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Посібник_5 курс.doc
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13. Wie heißt in diesem Satz das Prädikat? Nennen Sie die Art des Prädikats.

1. Am Sonntag gehe ich in das neue Schwimmbad.

A. gehe B. am Sonntag

C. ich D. in das

2. Meine Mutter hat mich auf dem Handy angerufen.

A. mich B. angerufen

C. hat angerufen D. auf dem Handy

3. Die Klasse wird vielleicht in diesem Jahr ins Schullandheim fahren.

A. wird fahren B. vielleicht

C. fahren D. ins Schullandheim

4. Das hatte ich mir ganz anders vorgestellt.

A. mir B. anders

C. das D. hatte vorgestellt

5. Nach der Schule gehe ich mit meinen Freundinnen durch den Park.

A. durch den Park B. gehe

C. nach der Schule D. mit meinen Freunden

6. Am Ende der Stunde hat der Lehrer noch Hausaufgaben aufgegeben.

A. noch Hausaufgaben B. hat der Lehrer

C. am Ende D. hat aufgegeben

7. Ich mache später mit meiner Mutter einen Einkaufsbummel.

A. mit meiner Mutter B. mache

C. später D. einen Einkaufsbummel

8. Willi kann zu meiner Geburtstagsfeier erst etwas später kommen.

A. etwas B. später

C. zu meiner Geburtstagsfeier D. kann kommen

9. Einen Augenblick war sein Gesicht leer gewesen.

A. war leer B. war leer gewesen

C. sein Gesicht D. war sein Gesicht leer

10. Der Lehrer soll bei den Kindern gut angeschrieben sein.

A. bei den Kindern B. soll sein

C. soll angeschrieben sein D. soll gut angeschrieben sein

14. Bestimmen Sie in folgenden Sätzen das Prädikat nach der Art und Form.

1. Er ist Schlosser. 2. Er will diesen Text übersetzen. 3. Du hast Glück. 4. Sie scheint zu weinen. 5. Wir beginnen zu üben. 6. Ich habe viel zu lesen. 7. Sie ist Lehrerin. 8. Das Haus stand unbeschädigt. 9. Ich bin derselben Meinung. 10. Das ist sie. 11. Du wirst zum Dreher. 12. Die Tür ist zu. 13. Sie ist die erste. 14. Der Tag ist warm. 15. Sie ist jung. 16. Dieses Wort bringt einen wichtigen Begriff zum Ausdruck. 17. Ein Sommer ging zu Ende. 18. Das ist meine Mutter. 19. Die Nacht war schneeweiß. 20. Die Ferientage waren vorüber. 21. Er wird schlafen. 22. Das Mädchen hat sich gekämmt. 23. Wir horchten. Nichts rührte sich. Wir riefen. Keine Antwort. 24. Aus ist es. 25. Es wurde dunkel. 26. Onkel Oskar wandte sich an den Vater: “Das kann noch Jahre dauern”. 27. Er schämt sich. Das ist das schlechte Gewissen. 28. Die Türklinke schien sich zu bewegen. 29. Die Ferientage waren vorüber. Der erste Schultag war gekommen. 30. Die Nacht war schneeweiß. Der Schnee leuchtete.

*****

Das Objektsprädikativ ist ein nicht verbaler Teil des Prädikats (Substantiv im Akkusativ, Adjektiv, Präposition + Adjektiv, Präposition + Substantiv), der sich auf das Objekt bezieht und durch eine Passivtransformation zum Subjektsprädikativ wird (Substantiv im Nominativ, Adjektiv usw.), das sich seinerseits auf das Subjekt bezieht:

Muster: Der Lehrer nennt ihn einen Faulpelz.

→ Er wird vom Lehrer ein Faulpelz genannt.

15. Verwandeln Sie nach diesem Muster die Objektsprädikative in den Sätzen durch die Passivtransformation in Subjektsprädikative:

  1. Der Professor hat diesen Gedanken der Dissertation einen großen Erkenntniszuwachs genannt.

  2. Der Arzt hält den Gesundheitszustand des Kranken nicht für besorgniserregend.

  3. Der Lehrer bezeichnet den Aufsatz als eine mangelhafte Leistung.

  4. Sie schilt ihren kleinen Bruder einen Lügner.

  5. Er findet seine jetzige Freundin liebenswert.

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Das Objektsprädikativ kann auch – über das Subjektsprädikativ – in ein Attribut verwandelt werden. Dabei bleibt jedoch – im Unterschied zum Subjektsprädikativ bei sein – das Verb des Ausgangssatzes stets als Partizip erhalten:

Muster: Er findet das Mädchen aufregend.

(→ Das Mädchen wird von ihm aufregend gefunden.)

das von ihm aufregend gefundene Mädchen

Aber:

Der Schüler ist begabt.

→ der begabte Schüler