- •Дрогобич
- •Передмова
- •Inhaltsverzeichnis
- •I. Bildungswesen in der Ukraine und in Deutschland
- •1.1. Ein junger Lehrer erzählt
- •5. Beantworten Sie die Fragen zum Text:
- •6. Beantworten Sie die folgenden Fragen, gebrauchen Sie dabei die eingeklammerten Wörter und Wendungen:
- •7. Schreiben Sie zu jedem nachstehenden Verb ein oder zwei passende Objekte, bilden Sie Befehlssätze mit diesen Wortgruppen:
- •8. Ergänzen Sie anhand des Textes folgende Sätze:
- •1. Bilden Sie Imperativsätze mit folgenden Verben:
- •2. Schreiben Sie die Genitivform zu den folgenden Substantiven:
- •3. Verwenden Sie die entsprechenden Possessivpronomen:
- •4. Schreiben Sie die drei Grundformen und das Hilfsverb zu den folgenden Verben:
- •9. Setzen Sie die fehlenden Präpositionen, Artikel und Possessivpronomen im entsprechenden Kasus ein:
- •15. Haben Sie einen Lieblingslehrer gehabt? Schreiben Sie über ihn.
- •16. Diskutieren Sie das Problem “Nicht jeder kann den Beruf eines Lehrers ausüben”.
- •Modalverben im Perfekt und Plusquamperfekt
- •1. Bilden Sie Perfektformen. Schreiben Sie Sätze neu und setzen Sie Prädikate dabei ins Perfekt!
- •2. Üben Sie das Perfekt nach folgendem Muster. Beachten Sie die Stellung des finiten Verbs in Nebensätzen.
- •4. Übersetzen Sie ins Deutsche. Gebrauchen Sie Perfekt.
- •5. Übersetzen Sie ins Deutsche. Gebrauchen Sie Plusquamperfekt.
- •8. Übersetzen Sie ins Deutsche:
- •1.2. Das Bildungswesen der Ukraine
- •1. Vorschule
- •Grundschule
- •3. Haupt- und Oberschule
- •4. Berufsfachschulen
- •5. Hochschulsystem
- •1. Beantworten Sie die Fragen zum Text:
- •2. Bilden Sie Sätze
- •3. Setzen Sie die fehlenden Artikel und die entsprechenden Präpositionen ein:
- •4. Übersetzen Sie ins Deutsche:
- •5. Welche Vor- und Nachteile hat das Bildungswesen der Ukraine? Diskutieren Sie in der Gruppe.
- •Das Verb “lassen”
- •7. Zurücklassen
- •8. Jemandem etwas über-, hinterlassen, zur Verfügung stellen
- •1. Wählen Sie richtige Variante. Übersetzen Sie die Sätze ins Ukrainische.
- •2. Üben Sie nach folgendem Muster.
- •3. Verwenden Sie nachstehende Sätze im Perfekt.
- •4. Bilden Sie Fragen und Antworten im Perfekt.
- •1.3. Der bekannte ukrainische Pädagoge Wassyl Suchomlynskyj
- •1. Beantworten Sie die Fragen zum Text!
- •2. Finden Sie Synonyme zu den untenstehenden Wörtern!
- •3. Übersetzen Sie ins Deutsche!
- •Das Futur I und II in modaler Bedeutung
- •1. Fügen Sie in den folgenden Sätzen mit Futur I Temporalbestimmungen ein, so dass sie sich einmal auf gegenwärtiges, das andere Mal auf zukünftiges Geschehen beziehen:
- •3. Ersetzen Sie in den folgenden Fällen das Futur I durch das Präsens ohne Bedeutungsveränderung und achten Sie dabei auf den richtigen Gebrauch der Modalwörter:
- •4. Ersetzen Sie in den folgenden Sätzen das Futur II durch das Perfekt ohne Bedeutungsveränderung und achten Sie dabei auf den richtigen Gebrauch der Modalwörter:
- •6. Gehen Sie von folgender Situation aus:
- •1.4. Schulsystem in Deutschland
- •Am ersten Schultag bekommen die Kinder von den Eltern eine Schultüte mit Süßigkeiten und kleinen Geschenken.
- •1. Füllen Sie die Lücken aus.
- •2. Fassen Sie zusammen, indem Sie den folgenden Text ergänzen.
