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Посібник_5 курс.doc
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5. Setzen Sie ein geeignetes Substantiv oder ein Personalpronomen als Dativobjekt ein!

1. Du ähnelst … 2. Wir danken … für die Hilfe. 3. Alle wohnten … bei. 4. Wir glauben … alles. 5. Der Frost schadet … 6. Die Arbeit ist … sehr gut gelungen. 7. Der Hund ist … bis zum Bahnhof nachgelaufen. 8. Das Gemälde von Raffael gefällt … sehr. 9. Der Arzt empfiehlt… leichte Kost. 10. Er vertraut…

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Das Objekt steht bei der geraden Wortfolge in der Regel gleich nach dem finiten Verb. Bei mehreren Objekten zu einem Prädikat gelten folgende Regeln:

Enthält der Satz ein Akkusativ- und ein Dativobjekt und sind beide durch Substantive ausgedrückt, so steht das Dativobjekt zuerst.

Ist eines der beiden Objekte ein Pronomen, so steht das Pronomen vor dem Substantiv.

Sind beide Objekte durch Pronomen ausgedrückt, so steht das Akkusativobjekt zuerst. Ist eines der Pronomen es, so geht es den anderen voran.

6. Vervollständigen Sie die folgenden Sätze, indem Sie ein Dativobjekt bzw. Ein Akkusativobjekt einsetzen! Unterstreichen Sie die Objekte verschieden!

1. Darf ich dir … anvertrauen? 2. Wir zeigten dem Werklehrer … 3. Gestatten Sie … eine Frage? 4. Gib … bitte …! 5. Du musst … deine Hilfe anbieten. 6. Darf ich … die schwere Tasche abnehmen? 7. Sie sagte … … 8. Der Politinformator teilte … … mit. 9. Die Verkehrsregel verbietet … … 10. Sie versprach der Mutter …

7. Ersetzen Sie die fettgedruckten Dativ- und Akkusativobjekte durch Personalpronomen:

Muster: Das Mädchen singt der Oma ein Lied. – Das Mädchen singt ihr ein Lied.

1. Ich gebe dem Freund meine Bücher. 2. Die Lehrerin liest den Studenten einen Text vor. 3. Zum Glück hat der Professor dem Studenten die Aufgabe erklärt. 4. Der Großvater erzählt den Enkeln das Märchen. 5. Der Briefträger bringt der alten Dame die Post.

Das Genitivobjekt kommt in der deutschen Sprache verhältnismäßig selten vor. Als indirektes Objekt bezieht es sich auf objektive intransitive Verben, bezeichnet aber gleich dem direkten Objekt den Gegenstand der Handlung. Meist ist das Genitivobjekt ein grammatisch notwendiges Satzglied; es antwortet auf die Frage: wessen?

Herr Buddenbrook bediente sich seiner goldenen Tabaksdose. (Th. Mann)

Die Zahl der Verben, die im Deutschen ein Genitivobjekt verlangen, ist ziemlich gering. Das sind vor allen Dingen: 1) Manche Verben mit sich: sich bedienen, sich bemächtigen, sich entsinnen, sich entwöhnen, sich schämen, sich erfreuen, sich annehmen, sich erinnern, sich begeben u. a.; 2) die Verben bedürfen und gedenken.

Viele Verben, die früher den Genitiv regierten, verlangen jetzt ein präpositionales Objekt, seltener ein Akkusativobjekt. Dazu gehören: sich freuen, genießen, vergessen, denken, lachen, spotten, harren, sparen und manche anderen. Manchmal (meist im gehobenen Stil) wird nach diesen Verben auch jetzt ein Genitivobjekt gebraucht.

Einige transitive Verben verlangen außer einem Akkusativobjekt noch ein zweites, ein Genitivobjekt. Dabei bezeichnet das Akkusativobjekt meist die Person, das Genitivobjekt den unmittelbaren Gegenstand der Handlung. Dazu gehören die Verben: anklagen, berauben, beschuldigen, versichern, würdigen und einige andere.

Das Genitivobjekt kann auch von einem prädikativen Adjektiv abhängen. Dazu gehören die Adjektive: überdrüssig, müde, gewiss, sicher, wert, bewusst, gewahr u. a.