- •Lektion 1.1 Die brd. Allgemeine Information
- •1. Lesen Sie allgemeine Information über die Bundesrepublik Deutschland. Kommentieren Sie die Tabelle 1.
- •2. Nennen Sie die größten Städte Deutschlands und ihre Bevölkerungszahl (2005). Suchen Sie diese Städte auf der Landkarte.
- •3. Zeigen Sie auf der Landkarte die Bundesländer. Kommentieren Sie die Tabelle 2.
- •4. Machen Sie sich mit der Information in der Tabelle 3 bekannt. Suchen Sie die erwähnten geographischen Objekte auf der physischen Landkarte Deutschlands.
- •5. Lesen Sie den Text “Deutschland: geographische Lage, Bevölkerung, Klima“. Suchen Sie folgende Informationen:
- •Text: „Deutschland: geographische Lage, Bevölkerung, Klima“
- •2. Ergänzen Sie die Sätze:
- •3. Übersetzen Sie die Sätze ins Deutsche:
- •Übungen
- •1. Beantworten Sie folgende Fragen:
- •4. Erarbeiten Sie eine Mind-map zum Text „Deutschland: geographische Lage, Bevölkerung, Klima“.
- •5. Sprechen Sie über Deutschland nach folgendem Plan:
- •6. Nennen Sie weitere Bundesländer Deutschlands.
- •Lektion 1.2 Land und Leute
- •Bilden Sie Gruppen (3-4 Personen) und erarbeiten Sie das Projekt zum Thema “Land und Leute”:
- •Beschreiben Sie die Grafik. Benutzen Sie dabei die angeführten Redemittel aus der Übung 3:
- •Redemittel zur Beschreibung von Schaubildern, Diagrammen und Statistiken. Geben Sie die russischen Äquivalente. Beschreibung/ Erläuterung
- •Merken Sie sich intransitive und transitive Verben zur Beschreibung von Schaubildern, Diagrammen und Statistiken. Gebrauchen Sie die im Kontext.
- •Lektion 1.3 Politik Teil a.
- •Lesen Sie den Text a. Suchen Sie folgende Informationen:
- •Text a: „Bundesflagge, Bundeswappen, Nationalhymne Deutschlands“
- •Übungen
- •1. Beantworten Sie folgende Fragen:
- •2. Ergänzen Sie die Sätze.
- •3. Übersetzen Sie die Sätze ins Deutsche:
- •Lesen Sie den Text „Verfassung der Bundesrepublik Deutschland“. Suchen Sie folgende Informationen:
- •Text b: „Verfassung der Bundesrepublik Deutschland“
- •Übungen
- •1. Beantworten Sie folgende Fragen.
- •2. Ergänzen Sie die Sätze:
- •3. Übersetzen Sie die Sätze ins Deutsche:
- •Lesen Sie den Text c „Verfassungsorgane“. Suchen Sie folgende Information:
- •Übungen
- •1. Beantworten Sie die Fragen zum Text.
- •2. Ergänzen Sie folgende Sätze:
- •3. Übersetzen Sie folgende Sätze aus dem Russischen ins Deutsche:
- •4. Recherchieren Sie. Suchen Sie die Information über den heutigen Präsidenten und Bundeskanzler Deutschlands. Beachten Sie ihre persönlichen Angaben und die politische Tätigkeit.
- •5. Lesen Sie sich den folgenden Polylog durch. Schreiben Sie die unbekannten Vokabeln heraus und schlagen Sie sie im Wörterbuch nach. Polylog : recht, verfassung und staatsaufbau
- •7. Übersetzen Sie den Text mündlich.
- •8. Beantworten Sie die Fragen zum Text.
- •9. Erstellen Sie eine Mind-map zum Polylog „Recht, Verfassung und Staatsbau“. Teil d
- •Lesen Sie den Text d „Wahlsystem. Parteien“. Suchen Sie folgende Informationen:
- •Text d: „Wahlsystem. Parteien“
- •Bündnis 90/Grüne (8,4%)
- •Übungen
- •1. Beantworten Sie folgende Fragen.