- •3. Übersetzen Sie ins Deutsche:
- •4. Lösen Sie das Kreuzworträtsel.
- •1.5. Hochschulwesen in Deutschland
- •1. Beantworten Sie die Fragen:
- •2. Was passt in die Reihe nicht?
- •3. Welche Verben unter dem Strich passen zu folgenden Wortgruppen?
- •4. Bilden Sie zusammengesetzte Substantive, bestimmen Sie ihr Geschlecht!
- •5. Bilden Sie Sätze mit dem Wortmaterial:
- •6. Übersetzen Sie ins Deutsche:
- •7. Beantworten Sie die Fragen:
- •8. Stellen Sie Fragen zu den fettgedruckten Wörtern und Wendungen. Gebrauchen Sie dabei Relativadverbien oder entsprechende Fragepronomen:
- •9. Übersetzen Sie ins Deutsche. Вищі навчальні заклади в Німеччині
- •Die Hauptglieder des Satzes. Das Subjekt
- •1. Schreiben Sie aus jedem Satz die Subjekte heraus und bestimmen Sie, wodurch sie ausgedrückt sind:
- •2. Bestimmen Sie in den folgenden Sätzen die Subjekte!
- •3. Bestimmen Sie in folgenden Sätzen das Subjekt nach der Art und Form. Übersetzen Sie die Sätze ins Ukrainische.
- •4. Wie heißt in diesen Sätzen das Subjekt und wodurch ist es ausgedrückt?
- •1.6. Der bekannteste deutsche Pädagoge Konrad Duden
- •1. Beantworten Sie die Fragen zum Text!
- •2. Setzen Sie die Sätze fort.
- •3. Setzen Sie die Sätze ins Passiv!
- •4. Übersetzen Sie ins Deutsche!
- •5. Geben Sie Tipps einem unerfahrenen Pädagogen, der kein Verständnis für die Jugend hat.
- •6. Führen Sie eine Diskussion zum Thema “Strenge Kontrolle und Anforderungen in der Schule (pro und contra)”.
- •7. Schreiben Sie einen Aufsatz zu einem der folgenden Themen.
- •1.7. Lehrerberuf
- •1. Setzen Sie die fehlenden Präpositionen, Artikel und Possessivpronomen im entsprechenden Kasus ein:
- •2. Bilden Sie Sätze mit dem Wortmaterial:
- •3. Übersetzen Sie ins Deutsche:
- •4. Gruppieren Sie die Lexik nach den thematischen Schwerpunkten: Vor- und Nachteile des Lehrerberufes. Diskutieren Sie darüber.
- •5. Machen Sie sich mit den Redewendungen zum Thema “Lehrerberuf” bekannt und machen Sie folgende Übungen:
- •5. 2. Was ist gemeint? Finden Sie die hier passende Erklärung.
- •5. 3. Ordnen sie den folgenden Redensarten das richtige Substantiv im entsprechenden Kasus / das richtige Verb in der entsprechenden Form zu:
- •5. 4. Wie kann man anders sagen:
- •5. 5. Ersetzen Sie die unterstrichenen Satzteile durch die passenden idiomatischen Wendungen.
- •Die Hauptglieder des Satzes. Das Prädikat
- •1. Unterstreichen Sie in den folgenden Sätzen die Prädikate! Bestimmen Sie Person, Zahl und Zeit! Bei mehrteiligen Prädikaten benennen Sie die Teile!
- •2. Bilden Sie 5 Sätze mit dem einfachen verbalen Prädikat in allen möglichen Formen.
- •In der konjugierten Form treten folgende Verben auf:
- •3. Übersetzen Sie die Sätze ins Ukrainische; bilden Sie deutsche Sätze, wo die fettgedruckten Verben als Teil des zusammengesetzten Prädikats gebraucht werden:
- •7. Beantworten Sie die Fragen. Gebrauchen Sie dabei ein nominales Prädikat.
- •8. Ersetzen Sie das verbale Prädikat durch ein nominales.
- •9. Unterstreichen Sie das Prädikat und bestimmen Sie die Art des Prädikats!
- •10. Beantworten Sie Fragen nach dem Muster:
- •11. Bilden Sie 5 Sätze mit folgenden Wendungen als Prädikat.
- •12. Unterstreichen Sie Prädikate:
- •13. Wie heißt in diesem Satz das Prädikat? Nennen Sie die Art des Prädikats.
