frau kocht sehr gut. Aber zum Trinken gibt es nur Mineralwasser. Um 8.30 muß ich dann weggehen. Zur Arbeit. Die fängt um 9 Uhr an.
Diktor: Nun, habt ihr Ideen? Was ist Herr Steiger?
Lesen Sie den Dialog vor! Geben Sie den Inhalt wieder!
Ulrich: Hallo, Peter! Wie lange haben wir uns nicht gesehen! Wie geht es dir?
Peter: Hallo, Ulrich! Danke, alles in Ordnung!
Ulrich: Wohin gehst du so spät eilig?
Peter: Entschuldige bitte, aber ich habe wenig Zeit. Ich beeile mich zum Unterricht.
Ulrich: Wirklich?! Was du nicht sagst! Und wo studierst du?
Peter: Ich studiere an der Südlichen Föderalen Universität.
Ulrich: Und wie lange studierst du schon?
Peter: Schon im vierten Semester.
Ulrich: Ist das Studium nicht schwer?
Peter: Na ja, manchmal ist es anstrengend und das ist nicht einfach.
Ulrich: Aber gefällt es dir?
Peter: Selbstverständlich. Das Studium ist interessant, dazu habe ich viele neue Freunde. Aber das ist mein Bus. Ich muss los. Auf Wiedersehen!
Ulrich: Auf Wiedersehen! Ich wünsche dir Daumen im Studium!