- •2. Ergänzen Sie die Sätze:
- •3. Übersetzen Sie die Sätze ins Deutsche:
- •Sprechen Sie über das Wahlsystem in Deutschland.
- •Recherchieren Sie die Informationen über die deutschen Parteien, die im Text nicht genannt sind. Präsentieren Sie diese kurz.
- •Teil f.
- •Lesen Sie den Text „Deutschland in der Europäischen Union“. Suchen Sie folgende Informationen:
- •Text f: „deutschland in der europäischen union“
- •Übungen
- •1. Beantworten Sie folgende Fragen:
- •2. Ergänzen Sie die Sätze:
- •3. Übersetzen Sie die Sätze ins Deutsche:
- •Lektion 1.4 Wirtschaft
- •Text a: „deutschland: wirtschaft und handel“
- •Übungen
- •1. Beantworten Sie folgende Fragen:
- •2. Übersetzen Sie die Sätze ins Deutsche schriftlich:
- •1. Lesen Sie den Text „Marktwirtschaft“. Suchen Sie folgende Informationen:
- •Text b: marktwirtschaft
- •2. Kommentieren Sie die Abbildung 3-12. Benutzen Sie dabei die Redemittel zur Beschreibung von Schaubildern, Diagrammen und Statistiken (Seite 20-23).
- •Übungen
- •1. Beantworten Sie folgende Fragen.
- •2. Ergänzen Sie die Sätze:
- •3. Übersetzen Sie die Sätze ins Deutsche:
- •Text c: „Wirtschaft Deutschlands“
- •1. Lesen Sie den Text „Landwirtschaft“. Suchen Sie folgende Informationen:
- •Text d: „landwirtschaft“
- •2. Kommentieren Sie das Schaubild „Flächennutzung in Deutschland“. Benutzen Sie dabei die Redemittel zur Beschreibung von Schaubildern, Diagrammen und Statistiken (Seite 20-23).
- •Übungen
- •1. Beantworten Sie folgende Fragen.
- •2. Ergänzen Sie die Sätze:
- •3. Übersetzen Sie die Sätze ins Deutsche:
- •4. Beschreiben Sie das Diagramm und die Grafik! Benutzen Sie dabei die Redemittel zur Beschreibung von Schaubildern, Diagrammen und Statistiken (Seite 20-23).
- •1. Lesen Sie den Text „Einheit von Wirtschaft und Sozialpolitik“. Suchen Sie folgende Informationen:
- •Text e: „einheit von wirtschaft und sozialpolitik“
- •Übungen
- •1. Beantworten Sie folgende Fragen.
- •2. Ergänzen Sie die Sätze:
- •3. Übersetzen Sie die Sätze ins Deutsche:
- •4. Diskutieren Sie über private und gesetzliche Krankenversicherungen in Deutschland. Führen Sie Argumente Pro und Contra an!
- •Text f: „Grundzüge der Wirtschaftsordnung“
- •Text g: „Kapitalmärkte und Geldpolitik“
- •Kontrolle
- •1. Beantworten Sie die Fragen.
- •3. Sortieren Sie die Wörter in themengebundene Wortgruppen:
- •Lektion 1.5 selbständige arbeit geschichte
- •Text: Die Geschichte Deutschlands
- •2. Lesen Sie den Text a. Suchen Sie folgende Informationen:
- •Text a. Die entstehung des deutschen reiches, deutschland im mittelalter, der dreissigjährige krieg.
- •4. Nennen Sie die Ereignisse nach folgenden Daten:
- •5. Lesen Sie den Text b. Suchen Sie folgende Informationen:
- •Übungen
- •1. Beantworten Sie folgende Fragen.