- •14. Bestimmen Sie in folgenden Sätzen das Prädikat nach der Art und Form.
- •15. Verwandeln Sie nach diesem Muster die Objektsprädikative in den Sätzen durch die Passivtransformation in Subjektsprädikative:
- •16. Verwandeln Sie die Objektsprädikative in den folgenden Sätzen nach dem obigen Muster in ein Attribut:
- •17. Quiz mit kurzen Antworten. Wandeln Sie die Objektprädikative durch Passivtransformation in Subjektprädikative um.
- •Hauptglieder. Zusammenfassende Übungen
- •1. Schreiben sie aus dem Text jeweils das Subjekt und das Prädikat heraus!
- •2. Wie heißen in diesem Satz das Subjekt und das Prädikat?
- •3. Bestimmen Sie die Hauptglieder. Wodurch sind sie ausgedrückt?
- •4. Unterstreichen Sie in jedem Satz das Prädikat und das Subjekt!
- •5. Bestimmen Sie das Prädikat und das Subjekt in den folgenden Sätzen.
- •1.8. Idealer Lehrer: Utopie oder Wirklichkeit
- •1. So sagt der Volksmund. Äußern Sie Ihre Meinung zu einem der Sprichwörter.
- •2. Warum haben Sie sich für den Lehrerberuf entschieden? Begründen Sie Ihren Berufswunsch!
- •Die Nebenglieder des Satzes. Das Objekt
- •1. Gebrauchen Sie das eingeklammerte Wort als Akkusativobjekt bei dem Verb.
- •2. Bilden Sie das doppelte Akkusativobjekt bei dem Verb.
- •3. Ein Akkusativobjekt kann durch ein Pronomen ersetzt werden, aber niemals durch ein Adverb. Ersetzen Sie den Akkusativ durch ein Pronomen oder ein sinnverwandtes Adverb.
- •4. Gebrauchen Sie das eingeklammerte Wort als Dativobjekt bei einem Verb bzw. Adjektiv.
- •5. Setzen Sie ein geeignetes Substantiv oder ein Personalpronomen als Dativobjekt ein!
- •6. Vervollständigen Sie die folgenden Sätze, indem Sie ein Dativobjekt bzw. Ein Akkusativobjekt einsetzen! Unterstreichen Sie die Objekte verschieden!
- •7. Ersetzen Sie die fettgedruckten Dativ- und Akkusativobjekte durch Personalpronomen:
- •8. Gebrauchen Sie das angegebene Wort als Genitivobjekt bei dem Verb bzw. Adjektiv.
- •9. Heute kommt das Genitivobjekt selten vor. Am häufigsten wird es noch in der Gerichtssprache verwendet.
- •10. Unterstreichen Sie in den folgenden Sätzen jeweils das Objekt. Prüfen Sie, ob es sich um ein Akkusativobjekt, ein Dativobjekt oder ein Genitivobjekt handelt.
- •11. Gebrauchen Sie das eingeklammerte Wort als Präpositionalobjekt bei dem Verb bzw. Adjektiv. Achten Sie auf die Wahl der Präpositionen.
- •12. Ergänzen Sie die Sätze mit einer Infinitivgruppe als Objekt.
- •13. Bestimmen Sie die Objekte bei den Verben bzw. Adjektiven nach der Form. Übersetzen Sie die Sätze ins Ukrainische:
- •14. Erweitern Sie folgende Sätze durch zwei Objekte. Beachten Sie dabei die Reihenfolge der Objekte.
- •15. A) Unterstreichen Sie die Akkusativobjekte! (Geben Sie an, wenn es sich dabei um ein Präpositionalobjekt handelt!)
- •16. Bestimmen Sie in den folgenden Sätzen die Objekte (Ergänzungen im Dativ, Genitiv, Akkusativ):
- •1.9. Mein Schulpraktikum
- •1. Silbensalat. Welche Vokabeln sind hier versteckt? Geben Sie auch den Artikel an. Achten Sie auf die Groß- und Kleinschreibung.
- •2. Äußern Sie Ihre Zustimmung oder Ablehnung zu folgenden Schülersprüchen, begründen Sie Ihre Antworten mit Beispielen.
- •3. Beschreiben Sie einen gewöhnlichen Arbeitstag eines Lehrers.
