- •Предисловие
- •Lektion 1. Wie die eltern, so die kinder.
- •Lektion 2. Es gibt kein besseres leben als ein gutes leben
- •Text: mein lebenslauf
- •Angaben zur Person
- •Lektion 3. Wie die arbeit, so die lohn. Wortschatz zum thema: mein arbeitstag
- •Text: "mein arbeitstag".
- •Terminkalender
- •Lektion 4. Lerne was, so kannst du was.
- •Lektion 5. Wissen ist macht wortschatz zum thema: die karagandaer wirtschaftliche universität
- •Text: die karagandaer wirtschaftliche universität
- •Lektion 6. Früh übt sich, was ein meister werden will.
- •Text: mein zukünftiger beruf
- •Lektion 7. Alles hat seine zeit.
- •Text: meine lieblingsjahreszeit
- •Lektion 8. Kleider machen leute wortschatz zum thema: im zentralwarenhaus
- •Text: im zentralwarenhaus
- •Wortschatz zum dialog:
- •In der abteilung für damenbekleidung
- •Dialog: in der abteilung für damenbekleidung
- •Lektion 9. Eigenes herd ist goldes wert. Wortschatz zum text: kasachstan – ein souveräner staat
- •Text: kasachstan – ein souveräner staat
- •Abai – der nationaldichter des kasachischen volkes
- •Lektion 10. Wortschatz zum thema meine heimatstadt – karaganda
- •Meine heimatstadt - karaganda
- •Gespräch „in der stadt karaganda“.
- •Lektion 11. Wortschatz zum text: die bundesrepublik deutschland
- •Text: die bundesrepublik deutschland
- •Die bundesländer der bundesrepublik deutschland
- •Die wiedervereinigungen ein wichtiges politisches thema der deutschen nachkriegsgeschichte
- •Wortschatz zum thema: beim arzt
- •Text: beim arzt
- •Lektion 13. Zu gast sein ist schön, aber zu hause ist es noch schöner.
- •Kreuzworträtsel “Zimmer”
- •Lektion 14. Zu guten freunden ist der weg nicht weit
- •Freundinnen
Text: "mein arbeitstag".
Mein Name ist Askar Achmetow. Ich bin Kasache und wohne in Karaganda. Ich bin Student der Karagandaer wirtschaftlichen Universität. Mein Arbeitstag beginnt früh. Um 7.00 Uhr läutet der Wecker. Ich stehe auf und mache Morgengymnastik. Dann gehe ich ins Badezimmer. Da rasiere ich mich, wasche mich, putze mir die Zähne und trockne mich ab. Ich nehme einen Kamm, kämme mich und ziehe mich rasch an. Um halb acht setze ich mich zu Tisch und frühstücke. Mein Frühstück besteht aus einem Glas Kaffe oder Tee und belegten Brötchen mit Butter, Wurst oder Käse.
Nach dem Frühstück ziehe ich meine Jacke an, nehme die Tasche und gehe zur Haltestelle. Zur Universität fahre ich mit dem Bus Linie 19. Ich fahre etwa 20 oder 25 Minuten. Viertel vor neun bin ich schon an Ort und Stelle.
In der Garderobe lege ich die Jacke ab und trete in den Hörsaal ein. Jede Vorlesung dauert zwei Stunden. Ich versäume keine Vorlesung, weil ich gute Kenntnisse haben will. Nach der Vorlesung haben wir zwei Seminarstunden. Täglich habe ich sechs Stunden Unterricht.
Zehn Minuten vor zwölf haben wir Mittagspause. Da esse ich in der Mensa zu Mittag: Salat, Suppe und Gulasch mit Reis.
Um drei Uhr ist der Unterricht zu Ende und ich fahre nach Hause. Zu Hause mache meine Hausaufgabe. Um sieben Uhr esse ich zu Abend. Ich esse den Braten und trinke Kompott. Manchmal treffe ich mit meinen Freunden. Um neun Uhr bin ich schon zu Hause. Oft sehe ich bloss fern oder lese Bücher. Vor dem Schlafengehen dusche ich mich. Um elf Uhr gehe ich zu Bett.
Aufgabe 1. Beantworten Sie die folgenden Fragen.
1. Wann beginnt Ihr Arbeitstag?
2. Um wieviel Uhr stehen Sie auf?
3. Was machen Sie im Bad?
4. Woraus besteht Ihr Frühstück?
5. Wo liegt Ihre Universität?
6. Wie kommen Sie zur Universität?
7. Was machen Sie in der Garderobe?
8. Wieviel Stunden Unterricht haben Sie täglich?
9. Wohin gehen Sie nach dem Unterricht?
10. Ruhen Sie sich aus? Auf welche Weise? Wie lange?
11. Um wieviel Uhr gehen Sie zu Bett?
Aufgabe 2. Lernen Sie die neue Wörter zum Text auswendig und erzählen Sie über Ihren Arbeitstag.