- •2. Ergänzen Sie die Sätze:
- •3. Übersetzen Sie folgende Wortgruppen ins Deutsche:
- •Text b. Deutschland im 18.-19. Jahrhundert
- •Übungen
- •1. Beantworten Sie folgende Fragen.
- •2. Ergänzen Sie die Sätze:
- •3. Übersetzen Sie die Sätze ins Deutsche:
- •4. Lesen Sie den Text c. Suchen Sie folgende Informationen:
- •Text с. Deutschland im 20. Jahrhundert
- •Übungen
- •1. Beantworten Sie folgende Fragen.
- •2. Ergänzen Sie die Sätze:
- •3. Übersetzen Sie die Sätze ins Deutsche:
- •Kontrolle
- •1. Ergänzen Sie die Sätze mit Artikeln, wenn es nötig ist:
- •2. Ergänzen Sie die Sätze mit Präpositionen:
- •3. Übersetzen Sie folgende Wörter und Wortverbindungen ins Deutsche:
- •Ergänzen Sie die Sätze. Die Bundesrepublik Deutschland
- •Deutschland und deutschsprachige länder lektion 2.1 Österreich. Allgemeine Information
- •1. Ergänzen Sie die Information auf der Landkarte auf der Seite … .
- •2. Nennen Sie die Nachbarstaaten und Großstädte Österreichs.
- •1. Kommentieren Sie die allgemeine Information über Österreich.
- •2. Nennen Sie die größten Städte Österreichs und ihre Bevölkerungszahl. Suchen Sie diese Städte auf der Landkarte.
- •4. Zeigen Sie auf der Landkarte die höchsten Berge Österreichs und nennen Sie ihre Höhe.
- •1. Lesen Sie den Text „Österreich. Allgemein“ . Bestimmen Sie, um welche Themen geht es in diesem Text!
- •2. Suchen Sie folgende Wörter und Wendungen im Text:
- •Text a: „Österreich. Allgemein“
- •Übungen
- •1. Was passt zusammen?
- •2. Beachten Sie folgende Verben. Gebrauchen Sie diese im Kontext:
- •3. Erarbeiten Sie eine Mind-map zum Text „Österreich. Allgemein“ auf der Seite … .
- •4. Sprechen Sie über Österreich. Beachten Sie folgende Fragen:
- •1. Lesen Sie den Text „Österreich: die geographische Lage“. Suchen Sie folgende Informationen:
- •2. Merken Sie sich folgende Wörter und Wendungen. Nennen Sie ihre russischen Äquivalente:
- •3. Was passt zusammen?
- •Text b: „Österreich: die geographische Lage“
- •4. Ergänzen Sie die Sätze:
- •5. Übersetzen Sie die Sätze ins Deutsche:
- •6. Erstellen Sie eine Mind-map zum Text „Österreich: die geographische Lage“.
- •1. Lesen Sie den Text „Klima des Alpenlandes“ und beantworten Sie folgende Fragen:
- •Text c: „Klima des Alpenlandes“
- •Suchen Sie folgende Wörter und Wendungen im Text:
- •Gebrauchen Sie im Kontext:
- •5. Übersetzen Sie ins Deutsche:
- •6. Charakterisieren Sie das Klima in Österreich. Schreiben Sie aus dem Text die Schlüsselwendungen aus. Lektion 2.2 Österreich. Land und Leute
- •1. Lesen Sie den Text „Österreich. Die Bevölkerung“. Suchen Sie folgende Informationen:
- •Text a: „Österreich. Die Bevölkerung“
- •6. Übersetzen Sie ins Deutsche:
- •1. Lesen Sie den Text „Über die österreichische Bevölkerung“. Beantworten Sie folgende Fragen:
- •Text b: „Über die österreichische Bevölkerung“.