- •4. Deutschstunde auf Deutsch. Behalten Sie folgende Lexik. Початок уроку
- •Зауваження учням у процесi уроку
- •Перехiд до iншого виду роботи
- •Die Nebenglieder des Satzes. Das Attribut
- •1. Stellen Sie Fragen nach dem Muster. Gebrauchen Sie dabei kongruierende Attribute:
- •2. Fügen Sie den angegebenen Substantiven kongruierende Attribute bei. Gebrauchen Sie dabei verschiedene Wortarten.
- •3. Setzen Sie ein passendes Attribut ein!
- •4. Bestimmen Sie die Attribute nach Art und Form.
- •5. Ersetzen Sie das vorangestellte Attribut durch ein nachgestelltes Attribut:
- •6. Ersetzen Sie die nachgestellten nicht kongruierenden Attribute durch kongruierende:
- •7. Beantworten Sie folgende Fragen. Gebrauchen Sie dabei das vorangestellte Genitivattribut:
- •8. Unterstreichen Sie und bestimmen Sie die Attribute!
- •9. Erweitern Sie die in Kursivschrift gedruckten Attribute durch abhängige Wörter.
- •10. Fügen Sie den in Kursivschrift gedruckten Substantiven erweiterte Attribute bei.
- •II. Die Umweltverschmutzung und der Umweltschutz
- •2.1. Der Umweltschutz
- •1. Schlagen Sie im Wörterbuch die Bedeutung folgender Wörter nach und übersetzen Sie ins Deutsche.
- •2. Wählen Sie das zum Satz passende Verb und übersetzen Sie die Sätze ins Ukrainische:
- •3. Zu welchen Oberbegriffen (a, b, c, d, e, f) gehört jedes Müllstück?
- •4. Umweltfreundlich oder umweltfeindlich?
- •5. Wirklich wahr? Merken Sie sich! Lesen Sie den Text und danach äußern Sie Ihre Meinung zum Gelesenen. Müllers Müll
- •6. Weniger Müll produzieren – wie kann тап das machen? Was passt zusaттen?
- •7. Lernen sie den folgenden Dialog und tragen Sie ihn mit verteilten Rollen vor. Hier müssen Vandalen gehaust haben!
- •8. Übersetzen Sie ins Deutsche.
- •9. Beantworten Sie ausführlich folgende Fragen
- •10. Mit jedem Jahr wird etwas für die Umwelt gemacht. In der letzten Zeit spricht man immer lauter von der Gefahr, die die Atomenergie mit sich bringt. Sprechen Sie über:
- •Die Nebenglieder des Satzes. Die Adverbialbestimmung
- •1. Nennen Sie Adverbialbestimmungen des Ortes und sagen Sie, auf welche Frage sie antworten und wodurch sie ausgedrückt sind:
- •2. Ergänzen Sie die Sätze durch lokale Adverbialbestimmungen:
- •3. Setzen Sie passende Präpositionen mit dem Artikel ein:
- •4. Nennen Sie Adverbialbestimmungen der Zeit und sagen Sie, auf welche Frage sie antworten und wodurch sie ausgedrückt sind:
- •5. Ergänzen Sie die Sätze durch temporale Adverbialbestimmungen:
- •6. Setzen Sie die Präpositionen an, in, aus, nach, vor, zu, gegen, um und entsprechende Artikel, wenn nötig ein:
- •7. Setzen Sie entsprechende Präpositionen ein:
- •8. Übersetzen Sie die Sätze ins Deutsche. Unterstreichen Sie temporale Adverbialbestimmungen:
- •9. Suchen Sie aus dem folgenden Text Temporalbestimmungen heraus! Wodurch sind sie ausgedrückt?
- •10. Bilden Sie Sätze, gebrauchen Sie dabei Modalbestimmungen.
- •12. Unterstreichen Sie Instrumentalbestimmungen:
- •13. Unterstreichen Sie Modalbestimmungen des Grades.
- •14. Erweitern Sie die Sätze durch passende Wörter, die unter dem Strich stehen. Bestimmen Sie ihre syntaktische Rolle.
- •15. Finden Sie in den folgenden Sätzen Adverbialbestimmungen der Art und Weise und bestimmen Sie, zu welcher Gruppe sie gehören und wodurch sie ausgedrückt sind:
- •16. Schreiben Sie aus den folgenden Sätzen die Modalbestimmungen heraus? Wodurch sind sie ausgedrückt?
