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Методичка_Arbeit und Beruf.Umweltschutz_ 2й сем...doc
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01.07.2025
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2. Sprechen Sie zu folgenden Themen:

1. Gibt es in Ihrer Gegend Wälder? Stirbt der Wald oder lebt er?

2. Wie können sie persönlich zur Bekämpfung des Waldsterbens beitragen?

3. Stellen Sie sich vor, Sie sind ein „grüner“ Politiker. Halten Sie eine Rede über die Gefahren des Waldsterbens und der Umweltverschmutzung am allgemeinen. Welche Forderungen werden Sie in dieser Hinsicht an die Regierung stellen?

3. Wir müssen uns alle Sorgen über die Umwelt machen. Erst dann gibt es für uns vielleicht die Chance, reines Wasser zu trinken, saubere Luft zu atmen etc.

Hören Sie sich das Lied von Lonzo „Heut’ Abend ist Demo im Wald“ und sagen Sie, wie noch könnten man sich für die Natur einsetzen.

Lonzo

Heut’ Abend ist Demo im Wald

Durch den Wald hört man ein Raunen,

und der Jäger sieht mit Staunen:

Reh und Hase fürchten sich nicht mehr.

Alle Tiere – auf die Lichtung

Strömen sie aus jeder Richtung:

Fuchs und Wildschwein, Wolf und Schaf und Bär.

In der Luft ein Summen, singen,

dumpfes Brausen, Flügelschwingen:

Alle Vögel schweben auch heran.

Adler, Bussard, Storch und Meise,

keiner scheut die weite Reise,

denn die Sache hier geht alle an.

Auch ein Walross ist dazwischen,

abgeordnet von den Fischen,

denn die können ja nicht mitmarschier’n.

Plötzlich ruft der Uhu: Leute,

wir hab’n nichts gesagt bis heute,

aber heute woll’n wir demonstrier’n!

Panther, Zebra, Falke, Ente,

sie entrollen Transparente,

darauf steht in echtem Tier-Latein:

„Mensch, hör auf, die Welt zu töten,

alles Leben zu zertreten,

dir gehört die Erde nicht allein!“

Refrain:

Heut’ abend ist Demo im Wald!

Heut’ abend ist Demo im Wald!

Alle Tiere bitten nur:

Menschen, rettet die Natur,

oder unsre schöne Erde stirbt bald.

Und ein Frosch mit Zornesbeben

Fordert: Lasst die Störche leben!

Mensch, das sagen wir, die Frösche, dir!

Und der Fuchs, dieser Schlawiner,

protestiert für die Rebhühner:

Das Erlegen überlasst nur mir!

Und das Walross hat ’ne Liste:

In den Flüssen, an der Küste,

sterben täglich Fische ohne zahl.

Hering, Scholle, Aale, Barben

im verseuchten Wasser starben,

ohne Gnade jagen sie den Wal!

Refrain:

Dass die Erde nicht krepiere,

sammelt sich der Zug der Tiere,

heute Nacht erreichen sie die Stadt.

Hört ihr heute etwas gurren,

bellen, fiepen, grunzen, knurren,

wisst ihr, was das zu bedeuten hat:

Refrain:

4. Nicht nur Wälder, sondern auch die Luft leidet unter den Folgen der menschlichen Tätigkeit. Wie gefährlich sind diese Folgen. Schlechte Luft

Die Luft Verschmutzung ist für die Bundesbürger in West und Ost die Umwelt-Sorge Nummer eins. Nicht nur in den neuen Bundesländern, wo man die vom Braunkohlenstaub verpestete Luft förmlich sehen kann, steht dieses Problem im Vordergrund. Bei einer Umfrage des Instituts für praxisorientierte Sozialforschung nannten auch die Bürger in den alten Ländern die schlechte Luft am häufigsten. Ansonsten haben die Umwelt-Sorgen in West und Ost durchaus unterschiedliches Gewicht. Die größten Unterschiede gibt es beim Müll. Fast die Hälfte der Befragten aus den neuen Bundesländern erwartet eine Verschlechterung der Situation, in den alten Ländern sind es nur 18 Prozent. Das Ozonloch steht im Westen auf Platz zwei der Sorgenliste, im Osten rangiert es auf Platz sechs. Das Waldsterben ist dagegen bei den Westdeutschen in den Hintergrund gerückt, während im Osten diese Sorge an dritter Stelle steht. Insgesamt hoffen die Deutschen jedoch überwiegend auf eine Verbesserung der Umweltverhältnisse in den nächsten Jahren.

Globus

Statistische Angaben: Institut für praxisorientierte Sozialforschung (ipos)