- •2. Nennen Sie die russischen Äquivalente zu folgenden Wörtern und Wendungen:
- •4. Übersetzen Sie ins Deutsche:
- •5. Sprechen Sie über die österreichische Bevölkerung. Beachten Sie folgende Fragen:
- •1. Lesen Sie den Text c und finden Sie Antworten auf folgende Fragen:
- •Text c:
- •1. Lesen Sie den Text a „Politik. Staatsform Österreichs“. Suchen Sie Antworten auf folgende Fragen:
- •Text a: politik. Staataform österreichs
- •2. Was passt zusammen?
- •Ergänzen Sie die Sätze:
- •Text b.
- •3. Übersetzen Sie aus dem Russischen ins Deutsche:
- •4. Erstellen Sie in Kleingruppen eine Mind-map zum Thema „Staatsform Österreichs“.
- •Lektion 2.4 wirtschaft in österreich Teil a
- •Lesen Sie den Text a „Österreich: die Wirtschaft“. Suchen Sie folgende Informationen:
- •Text a: „Österreich: die Wirtschaft“
- •2. Nennen Sie die deutschen Äquivalente zu folgenden Wörtern und Wortverbindungen:
- •3. Nennen Sie die russischen Äquivalente zu folgenden Wörtern und Wendungen:
- •4. Ergänzen Sie die Sätze.
- •5. Übersetzen Sie ins Deutsche.
- •Text b: industrie österreichs
- •2. Suchen Sie im Text die deutschen Äquivalente zu folgenden russischen Wörtern und Wendungen:
- •3. Nennen Sie die russischen Äquivalente zu folgenden russischen Wörtern und Wendungen:
- •4. Was passt zusammen?
- •5. Übersetzen Sie aus dem Russischen ins Deutsche:
- •6. Sprechen Sie über Tirol! Was für ein Land ist Tirol? Welche Rolle spielt Tirol für die europäische Wirtschaft?
- •Lektion 2.5 selbständige arbeit Teil a
- •1. Lesen Sie den Text a „Wien – Hauptstadt Österreichs“. Beantworten Sie folgende Fragen:
- •Text a: wien — hauptstadt österreichs
- •2. Ergänzen Sie die Sätze:
- •3. Übersetzen Sie die Sätze ins Deutsche:
- •1. Lesen Sie die zusätzliche Information über Wien im Text b. Wählen Sie einen passenden Titel zum Text!
- •2. Erstellen Sie eine Vokabelliste zu diesem Text!
- •2. Beantworten Sie folgende Fragen zum Text c:
- •Lektion 3.1 die schweiz. Allgemeine information Teil a
- •1. Kommentieren Sie die allgemeine Information über die Schweiz.
- •2. Ergänzen Sie die Information auf der Landkarte: Nennen Sie die Nachbarstaaten der Schweiz!
- •3. Nennen Sie die größten Städte der Schweiz und ihre Bevölkerungszahl! Suchen Sie diese Städte auf der Landkarte!
- •5. Zeigen Sie auf der Landkarte die höchsten Berge in der Schweiz und nennen Sie ihre Höhe!
- •6. Lesen Sie den Text 1 „Die Schweiz. Geographische Lage“. Suchen Sie folgende Informationen:
- •● In welche Teile gliedert sich die Schweiz?
- •Text 1: „Die Schweiz. Geographische Lage“
- •7. Merken Sie sich folgende Wörter und Wortgruppen. Nennen Sie ihre russischen Äquivalente:
- •8. Ergänzen Sie die Sätze:
- •9. Übersetzen Sie die Sätze ins Deutsche:
- •10. Lesen Sie den Text 2 „Geographischer Überblick“. Notieren Sie in Stichworten, welche neue Informationen über die Schweiz dieser Text enthält? text 2: „geographischer überblick“
- •Kontrolle
- •Lektion 3.2 Die Schweiz. Land und Leute
- •Text 1. „Die Schweiz. Die Bevölkerung“
- •6. Übersetzen Sie ins Deutsche:
- •Lektion 3.3 politik in der schweiz Teil a
- •1. Lesen Sie den Text a „Die Schweiz. Das politische System“. Suchen Sie die Antworten auf folgende Fragen:
- •Text a: „die schweiz. Das politische system“
- •2. Suchen Sie im Text a „Die Schweiz. Das Politische System“ die deutschen Äquivalente zu folgenden russischen Wörtern und Wortgruppen:
- •3. Nenne Sie die russischen Äquivalente zu folgenden deutschen Wörtern und Wortgruppen:
- •4. Ergänzen Sie die Sätze im Lückentext.