- •17. Was drücken die Modalbestimmungen in dem folgenden Text aus? Wodurch sind sie ausgedrückt?
- •2.2. Luftverschmutzung
- •1. Schlagen Sie im Wörterbuch die Bedeutung folgender Wörter nach und übersetzen Sie ins Deutsche:
- •2. Ergänzen Sie Sätze. Gebrauchen Sie das eingeklammerte Wortmaterial:
- •3. Bilden Sie Sätze:
- •4. Bereiten Sie einen Bericht zu einem aktuellen Problem vor, gebrauchen Sie den aktiven Wortschatz dabei!
- •5. Übersetzen Sie ins Deutsche:
- •6. Klimawandel wurde zum Topthema vieler Umweltkonferenzen. Sprechen Sie über:
- •Die Nebenglieder des Satzes. Die Adverbialbestimmung (Fortsetzung)
- •1. Unterstreichen Sie Adverbialbestimmungen der Folge:
- •2. Unterstreichen Sie Adverbialbestimmungen des Vergleichs:
- •4. Suchen Sie aus dem folgenden Text alle Vergleiche heraus! Was wird miteinander verglichen?
- •5. Welche Vergleiche liegen den folgenden Zusammensetzungen zugrunde? Verwenden Sie sie in Sätzen!
- •6. Bilden Sie zusammengesetzte Adjektive, die als Bestimmungswörter die folgenden Substantive enthalten!
- •7. Unterstreichen Sie Adverbialbestimmungen des Grundes:
- •8. Übersetzen Sie die Sätze ins Deutsche, beachten Sie die Kausalbestimmungen:
- •9. Verwenden Sie die folgenden Wortgruppen als Kausalbestimmung!
- •10. Unterstreichen Sie Adverbialbestimmungen der Bedingung in folgenden Sätzen:
- •11. Sagen Sie anders. Gebrauchen Sie die Konditionalbestimmung.
- •12. Verwenden Sie die folgenden Wortgruppen als Konditionalbestimmungen in Sätzen.
- •2.3. Wasserverschmutzung
- •1. Bilden Sie Substantive von den folgenden Verben, bestimmen Sie ihr Geschlecht!
- •2. Ergänzen Sie folgende Sätze durch die Wörter aus dem Text:
- •3. Übersetzen Sie ins Deutsche:
- •2.4. Das Hochwasser
- •1. Schlagen Sie im Wörterbuch die Bedeutung folgender Wörter nach und übersetzen Sie ins Deutsche:
- •2. Schreiben Sie Antonyme zu den folgenden Wörtern:
- •3. Ergänzen Sie anhand des Textes folgende Sätze:
- •4. Übersetzen Sie ins Deutsche:
- •5. Beschreiben Sie eine Hilfsaktion während des Hochwassers. Was für Schäden werden durch das Hochwasser verursacht?
- •Die Nebenglieder des Satzes. Die Adverbialbestimmung (Fortsetzung)
- •1. Verwenden Sie die folgenden Wortgruppen als Adverbialbestimmung der Einräumung in Sätzen. Vervollständigen Sie die Sätze durch eine unlogische Folge!
- •2. Unterstreichen Sie Adverbialbedingungen der Einräumung in folgenden Sätzen:
- •3. Setzen Sie passende Genitivpräposition ein und bestimmen Sie die durch gebildete präpositionale Wendungen ausgedrückten Satzglieder:
- •4. Beantworten Sie die Fragen, betonen Sie die Finalbestimmungen als das Neue.
- •5. Bestimmen Sie Adverbialbestimmungen des Zwecks:
- •6. Bilden Sie Sätze. Setzen Sie passende prädikative Adjektive ein. Gebrauchen Sie die unten gegebenen Vokabeln. Unterstreichen Sie die Adverbialbestimmungen des Maßes:
- •7. Unterstreichen Sie modale Satzadverbialen:
- •8. Bilden Sie 5 Sätze mit Adverbialbestimmungen der Modalität.
