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Обучение аудированию немецкий язык. Часть 2. ff.docx
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01.07.2025
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2. Antworten Sie auf die Fragen zum Inhalt des Hörtextes.

1. Wodurch wird die Gewaltbereitschaft der Jugendlichen verursacht? Nennen Sie die Statistik von dem Gewaltanstieg.

2. Sehen Sie persönlich mehr Chancen in der Erziehung oder im Verbot? Begründen Sie. Gibt es auch in Russland die Ausgangsperre? Wer soll denn die Kinder erziehen, die Familie oder die Schule?

3. Wer neigt mehr dazu, gewalttätig und kriminell zu werden? Was wird dazu im Hörtext gesagt?

4. Kann Sport präventive Wirkung haben?

5. Was hat die Tendenz zur „Ein-Kind-Familie“ mi der Gewaltbereitschaft zu tun?

Контрольное задание

Hörtext. Kinderarbeit

Sie hören eine Diskussion. Ordnen Sie die Aussagen zu: Wer sagt was?

Eine Journalistin diskutiert mit der Volkshochschullehrerin Radiosendung Eva Fink und Paul Egger vom Verein „Kindernothilfe“ über das Thema „Kinderarbeit“.

Aussage

Journalistin

Eva Fink

Paul Egger

1.

In der Sendung geht es um ein trauriges Thema.

2.

Die „Kindernothilfe“ hilft den Menschen in der ganzen Welt.

3.

Millionen Kinder sind gezwungen zu arbeiten.

4.

In Indien werden Bälle produziert.

5.

In der Klasse sollten die Kinder einen Ball nähen.

6.

An einem Ball sollten zwei Bälle fertig werden.

7.

Der Basar war ein voller Erfolg.

8.

Wer etwas gegen die Kinderarbeit tun will, sollte die Produkte mit dem Zeichen „Fairtrade“ kaufen.

9.

Manche Kinder können trotz der Arbeit die Schule besuchen.

(Zertifikat B1 neu)

Thema 5. Wohnen und leben Abschnitt 1. Lebensformen

Hörtext 1. Vom glücklich sein

1. Sie hören ein Interview mit Prof. Weinberger zum Thema „Glück“. Hören Sie das Interview zunächst einmal ganz und entscheiden Sie, ob die Aussagen richtig oder falsch sind.

Aussage

richtig

falsch

1.

Herr Weinberger hilft bei Entscheidungen in persönlichen Lebensfragen.

2.

Die Weltdatenbank des Glücks wurde in Amerika eingerichtet.

3.

Das Alter der Leute ist bei der Berechnung des Glücksfaktors wichtig.

4.

Wohlstand ist das Wichtigste, um glücklich zu sein.

5.

Im Alter ist man nicht so glücklich wie in der Jugend.