- •5. Lesen Sie den Text b. Welcher Titel passt zu?
- •6. Was Neues haben Sie über die Kantone der Schweiz erfahren? Referieren Sie den Text b.
- •7. Formulieren Sie die Fragen. Gebrauchen Sie dabei folgende Verben und Wortgruppen:
- •8. Übersetzen Sie aus dem Russischen ins Deutsche:
- •9. Lesen Sie den Text c „Parteien und Verbände“. Notieren Sie dabei die Namen der wichtigsten politischen Parteien und Verbänden! text c: „parteien und verbände“
- •10. Nennen Sie die russischen Äquivalente:
- •11. Geben Sie den Inhalt des Textes „Parteien und Verbände“ auf Russisch wieder.
- •Lektion 3.4 wirtschaft in der schweiz
- •1. Lesen Sie den Text a „Die Schweiz. Wirtschaft“. Suchen Sie folgende Informationen im Text:
- •Text a: „die schweiz. Wirtschaft“
- •2. Nennen Sie die deutschen Äquivalente zu folgenden Wörtern und Wortverbindungen:
- •3. Nennen Sie die russischen Äquivalente zu folgenden Wörtern und Wortverbindungen:
- •4. Übersetzen Sie aus dem Russischen ins Deutsche:
- •5. Gebrauchen Sie folgende Wörter im Kontext:
- •6. Lesen Sie den Text b „Landwirtschaft in der Schweiz“. Notieren Sie die landwirtschaftlichen Zentren der Schweiz und ihre Produktion. Text b: „landwirtschaft“
- •1. Lesen Sie den Text a „Verkehr“. Suchen Sie folgende Informationen:
- •Text a: „verkehr“
- •2. Nennen Sie die russischen Äquivalente zu folgenden Wörtern und Wortverbindungen:
- •3. Ergänzen Sie die Sätze:
- •Kontrolle
- •3.5 Selbständige arbeit
- •Text: „feste und bräuche in der schweiz“
- •Vokabeln
- •Vokabeln
- •Vokabeln
4. Erarbeiten Sie eine Mind-map zum Text „Deutschland: geographische Lage, Bevölkerung, Klima“.
5. Sprechen Sie über Deutschland nach folgendem Plan:
● geographische Lage
● Bevölkerung
● Klima
6. Nennen Sie weitere Bundesländer Deutschlands.
7. Arbeit mit der Landkarte.
●Ergänzen Sie die Information auf der Landkarte. Nennen Sie: die Nachbarstaaten und Großstädte Deutschlands.
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● Wählen Sie eines der Bundesländer und recherchieren Sie die Information über Symbole und Geschichte seines Wappens.
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● Wählen Sie eine der deutschen Städte und präsentieren Sie diese Stadt.
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Lektion 1.2 Land und Leute
Projektarbeit.
Bilden Sie Gruppen (3-4 Personen) und erarbeiten Sie das Projekt zum Thema “Land und Leute”:
Lesen Sie einen der folgenden Texte () und wählen Sie den passenden Titel.
-
Nationale Minderheiten Deutsche Sprache
Ausländer in Deutschland Bevölkerung
Notieren Sie die Schlüsselwörter zum Thema des gelesenen Textes.
Machen Sie einen Plan zum Text in der Frageform.
Recherchieren Sie die zusätzliche Information zum gewählten Thema und präsentieren Sie die.