- •9. Schreiben Sie folgende Sätze im Passiv. Unterstreichen Sie die Adverbialbestimmungen des Urhebers:
- •Die Stellung der Adverbialbestimmungen im Satz
- •10. Setzen Sie die fehlenden Satzglieder richtig ein:
- •1. Stellen Sie die Satzglieder in die richtige Reihenfolge:
- •12. Stellen Sie die Satzglieder in die richtige Reihenfolge:
- •13. Unterstreichen Sie Adverbialbestimmungen. Beachten Sie, dass es in einem Satz auch mehrere Adverbialbestimmungen vorhanden sein können. Bestimmen Sie ihre Art.
- •14. Bestimmen Sie syntaktische Rolle der unterstrichenen Satzglieder:
- •15. Bestimmen Sie die unterstrichenen Adverbialbestimmungen:
- •16. Schreiben Sie aus folgendem Text die Adverbialbestimmungen heraus und bestimmen Sie ihre Art:
- •17. Ersetzen Sie die Adverbialsätze durch passende Adverbiale, die unter dem Strich stehen. Bestimmen Sie die Art der Adverbiale:
- •18. Untersuchen Sie, welche adverbialen Bestimmungen in den folgenden Sätzen verwendet werden. Unterstreichen Sie sie!
- •19. Bestimmen Sie die Adverbialbestimmungen nach inhaltlichem Gesichtspunkt: final, instrumental, kausal, konditional, konzessiv, konsekutiv, lokal, modal, temporal.
- •20. Suchen Sie Adverbialbestimmungen und bestimmen Sie diese nach semantischen Beziehungen. Übersetzen Sie die angegeben Sätze ins Ukrainische.
- •21. Suchen Sie in folgenden Sätzen die Adverbialbestimmungen und ordnen Sie sie nach dem Inhalt.
- •1. Lernen sie den folgenden Dialog und tragen Sie ihn mit verteilten Rollen vor. Gehen wir nicht in den Städten kaputt?
- •2. Schreiben Sie diesen Text richtig. Benutzen Sie die Wörter unter dem Strich:
- •3. Was machen Sie, um die Umwelt zu schützen? Bilden Sie Sätze:
- •4. So sagt der Volksmund! Was meinen Sie darüber?
- •5. Übersetzen Sie ins Deutsche:
- •6. Beantworten Sie ausführlich folgende Fragen:
- •7. Lärm auf der Straße, in der Stunde… Schreiben Sie Ihre Meinung für Besprechung im Chat. Gehen Sie dabei auf folgende Punkte ein:
- •Gleichartige Satzglieder
- •1. Verbinden Sie die gleichartigen Satzglieder mit:
- •2. Bilden Sie Sätze mit gleichartigen Satzgliedern. Bestimmen Sie, um welche Satzglieder es sich handelt:
- •3. Unterstreichen Sie gleichartige Satzglieder. Bestimmen Sie die unterstrichenen Satzglieder:
- •Zusammenfassende Übungen zum Thema “Die Umweltverschmutzung und der Umweltschutz”
- •1. Bilden Sie Attributsätze in der 3. Person Singular!
- •2. Setzen Sie die unter dem Strich gegebenen Vokabeln ein!
- •3. Finden Sie die Umwelt wichtig? Schreiben Sie den Text mit den Wörtern richtig!
- •5. Füllen Sie die Lücken aus:
- •6. Jeweils ein Wort passt nicht in die Reihe. Welches?
- •7. Was ist falsch? Verbinden Sie richtig. Bilden Sie mit den Wendungen Sätze:
- •8. Übersetzen Sie ins Deutsche:
- •9. Übersetzen Sie ins Deutsche: Людина і природа
- •10. Machen Sie sich mit den Redewendungen zum Thema “Umweltschutz” bekannt und machen Sie folgende Übungen:
- •10.1. Ordnen Sie den deutschen Redensarten die entsprechenden ukrainischen Äquivalente zu:
- •10.2. Ordnen Sie den folgenden Redensarten das richtige Substantiv im entsprechenden Kasus/das richtige Verb in entsprechender Form zu:
- •10.3. Wie kann man anders sagen:
- •10.4. Ersetzen Sie die unterstrichenen Satzteile durch die passenden idiomatischen Wendungen:
- •10.5. Übersetzen Sie ins Deutsche:
- •Schema der Analyse eines einfachen Satzes
- •III. Die Welt der Kunst
- •3.1. Die Kunst (c. 79 Rostek)
- •1. A. Schöpferisches Gestalten aus den verschiedensten Materialien oder mit den Mitteln der Sprache, der Töne in Auseinandersetzung mit Natur und Welt
- •2. Das Können, besonderes Geschick, [erworbene] Fertigkeit auf einem bestimmten Gebiet
- •3. Wendungen, Redensarten, Sprichwörter
- •3.2. Die Rolle der Kunst in unserem Leben
- •Schema der Analyse eines zusammengesetzten Satzes
- •3.2. Der Kinobesuch
- •3.3. Der Theaterbesuch
- •Ist malerei ein buch mit sieben siegeln?