Aufgabe 3. Übersetzen Sie und schreiben Sie Ihren Terminkalender:
Terminkalender
7. 00 - aufstehen, Morgentoilette machen, frühstücken
8. 30 – 14.00 - Vorlesungen an der Uni.
14. 30 - in die Mensa gehen.
15. 00 – 16.30 - im Lesesaal arbeiten.
17. 00 - in die Klinik gehen (Termin beim Arzt!)
18. 00 - Die Grossmutter besuchen
18. 30 - Einkäufe machen
19. 30 - Abendessen machen, essen
20. 00 - fernsehen
21. 00 - für morgen lernen
23. 00 - schlafengehen
Aufgabe 4. Setzen Sie sinngemäß die richtige Präpositionen ein:
1. ... der Vorlesung gehen die Studenten nach Hause. (in, zu, während, nach)
2. Unser Studentenheim liegt ... der Universität. (von, zwischen, unweit, an)
3. ... 2012 bin ich Student der Karagandaer wirtschaftlichen
Universität. (ausser, auf, hinter, seit)
4. Viele Studenten fahren ... dem Bus. (durch, inherhalb, gegenüber, mit)
5. ... die Universitat gehe ich zu Fuss. (mit, für, ohne, in)
6. Meine Mutter steht ... 6 Uhr morgens auf. (aus, wegen, während, um)
Aufgabe 5. Setzen Sie die passenden Reflexivpronomen „sich“ ein:
1. Wir erholen … in einem Sanatorium. 2. Ich freue … über dein Geschenk.
3. Er rasiert … am Morgen. 4. Du setzt … dahin. 5. Darf ich … vorstellen?
6. Ihr kämmt … vor dem Spiegel. 7. Ich möchte … diesen Film ansehen. 8. Sie wäscht … im Badezimmer. 9. Wo befindet … die Haltestelle? 10. Das Kind zieht … selbst an.
Aufgabe 6. Ergänzen Sie die Sätze:
1. Ich gehe ins Bad und ... .
2. Ich setze mich zu Tisch und ....
3. Ich fahre in die Uni und ... .
4. Nach dem Unterricht gehe ich nach Hause und ...
Aufgabe 7. Bilden Sie mit folgenden Wörtern und Wendungen Sätze:
1. zu Fuss gehen
2. zu Mittag essen
3. zu Bett gehen
4. zu Ende sein
5. sich zu Tisch setzen
6. einen Bus nehmen
Aufgabe 8. Lesen Sie den Text «Wie unser Tag verläuft» und antworten Sie auf folgende Fragen:
1. Wann steht Ihre Familie gewöhnlich auf? 2. Was machen Sie jeden Morgen? 3. Was essen Sie zum Frühstück? 4. Wann verlassen Sie das Haus? 5. Wie lange arbeiten Sie täglich? 6. Wann essen Sie zu Mittag? 7. Wie verbringen Sie Ihre Freizeit? 8. Wann gehen Sie schlafen? Sprechen Sie von dem Arbeitstag Ihrer Familie!
WIE UNSER TAG VERLÄUFT
Meine Mutter heisst Ainasch Kasymowa. Sie ist Lehrerin von Beruf. Sie arbeitet in der Schule Nummer 25. Da unterrichtet sie die deutsche Sprache. Sie arbeitet jeden Tag ausser Sonnabend und Sonntag. Täglich erteilt sie drei oder vier Stunden. Ihr Arbeitstag beginnt zeitig.
Die Mutter steht gewöhnlich halb sieben auf. Zunächst macht sie ihre Morgentoilette, dann weckt sie den Vater. Er wäscht sich, putzt sich die Zähne und rasiert sich vor dem Spiegel. Mutti bereitet das Frühstück zu und weckt dann mich und meine kleinen Geschwister. Zum Frühstück gibt es Tee oder Kaffee, Brötchen mit Käse. Die Kinder essen gern Brei.
Viertel nach sieben verlassen wir das Haus. Der Vater bringt die Kinder in den Kindergarten und fährt mit dem Bus zur Arbeit. Ich gehe in die Universitat zu Fuss. Der Unterricht in der Schule beginnt genau acht Uhr. Nach dem Unterricht geht die Mutter einkaufen und bereitet das Mittagessen zu.
Um sechs Uhr holt mein Vater die Kinder vom Kindergarten ab, und sie kommen alle nach Hause. Wir essen zusammen, alle sind zufrieden, denn zu Hause ist alles in Ordnung. Mein Vater hilft der Mutter, wo er nur kann. Abends unterhalten wir uns bei Musik oder sehen fern. Um elf oder halb zwölf gehen wir zu Bett. So verläuft unser Tag.
