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Мое учебное пособие Wirtschaftsdeutsch.docx
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Wortschatz:

der Absatzmarkt – рынок сбыта

anlagen – вкладывать

das Arbeitsamt – биржа труда

die Arbeitskraft – рабочая сила

der Arbeitsmarkt – рынок труда

die Ausdehnung – расширение

die Ausrüstung – оснащение

der Beschaffungsmarkt – рынок сырья и материалов

der Betriebsstoff – производственное сырьё

der Binnenmarkt – внутренний рынок

der Devisenmarkt – валютный рынок

einsetzen – применять, использовать

die Fortbildung – повышение квалификации

die Gebrauchsgüter – потребительские товары длительного пользования

der Geldmarkt – денежный рынок, рынок краткосрочного капитала

das Grundstück – участок земли

der Gütermarkt – товарный рынок

der Hilfsstoff – вспомогательный материал

ins Geschäft kommen – заключить сделку

der Immobilienmakler – риэлтор

der Immobilienmarkt – рынок недвижимости

der Investitionsgütermarkt – рынок средств производства

die Kapitalanlage – инвестиция, капиталовложение

der Kapitalmarkt – рынок краткосрочных кредитов

die Kondition – условие

der Konsum – потребление

die Konsumgüter – потребительские товары

der Konsumgütermarkt – рынок потребительских товаров

der Kreditgeber – кредитор

das Kreditgeschäft abschließen – заключить кредитную сделку

der Kreditmarkt – рынок ссудного капитала

der Kreditnehmer – заёмщик

kurzfristig – краткосрочный

langfristig – долгосрочный

die Laufzeit – срок действия

die Nachhilfe – репетиторство

primär – первичный

der Produktionsgütermarkt – рынок промежуточной продукции (сырьё и полуфабрикаты)

räumlich – пространственный, по пространственному признаку

die Rechtsberatung – юридическая консультация

der Rohstoff – сырьё

überlassen – уступать

die Verbrauchsgüter – потребительские товары разового пользования

der Vermittler – посредник

die Versteigerung – аукцион

verzinsen – платить проценты

der Warenmarkt – товарный рынок

zufällig – случайный

Fragen zum Text:

1. Welche Marktarten sind zu unterscheiden?

2. Nach welchen Kriterien lassen sich mehrere Marktarten unterteilen?

3. Was kann auf dem Konsumgütermarkt und Investitionsgütermarkt angeboten und nachgefragt werden?

4. Worum geht es auf dem Kapitalmarkt?

5. Womit wird auf dem Immobilienmarkt gehandelt?

6. Wodurch unterscheidet sich der Arbeitsmarkt von den anderen Marktarten?

7. Was ist für den Dienstleistungsmarkt gekennzeichnet?

Lexikalisch-grammatische Aufgaben:

Übung 1. Ergänzen Sie in der folgenden Tabelle die fehlenden Begriffe.

Art des Marktes

Handelsgegenstand

langfristige Kredite

Arbeitsmarkt

Konsumgütermarkt

kurzfristige Kredite

Devisenmarkt

Immobilienmarkt

Welche der folgenden Märkte sind organisierte Märkte (1) und welche nicht organisierte Märkte (2)?

die Buchmesse im Rahmen der Leipziger Messe

die Börse in Frankfurt am Main

Frau Müller kauft ein Brot beim Bäcker

Nach welchem Kriterium (Funktion, Gegenstand, Organisation, Raum) werden die folgenden Märkte jeweils unterteilt?

der Absatzmarkt

die Buchmesse im Rahmen der Leipziger Messe

der EU-Markt

der Markt für Sportwagen

der Arbeitsmarkt

der Freitagsmarkt in der Lingner-Allee

Übung 2. Welches Wort passt nicht?

1. Auf dem Kapitalmarkt geht es um Kredite, Wertpapiere, Darlehen, Gläubigerpapiere.

2. Auf dem Investitionsmarkt werden Maschinen, Kapitalanlagen, Produktionsmittel ausgetauscht.

3. Auf dem Immobilienmarkt werden bebaute und unbebaute Grundstücke, Wohnräume, Büroräume, Maschinen und Anlagen gehandelt.

4. Nach geografischen Gesichtspunkten unterscheidet man offene, geschlossene, regionale Märkte.

5. In der Rolle des Anbieters nimmt das Unternehmen am Absatz- und Beschaffungsmarkt teil?

Übung 3. Übersetzen Sie Sätze mit erweiterten Attributen.

1. Bei der Produktionsorientierung lag das Problemfeld des Unternehmens in der Beschaffung der für die Produktion erforderlichen Rohstoffe.

2. Der Preis ist der in Geld ausgedrückte Wert der Ware.

3. Das für Finanzierungszwecke zu beschaffende Kapital soll als konkretes Kapital angesehen werden.

4. Es handelt sich um bebaute und unbebaute, auf dem Bodenmarkt anbietende Grundstücke.

5. Die Finanzplanung dient der Ermittlung der zukünftigen finanziellen Erfordernisse und Festlegung der daraus resultierenden Maßnahmen.

6. Für die optimale Sortimentsgestaltung gibt es zwar keine exakten, für jeden Fall passenden Regeln, aber doch einige allgemeine Hinweise, die vor allem für Handelsbetriebe nützlich sein können.

Übung 4. Wandeln Sie Sätze im Vorgangspassiv in Sätze im Zustandspassiv um.

1. Die Firma wird geschlossen.

2. Die Ware ist bereits abgeliefert worden.

3. Neue Sportgeräte werden noch dieses Jahr gekauft.

4. Ersatzteile wurden sofort bestellt.

5. Unsere Geschäftspartner waren für 2 Tage eingeladen worden.

6. Im Werk werden täglich 10 Werkzeugmaschinen produziert werden.

Übung 5. Bilden Sie Fragesätze. Ersetzen Sie die kursiv gedruckten präpositionalen Objekte durch entsprechende Pronominaladverbien oder Personalpronomen.

1. Ich wurde zum Vorstellungsgespräch in eine Firma eingeladen.

2. Mein Freund interessiert sich für Wertpapiermarkt.

3. Er fährt mit seinem Stellvertreter auf Dienstreise.

4. Der Preis hängt auch von den Frachtkosten ab.

5. Der Kreditmarkt wird in Geldmarkt und Kapitalmarkt unterteilt.

6. Wir bereiten uns auf die Messe vor.

7. Die Kreditgeber verfügen über Geldmittel.

Lesen Sie den Text, beantworten Sie die Fragen zum Text!