- •II. Bilden Sie Sätze
- •I. Leseverstehen: Sprechen Sie noch? (2 Punkte)
- •Internationale Kooperation / Zusammenarbeit
1. A. Schöpferisches Gestalten aus den verschiedensten Materialien oder mit den Mitteln der Sprache, der Töne in Auseinandersetzung mit Natur und Welt
z.B.: die bildende Kunst, die darstellende Kunst, angewandte Kunst, abstrakte Kunst, sich der Kunst widmen, Kunst und Wissenschaft, Akademie der [schönen] Künste, ein Förderer der Künste,
Wendungen, Redensarten, Sprichwörter
die Schwarze / schwarze Kunst (1. die Zauberkunst, Magie; wohl Verdeutschung des spätlateinischen necromantia [Nekromantie], das fälschlich mit lateinisch niger = schwarz in Verbindung gebracht wurde. 2. die Kunst des Buchdrucks; wohl nach der Druckerschwärze),
die sieben freien Künste (Grammatik, Rhetorik, Dialektik, Arithmetik, Geometrie, Astronomie, Musik als Grundwissenschaften der Antike und des Mittelalters; Lehnübersetzung von lateinisch septem artes liberales, nach einer philosophischen Allegorie des spätlateinischen Schriftstellers Martianus Capella [5. Jahrhundert n. Chr.], ursprünglich die Künste, die von “freien” Bürgern gepflegt wurden),
was macht die Kunst? (umgangssprachlich: wie geht es [dir bei deiner Tätigkeit, Arbeit]?)
b. einzelnes Werk, Gesamtheit der Werke eines Künstlers, einer Epoche o. Ä.; künstlerisches Schaffen / ohne Plural
z.B.: die antike, moderne, mittelalterliche, europäische Kunst, Kunst am Bau, im öffentlichen Raum, die Kunst der Ägypter, der Romantik, die Kunst Rembrandts, Bachs, Kunst sammeln, nichts von Kunst verstehen
2. Das Können, besonderes Geschick, [erworbene] Fertigkeit auf einem bestimmten Gebiet
z.B.: die ärztliche Kunst, die Kunst des Lesens und Schreibens, hier kann keine Kunst mehr helfen, Bachs Kunst der Fuge (Klavierwerk mit exemplarischen Fugen- und Kanonkompositionen, die auf dasselbe Thema zurückgehen), die Kunst des Schweigens (die Fähigkeit zu schweigen), er will seine Kunst an dieser Aufgabe erproben,
Wendungen, Redensarten, Sprichwörter
eine brotlose Kunst (eine Ausbildung, Tätigkeit, die nichts einbringt)
keine Kunst sein (umgangssprachlich: leicht, einfach sein, keine besonderen Fähigkeiten erfordern)
alle seine Künste spielen lassen (umgangssprachlich: alle möglichen psychologischen Tricks anwenden)
mit seiner Kunst am Ende sein (nicht mehr weiterwissen, sich oder anderen nicht mehr helfen können)
Kunst kommt von können (meist ironisch gesagt, wenn jemandes [künstlerische] Fähigkeiten nicht ausreichen)
3. Wendungen, Redensarten, Sprichwörter
Kunst sein (umgangssprachlich: künstlich, nicht echt sein: der Wurstdarm ist Kunst)
3.2. Die Rolle der Kunst in unserem Leben
Das Wort “die Kunst” kommt vom Wort “können”. Es ist kein Wunder, denn in der Kunst zeigt der Mensch sein schöpferisches Können, zeigt, ob er es haben oder nicht haben will. Mithilfe der Kunst kann man den Menschen selbst formen, ihn reicher machen, seine besten Eigenschaften erziehen. Die Kunst zeigt das Gute, um es noch besser, schöner zu machen, das Schlechte, um den Willen zur Vernichtung alles Hässlichen hervorzurufen. Man nennt die Kunst das Gedächtnis des Volkes: Sie verbindet uns mit den früheren Generationen, mit der Geschichte unseres eigenen Volkes und der ganzen menschlichen Zivilisation. Man nennt die Kunst die Sprache, die jeder versteht. Die Kunst appelliert an unsere Gefühle, lässt uns mitfühlen, mitdenken. Die Kunst soll aber wahrheitsgetreu, inhaltsreich, lehrreich, erzieherisch, volksnah sein. Die Kunst schaffen Schriftsteller, Komponisten, Bildhauer, Architekten, Maler, Sänger, das Volk selbst. Die Kunst gehört dem Volke.