Text 1
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In Deutschland leben rund 80,8 Millionen Menschen. Davon sind rund 7,3 Millionen Bürger nichtdeutscher Herkunft. Das entspricht einem Anteil an der Gesamtbevölkerung von 8,9 Prozent. |
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Zugleich bedeutet es Vielfalt, zu der auch die in Deutschland lebenden Migranten, die nationalen Minderheiten, Regionen und Länder mit ihren Traditionen und Mundarten beitragen. Die Bevölkerung in Deutschland ist regional sehr unterschiedlich verteilt. Rund ein Drittel der Einwohner, etwa 25 Millionen, lebt in 82 Großstädten. Rund 50,5 Millionen leben in Gemeinden und Städten zwischen 2.000 und 100.000 Einwohnern. Etwa 6,4 Millionen Menschen sind in Ortschaften mit bis zu 2.000 Einwohnern zu Hause. Der seit der deutschen Vereinigung schnell wachsende Einzugsbereich von Berlin umfasst derzeit mehr als 4,3 Millionen Einwohner. Im Industriegebiet an Rhein und Ruhr, wo die Städte ohne deutliche Abgrenzung ineinander übergehen, leben mehr als elf Millionen Menschen, das sind etwa 1.100 pro Quadratkilometer. Diesen dicht bevölkerten Regionen stehen sehr schwach besiedelte Gebiete wie weite Teile der Mark Brandenburg und Mecklenburg-Vorpommerns gegenüber. Insgesamt gehört Deutschland mit einer Bevölkerungsdichte von 230 Menschen pro Quadratkilometer zu den am dichtesten besiedelten Ländern Europas, wobei es deutliche Unterschiede zwischen dem früheren Bundesgebiet und dem Gebiet der einstigen DDR gibt. In den neuen Bundesländern und Ost-Berlin beträgt die Bevölkerungsdichte 140 Menschen pro Quadratkilometer, in den alten Bundesländern liegt sie bei 267. Deutschland zählt mit neun Neugeborenen auf 1.000 Einwohner pro Jahr zu den Ländern mit den niedrigsten Geburtenraten der Welt. Es werden zu wenig Kinder zu spät geboren. Frauen bekommen ihr erstes Kind meist erst mit Anfang 30, und auf jede Frau kommen derzeit im Schnitt nur 1,3 Kinder. |
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Die Einwohnerzahl Deutschlands blieb in den letzten Jahren dennoch stabil. Das Geburtendefizit wurde durch den Zuzug von rund 3 Millionen Migranten ausgeglichen. |
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Die niedrige Geburtenrate und die steigende Lebenserwartung – für einen heute neugeborenen Jungen liegt sie in Deutschland bei 74,4 und für ein gerade zur Welt gekommenes Mädchen bei 80,6 Jahren – wirken sich jedoch auf den Altersaufbau der Bevölkerung aus. Der Anteil der über 60-Jährigen wird voraussichtlich von heute 23 auf etwa 30 Prozent im Jahr 2030 ansteigen, das Verhältnis zwischen dem Teil der Bevölkerung, der sich aktiv am Erwerbsleben beteiligt, und dem Bevölkerungsanteil im Rentenalter verschiebt sich hin zu den aus dem Erwerbsleben ausgeschiedenen Personen. Die Familie ist immer noch die bevorzugte Form des Zusammenlebens. Die große Mehrheit der Einwohner lebt in einer Familie, fast die Hälfte in einer traditionellen Familie von einem Ehepaar mit Kindern. Es gibt jedoch eine Tendenz zur Kleinfamilie bei wachsender Zahl der Haushalte. |
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Jeder vierte Bewohner einer Großstadt lebt allein, auf dem Land und in Kleinstädten ist es etwa jeder siebte. Rund 2,4 Millionen Menschen, überwiegend Frauen, wohnen allein mit ihren Kindern. |
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Text 2
Deutsch gehört zur großen Gruppe der indogermanischen Sprachen und innerhalb dieser zu den germanischen Sprachen. Es ist mit der dänischen, der norwegischen und der schwedischen Sprache, mit dem Niederländischen, aber auch mit dem Englischen verwandt. Im ausgehenden Mittelalter gab es eine Vielzahl von regionalen Schriftsprachen. Mit der weiten Verbreitung von Luthers Bibelübersetzung setzte sich allmählich eine einheitliche Schriftsprache durch, die im Wesentlichen auf der sächsischen (Meißner) Kanzleisprache beruht. In Deutschland werden viele Mundarten gesprochen. Dialekt und Aussprache verraten meist, aus welcher Gegend jemand stammt. Sprächen ein Mecklenburger und ein Bayer in ihrer jeweiligen Mundart miteinander, verstünde der eine den anderen nur schwer. Einst lebten auf dem heutigen Gebiet Deutschlands verschiedene Stämme wie Franken, Sachsen, Schwaben und Bayern. Heute sind diese alten Stämme in ihrer ursprünglichen Gestalt längst nicht mehr vorhanden, doch leben ihre Traditionen und Dialekte in regionalen Gruppen fort.
Deutsch als Muttersprache wird heute noch in Österreich, in Liechtenstein, im größten Teil der Schweiz, in Südtirol (Norditalien), in Nordschleswig (Dänemark) und in kleineren Gebieten in Belgien und Luxemburg entlang der Grenze zu Deutschland gesprochen. Auch die deutschen Minderheiten in Polen, Rumänien und in den Ländern der einstigen Sowjetunion haben die deutsche Sprache zum Teil bewahrt. Deutsch ist die Muttersprache von über 100 Millionen Menschen. Etwa jedes zehnte Buch, das weltweit erscheint, ist in deutscher Sprache geschrieben.
Text 3
In Deutschland leben vier nationale Minderheiten: die dänische Minderheit, die friesische Volksgruppe in Deutschland, die deutschen Sinti und Roma und das sorbische Volk. Diese vier Gruppen fallen unter das „Rahmenübereinkommen des Europarates zum Schutz nationaler Minderheiten“, das von Deutschland 1997 ratifiziert wurde. Die Sprachen dieser Minderheiten - Dänisch, Nord- und Saterfriesisch, Romanes, Nieder- und Obersorbisch - erfahren Förderung aufgrund der Europäischen Charta der Regional- oder Minderheitensprachen, von Deutschland 1998 ratifiziert. Sinti und Roma werden in historischen Dokumenten in Deutschland seit dem 14. Jahrhundert ausdrücklich erwähnt. Die auf 70.000 geschätzten Sinti und Roma deutscher Staatsangehörigkeit wohnen vor allem in den großstädtischen Agglomerationen, aber auch in kleineren Städten in ganz |
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Deutschland. Sorben sind etwa ab dem Jahr 600 in das von Germanen weitgehend verlassene Gebiet östlich von Elbe und Saale zugewandert. |
S |
Die ca. 50.000 Dänen deutscher Staatsangehörigkeit siedeln im schleswig-holsteinischen Landesteil Schleswig und bilden dort seit dem 1864 für Dänemark verlorenen Krieg eine Minderheit. Die Friesen sind als Volk der Küstenregion an der Nordsee etwa seit Beginn der Zeitrechnung bekannt (zunächst im niederländischen Westfriesland und im deutschen Ostfriesland). Nach Nordfriesland wanderten die Friesen etwa im 7. Jahrhundert zu, in das Saterland zwischen 1100 und 1400.
Heute wohnen in der Niederlausitz (Land Brandenburg) etwa 20.000 Niedersorben und in der Oberlausitz (Freistaat Sachsen) ca. 40.000 Obersorben.
Alle vier nationalen Minderheiten führen in ihren Organisationen ein reges kulturelles Leben. Hierbei werden sie finanziell vom Bund und den Ländern unterstützt.
Text 4
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am
Nordseestrand
in
einer Einkaufsstraße
orben
im Spreewald