Die Kunst und die Leute – was bedeutet die Kunst eigentlich für die Menschen? Welche Rolle spielt sie in unserem Leben? Für mich bedeutet dieses Wort sehr viel. Ich meine, dass jede alte Kirche, jedes Haus uns viel Interessantes erzählen kann, z. B. was sie überlebt haben. Und die Sprache der Kunst verstehen heißt für mich die Schönheiten der Welt zu sehen und das alles zu schätzen.
Die Kunst kann jedem viel Freude bereiten, aber nur die richtige, wahre Kunst. Viele Poesie- und Prosawerke geben dem Menschen Mut und Lebenskraft. Richtige literarische Kunstwerke helfen dem Menschen mit vielen Schwierigkeiten schneller fertig zu werden. Bücherlesen ist das beste Studium. Abenteuerromane, Krimis sind meist sehr spannend und fesseln die Leser. Beim Lesen von Sachbüchern erfährt man Vieles, was später im Leben Anwendung finden kann. Lesen macht Spaß und dabei lernt man was. Bücher gehören zu meiner nächsten Umwelt, sie sind meine Gefährten auf dem Lebensweg.
Von allen Künsten ist die Filmkunst für uns die nächste. Die Filme rufen schöne Gefühle hervor, sie regen zum Nachdenken an, sie machen den Menschen stärker und reicher. Gute Filme lassen niemanden kalt. Sie machen dem Menschen Spaß. Die meisten Filme sind spannend und lehrreich, sie bereichern unsere Kenntnisse und spielen eine erzieherische Funktion. Keine andere Kunstart ist so volksnah und populär, wie der Film.
Eine große Rolle spielt in meinem Leben auch die Musik. Ich interessiere mich für leichte Unterhaltungsmusik. Je nach der Stimmung kann ich mir aber auch die ernste Musik anhören. Es ist wichtig, die Musik zu verstehen, denn sie macht unser Leben viel schöner. Die Musik reißt uns in ihre wundersame Welt mit und hilft somit alltägliche Probleme vergessen und sie schneller lösen. Die Musik vereinigt die Menschen, sie ist eine große Kraft. Besonders schön sind auch Volklieder. Sie sind wahrheitsgetreu, inhaltsreich, für Jung und Alt interessant.
Nebst der Filmkunst ist auch die Theaterkunst beliebt. Diese Kunstart ist auch erzieherisch und lehrreich. Leider wird Theater heutzutage nicht so oft wie früher besucht. Besonders in der Ukraine verliert Theater immer an Bedeutung und wird vom Film in den Hintergrund gedrängt.
Mit der bildenden Kunst sowie der Bildhauerei ist man nicht so vertraut. Viele Menschen verstehen diese Kunstarten nicht und besuchen nur selten Ausstellungen, obwohl wir viele Museen haben. Man muss wirklich gut in diesem Gebiet beschlagen sein, um die Kunstwerke der modernen Maler und Bildhauer zu verstehen.
Prächtige architektonische Denkmäler können den Menschen tief beeindrucken. Das gilt besonders für die Bauwerke der Romantik, Gotik und des Barock. Aber viele Menschen sind auch von den modernen Bauten aus Metall und Glas fasziniert.
Also, über den Geschmack lässt sich nicht streiten, besonders wenn die Rede von der Kunst geht. Jeder kann in mannigfaltigen Kunstarten etwas für sich finden. Denn jede richtige Kunstart bereichert den Menschen, erweitert seinen Gesichtskreis, macht ihn besser, höflicher, verantwortungsvoller. So kann man sich das heutige Leben ohne Kunst kaum vorstellen.
Worterklärung:
